Bildarchiv ASB Sachsen

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13. Juli 2017: FSJ und BFD beim ASB: Jetzt Wunschplätze sichern

Wieder viele interessante Stellen in den Freiwilligendiensten des ASB Sachsen

Die Sommerferien sind in vollem Gange. Da wird es höchste Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, was nach der Schule kommt. Wer beispielsweise zwischen 16 und 26 Jahre alt ist und ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren möchte, sollte sich jetzt schnell bewerben, um sich die gewünschte Einsatzstelle im bevorzugten Arbeitsbereich zu sichern. Gleiches gilt für den Bundesfreiwilligendienst (BFD), der allen Altersklassen offen steht. Hier können Freiwillige aus dem Vollen schöpfen, denn der Andrang ist beim BFD im Gegensatz zum FSJ nicht so groß. Wie in den Jahren zuvor hat der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen) auch 2017 wieder zahlreiche interessante Stellen in beiden Freiwilligendiensten im Angebot.

Fotos: ASB Sachsen

Gutes tun für die Allgemeinheit: Der Bundesfreiwilligendienst, wie hier beim Rettungsdienst des ASB. Foto: ASB / Karsten Lindemann
Gutes tun über die Generationsgrenzen hinweg: Der Bundesfreiwilligendienst, wie hier in einem ASB-Familienzentrum wo junge Leute vom Rat der ASB-Berater profitieren. Foto: ASB / Barbara Bechtloff
Gutes tun für Hilfsbedürftige: Der Bundesfreiwilligendienst, wie hier in einem sozialpsychatrischen Zentrum des ASB. Foto: ASB / Barbara Bechtloff
Begehrt: Die FSJ-Plätze des ASB in Krankenhäusern wie hier im Kreiskrankenhaus Delitzsch, Foto: ASB
Der ASB bietet nicht nur FSJ-Plätze in Krankenhäusern, wie hier in Delitzsch, sondern auch in der Seniorenbetreuung, in Kitas oder bei Fahrdiensten und in der Behindertenarbeit, Fotos: ASB
Wer einmal im medizinischen Bereich tätig sein möchte, für den ist ein FSJ des ASB im Krankenhaus ein guter Einstieg, wie hier im Kreiskrankenhaus Delitzsch, Foto: ASB

12. Juni 2017: ASB als Lotse für die Pflege zu Hause

ASB baut bundesweit Kompetenzzentren auf - Landesverband Sachsen federführend bei Konzeption. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) richtet Schritt für Schritt bundesweit „ASB Kompetenzzentren Leben und Pflegen zu Hause“ ein. Die Informationszentren, untergebracht an Standorten von ASB-Pflegeeinrichtungen oder -diensten, beraten quartierbezogen hilfsbedürftige Menschen umfassend und vermitteln dabei das gesamte Hilfsangebot aller Anbieter, nicht nur das des ASB. Eigens geschultes Personal aus Pflegefachkräften und diplomierten Sozialpädagogen sorgt dafür, dass eine optimale und vor allem bedarfsgerechte Beratung stattfindet.

Fotos: ASB Regionalverband Leipzig, MEDIENKONTOR Dresden

Sachsens erstes "Kompetenzzentrum Leben und Pflegen zu Hause" wurde in der Seniorenanlage "Am Sonnenpark" des ASB-Regionalverbandes Leipzig eingerichtet. Foto: ASB-Regionalverband Leipzig.
Sachsens erstes "Kompetenzzentrum Leben und Pflegen zu Hause" wurde in der Seniorenanlage "Am Sonnenpark" des ASB-Regionalverbandes Leipzig eingerichtet. Foto: ASB-Regionalverband Leipzig.
Engagiert und gut vernetzt: So präsentierten sich die Teams der "Kompetenzzentren Leben und Pflegen zu Hause" des ASB bei ihrer gemeinsamen Fachtagung in Leipzig. Foto: MEDIENKONTOR.

