Bad Elster: Höchstes Kurortprädikat bestätigt

Kurort meistert erfolgreich Reprädikatisierung - Heilbäderverband gratuliert

Die neue Soletherme in Bad Elster. Foto Sächsische Staatsbäder GmbH Bad Elster-Bad Brambach + Tino Peisker.

Gute Nachrichten für Bad Elster: Der bekannte und traditionsreiche Kurort im oberen Vogtland darf weitere zehn Jahre sein Kurortprädikat als staatlich anerkanntes Mineral- und Moorheilbad führen. Wie aus dem zuständigen Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie aus Kreisen des beratenden Landesbeirates für Kur- und Erholungsorte gestern zu erfahren war, folgt das SMWA der Empfehlung des Landesbeirates und verlängert das Prädikat des Kurortes. Vorausgegangen war eine intensive Qualitätsprüfung durch das Fachgremium, einschließlich ausführlicher Ortsbegehung mit dem Bürgermeister und Vertretern verschiedener Unternehmen und Anbieter des Ortes. Der Sächsische Heilbäderverband e.V. gratuliert Bad Elster sowie der Sächsischen Staatsbäder GmbH zu dieser wichtigen Statusverlängerung herzlich.

„Unbestritten ist Bad Elster der bekannteste und größte Kurort im Freistaat“, erklärt Prof. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Mit seiner historischen Bäderarchitektur und der hohen Kompetenz der Sächsischen Staatsbäder GmbH ist der Kurort einer der zentralen Anlaufpunkte für Kuranwendungen zur Regeneration, Erholung und Gesundheitsvorsorge in Sachsen. Die Erfolgsgeschichte der Staatsbäder wird mit der Reprädikatisierung Bad Elsters um weitere zehn Jahre fortgeschrieben. Gratulation!“

In den vergangenen Jahren hat sich in Bad Elster viel getan. Vor allem in die Kurinfrastruktur wurde umfangreich investiert. Die im Herbst 2015 eröffnete neue Soletherme hat sich zu einem absoluten Besuchermagneten entwickelt, und das angeschlossene Vier-Sterne-Hotel König Albert kann einen sehr guten Gästezustrom verzeichnen. „Mit der Soletherme Bad Elster und den Beherbergungsangeboten, dem modernisierten Albert-Bad und den sechs Reha-Kliniken sind Bad Elster und damit auch die Staatsbäder mit ihrer 160-jährigen Geschichte hervorragend aufgestellt“, so Gernot Ressler, Geschäftsführer der Sächsischen Staatsbäder GmbH. „Die örtlichen Mineralheilquellen bilden das Zentrum unserer Therapie-, Kur- und Wellnessangebote. Hier werden wir laufend neue Angebote konzipieren und darüber hinaus die Attraktivität unserer Erholungsregion weiter steigern.“

Gerade auch die vorbildliche Verbindung von Kur und Kultur vor Ort hatte den Landesbeirat erneut begeistert. Das umfangreiche Kulturangebot der Chursächsischen Veranstaltungs GmbH und ihrer Chursächsischen Philharmonie im König Albert Theater, im Königlichen Kurhaus und auf der Open-Air-Bühne NaturTheater in Bad Elster, in der Festhalle in Bad Brambach sowie an weiteren Orten der Umgebung bereichert die Kurregion entscheidend und trägt wesentlich zur Attraktivität bei. „Mit der Philharmonie und den Spielstätten verfügt Bad Elster über ein ungeheuer wertvolles Pfund“, bekräftigt Prof. Resch. „Erholung, Entspannung und Kurtherapie können hier eine wundervolle Symbiose mit Kulturgenuss eingehen. Das können nicht viele Kurorte in dieser Qualität bieten. Insofern ist und bleibt Bad Elster ein unangefochtenes Schwergewicht in Sachsens Kurortlandschaft. Mit der Reprädikatisierung nun auch für mindestens weitere zehn Jahre.“

Internet: www.saechsische-staatsbaeder.de, www.badelster.de sowie www.kursachsen.de 

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