22. Mai 2017: ASB läuft und hilft wieder beim Görlitzer Europamarathon

60 ASB-Läufer am 28. Mai mit dabei - ASB-Nudelparty am Vorabend - Wünschewagen informiert

Schon seit 2007 beteiligt sich der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen (ASB) am Europamarathon in Görlitz. Waren es anfangs nur zwei Teilnehmer, wuchs die Zahl der ASB-Läufer bei der länderübergreifenden Laufveranstaltung von Jahr zu Jahr rasant. In diesem Jahr gehen 60 ASB-Läuferinnen und -Läufer aus allen Teilen Sachsens an den Start. Ganz vorne mit dabei: Dr. med. Matthias Czech, der Vorsitzende des ASB Sachsen und begeisterter Langstreckenläufer. Dr. Czech wird am 10-Kilometer-Lauf teilnehmen. Ebenfalls mit ASB-T-Shirts auf den Laufstrecken vertreten: zwei Schülerinnen vom Loyola-Gymnasium in Prizren (Kosovo), zu dem der ASB seit Jahren eine enge Verbindung pflegt. Neben der regen Teilnahme an den verschiedenen Läufen sorgt der ASB - genauer gesagt: dessen Regionalverband (RV) Zittau/Görlitz - traditionell für den Sanitätsdienst an den Laufstrecken auf deutscher Seite. Außerdem organisiert der RV am Vorabend (27. Mai) ab 17.30 Uhr das für alle Laufteilnehmer kostenlose Nudelabendessen, „Nudelparty“ genannt, auf dem Görlitzer Elisabethplatz. Zusätzlich ist dort in diesem Jahr der Wünschewagen des ASB vor Ort und informiert über seine Angebote für Sterbenskranke.

Foto: ASB Görlitz Henri Burkhardt

Wie im letzten Jahr so auch in diesem Jahr wieder beim Görlitzer Europamarathon mit dabei: Dr. med. Matthias Czech, der Vorsitzende des ASB Sachsen, hier zu sehen mit einer jungen ASB-Teilnehmerin. Foto: ASB Görlitz, Henri Burkhardt.

19. Januar 2017: ASB-Wünschewagen nimmt Fahrt auf

Umgebauter Krankentransportwagen erfüllt letzte Wünsche - Sozialministerin Klepsch übernimmt Schirmherrschaft

Jeder Mensch hat große und kleine Wünsche oder Träume, die im Laufe seines Lebens in Erfüllung gehen sollen. Doch was ist, wenn die Lebenszeit unerwartet früh zu Ende geht und noch ein besonderer Wunsch offen ist? Für die Angehörigen oder Freunde ist es oft nicht einfach, dem schwerkranken Menschen diesen Wunsch zu erfüllen. Hier hilft das Projekt „Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland (ASB). Das komplett ehrenamtlich betreute und ausschließlich durch Spenden und Sponsoren getragene bundesweite Projekt des ASB ermöglicht die Erfüllung letzter Herzenswünsche von schwerstkranken und sterbenden Menschen jeden Alters. Heute nun wurde der ASB-Wünschewagen im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz vorgestellt. Staatsministerin Barbara Klepsch übernahm die Schirmherrschaft für das Projekt in Sachsen.

Fotos: MEDIENKONTOR Dresden

Staatsministerin Barbara Klepsch ist die Schirmherrin des ASB-Wünschewagens in Sachsen. Foto: Medienkontor.
Der ASB-Wünschewagen ist in Leipzig stationiert. Foto: Medienkontor.
Staatsministerin Barbara Klepsch und der Landesvorsitzende des ASB Sachsen Dr. Matthias Czech bei der Vorstellung des Wünschewagens im Sozialministerium in Dresden. Foto: Medienkontor.
Karsten Queitzsch vom ASB-Wünschewagen-Team berichtet Staatsministerin Klepsch von den ersten Fahrten. Foto: Medienkontor.
Thomas Höhne (ganz links) vom ASB-Wünschewagen-Team erklärt weitere Hintergründe des Projektes. Mit dabei im Foyer des Sozialministeriums (v.l.n.r.): Karsten Queitzsch (ASB-Wünschewagen-Team), Staatsministerin Barbara Klepsch und der Landesvorsitzende des ASB Sachsen Dr. Matthias Czech. Foto: Medienkontor.
Gruppenbild mit Wünschewagen (v.l.n.r.): Thomas Höhne (ASB-Wünschewagen-Team), Staatsministerin Barbara Klepsch, Dr. Matthias Czech (Landesvorsitzender des ASB Sachsen), Gabriele Rothe (Pressesprecherin ASB Leipzig) und Karsten Queitzsch (ASB-Wünschewagen-Team). Foto: Medienkontor.
Thomas Höhne vom ASB-Wünschewagen-Team erklärt Sozialministerin Barbara Klepsch die Ausstattung im Inneren des ASB-Wünschewagens. Foto: Medienkontor.

26. Mai 2016: ASB: Seit 10 Jahren feste Größe beim Görlitzer Europamarathon

130 ASB-Läufer beim Europamarathon am 5. Juni - ASB-Nudelparty am Vorabend: Schon seit 2007 beteiligt sich der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen (ASB) am Europamarathon in Görlitz. Waren es anfangs nur zwei Teilnehmer, wuchs die Zahl der ASB-Läufer bei der länderübergreifenden Laufveranstaltung von Jahr zu Jahr rasant. In diesem Jahr gehen beachtliche 130 ASB-Läuferinnen und -Läufer aus allen Teilen Sachsens an den Start. Damit wird der ASB immer mehr zu einer tragenden Säule der Laufveranstaltung. Ganz vorne mit dabei: Dr. med. Matthias Czech, der Vorsitzende des ASB Sachsen und selbst begeisterter Langstreckenläufer. Dr. Czech wird am 10-Kilometer-Lauf teilnehmen. Ebenfalls mit ASB-T-Shirts auf den Laufstrecken vertreten: Zwei Schülerinnen vom Loyola-Gymnasium in Prizren (Kosovo), zu dem der ASB seit Jahren eine enge Verbindung pflegt. Neben der regen Teilnahme an den verschiedenen Läufen sorgt der ASB - genauer gesagt: dessen Regionalverband (RV) Zittau/Görlitz - schon seit dem ersten Europamarathon im Jahr 2004 traditionell für den Sanitätsdienst an den Laufstrecken auf deutscher Seite. Außerdem organisiert der RV am Vorabend (4. Juni) ab 18.00 Uhr das für alle Laufteilnehmer kostenlose Nudelabendessen, „Nudelparty“ genannt, auf der Görlitzer Elisabethstraße.

Fotos: ASB Regionalverband Zittau/Görlitz

Kraft für alle Läufer: Traditionell verköstigt der ASB am Vorabend des Europamarathons in Görlitz jeden Teilnehmer, der möchte, mit einer gehaltvollen Nudelmahlzeit. Schauplatz der "Nudelparty" am 4. Juni: die Görlitzer Elisabethstraße ab 18.00 Uhr. Foto: ASB RV Zittau-Görlitz
In diesem Jahr bringt der ASB ein weiteres Mal noch mehr Läufer auf Görlitz' Straßen: 130 Läufer im ASB-T-Shirt gehen am 5. Juni an den Start. Foto: ASB RV Zittau-Görlitz

28. April 2016: XÜ im Erzgebirge verschollen: Spannende Ferien-Rettungsaktion

Kinderferienlager der ASB-Jugend in 1. Ferienwoche in Thalheim - Anmeldung noch bis 13.5. Vom Samstag, dem 25. Juni bis einschließlich Dienstag, dem 5. Juli organisiert die ASJ Sachsen wieder für 60 Kinder zwischen 6 und 17 Jahren ihr Sommerferienlager auf dem Gelände des Bildungs- und Freizeitzentrums "Tabakstanne" des Kindervereinigung Chemnitz e.V. Die Suche nach XÜ ist dabei eins der vielen Abenteuer, die die Kinder erleben werden. Wer mit dabei sein will, muss sich allerdings beeilen. Anmeldeschluss ist bereits am 13. Mai und es sind nur noch 12 Plätze frei. Betreut werden die Kinder von zehn erfahrenen ehrenamtlichen Mitarbeitern, darunter Sozialpädagogen, Sozialassistenten, Rettungssanitäter und Kinderkrankenpfleger der Arbeiter-Samariter-Jugend Sachsen sowie vom Team der „Tabakstanne“. 

Bildquelle: ASJ Sachsen

Sommerferienlager der Arbeiter-Samariter-Jugend auf dem Gelände der Tabakstande in Talheim: Wie im letzten Jahr werden wieder 60 Kinder zwischen 6 und 17 Jahren viel Spaß haben. Foto: ASJ Sachsen

29. September 2015: ASB hilft sachsenweit Flüchtlingen durch den Alltag

Tausende Flüchtlinge kommen derzeit täglich in Deutschland an. Haben diese Menschen erst einmal die Erstaufnahmeeinrichtungen durchlaufen und ihre Registrierung hinter sich gebracht, werden sie von den Landkreisen und Städten möglichst dezentral untergebracht. Hier beginnt der Alltag für die Menschen aus dem Nahen Osten, aus Afrika und vom Balkan. Eine soziale Betreuung und Unterstützung der Flüchtlinge wird spätestens hier immens wichtig für die Integration. Auch der Arbeiter-Samariter-Bund engagiert sich dabei in ganz Deutschland tatkräftig. „In Sachsen sind es neben dem ASB in Riesa, der in Gröditz Essenspakete an die Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft verteilt, speziell die ASB-Regionalverbände Zwickau, Neustadt und Zittau/Görlitz“, berichtet Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen. „Sie kümmern sich mit hohem Engagement um die soziale Betreuung der Menschen mit ihren teilweise schweren Schicksalen.“ Zur Unterstützung dieser Arbeit wurden dem ASB vom Bund zusätzliche Stellen im Bereich Freiwilliges Soziales Jahr in Aussicht gestellt. „Dafür suchen wir derzeit geeignete junge Menschen“, so Fichtmüller.

Fotos: ASB Bundesverband / Ludolf Dahmen sowie ASB Neustadt/Sachsen

Flüchtlingssozialarbeit des ASB Zwickau:

Flüchtlingsozialarbeit des ASB in Wilkau Haßlau: ASB-Freiwillige Tabea Held betreut Flüchtlinge im Mutter-Kind-Treff. Foto: ASB/ Ludolf Dahmen
Flüchtlingssozialarbeit des ASB in Wilkau Haßlau: ASB-Dolmetscherin Khadouma Leistner hilft mit ihren Arabisch-Kenntnissen im Deutsch-Kurs. Foto: ASB/ Ludolf Dahmen
Flüchtlingssozialarbeit des ASB in Wilkau Haßlau: ASB-Dolmetscherin Khadouma Leistner und Hebamme Sarah Werner im Einsatz. Foto: ASB/ Ludolf Rahmen
Eine der syrischen Flüchtlingsfamilien, die der ASB in Wilkau Haßlau betreut und unterstützt. Foto: ASB/ Ludolf Dahmen

Flüchtlingssozialarbeit des ASB Neustadt/Sachsen:

ASB-Mitarbeiterin Anne Henke (im grünen Poloshirt) bei der Betreuung von Flüchtlingskindern im Mehrgenerationenhaus des ASB in Neustadt/Sachsen. Foto: ASB Neustadt/Sa
ASB-Mitarbeiterin Anne Henke (im grünen Poloshirt) bei der Betreuung von Flüchtlingskindern im Mehrgenerationenhaus des ASB in Neustadt/Sachsen. Foto: ASB Neustadt/Sa

10. Juli 2015: ASB erhielt drei nagelneue Katastrophenschutz-Krankenwagen

Ersatz für Fahrzeuge vom Anfang der neunziger Jahre in Taucha, Leipzig und Bautzen: Über drei Millionen Euro hat sich der Freistaat Sachsen 32 neue, speziell für den Katastrophenschutz ausgestattete Krankentransportwagen kosten lassen. Heute wurden sie nun auf dem Theaterplatz in Dresden an den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), den Malteser Hilfsdienst, die Johanniter und das Rote Kreuz übergeben. Innenminister Markus Ulbig persönlich händigte den Katastrophenschutzteams der vier Hilfsorganisationen symbolisch die Fahrzeugschlüssel aus. Im Anschluss an die offizielle Übergabe der Fahrzeuge stellten die Katastrophenschutzteams des ASB ihre drei nagelneuen Fahrzeugen detailliert vor und gewährten Einblicke in das Innere der Rettungsfahrzeuge.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden GmbH

André Stein vom Katastrophenschutzteam des ASB Leipzig freut sich. Den nagelneuen Krankentransportwagen wird er noch heute nach Taucha zum Stützpunkt seines Teams fahren. Foto: Medienkontor
Jens Reupert (links) und Uwe Janick vom Katastrophenschutzteam des ASB Bautzen vor ihrem nagelneuen Krankentransportwagen für den Katastrophenschutz. Foto: Medienkontor
Jens Reupert (links) und Uwe Janick vom Katastrophenschutzteam des ASB Bautzen vor ihrem nagelneuen Krankentransportwagen für den Katastrophenschutz. Foto: Medienkontor
Sachsens Innenminister Markus Ulbig bei seiner kurzen Ansprache anlässlich der Fahrzeugübergabe auf dem Dresdner Theaterplatz. Im Hintergrund mit den dunkelroten Jacken und gelben Westen das ASB-Katastrophenschutzteam des ASB Bautzen. Foto: Medienkontor
Innenminister Markus Ulbig im Gespräch mit André Stein und Sven Kutzer (v.l.n.r.) vom Katastrophenschutzteam des ASB Leipzig aus Taucha. Foto: Medienkontor
André Stein (links) und Sven Kutzer vom Katastrophenschutzteam des ASB Leipzig aus Taucha vor ihrem nagelneuen Krankentransportwagen für den Katastrophenschutz. Foto: Medienkontor
Innenminister Markus Ulbig im Gespräch mit Jens Reupert und Uwe Janick (v.l.n.r.) vom Katastrophenschutzteam des ASB Bautzen. Foto: Medienkontor
Blick von oben: 32 neue Mercedes Benz-Sprinter Krankentransportwagen für den Katastrophenschutz nehmen den Dienst auf. Foto: Medienkontor
Sven Kutzer vom Katastrophenschutzteam des ASB Leipzig zeigt den Notfallkoffer des neuen Katastrophenschutzfahrzeuges. Foto: Medienkontor
Auf dem Weg nach Bautzen zum Stützpunkt: Uwe Janick (links) und Jens Reupert vom Katastrophenschutzteam des ASB Bautzen steigen in ihren nagelneuen Krankentransportwagen für den Katastrophenschutz. Foto: Medienkontor

29. Juni 2015: Jetzt schnell den Wunsch-FSJ-Platz sichern

ASB Sachsen bietet 2015 beim Freiwilligen Sozialen Jahr knapp 100 verschiedene Einsatzstellen: Für alle, die noch nicht recht wissen, welchen Berufsweg sie einschlagen wollen, bietet ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) eine gute Möglichkeit zur Orientierung. Beim Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. sind dafür bereits einige Bewerbungen eingegangen, doch das ist lange noch nicht genug, denn landesweit bietet der ASB insgesamt in diesem Jahr stolze 98 FSJ-Stellen an. Für einen FSJ-Start im Herbst 2015 sind Bewerbungen bis zum 31. August 2015 möglich, wer sich später bewirbt, findet auch noch einen Platz, jedoch sind die beliebtesten Stellen möglicherweise dann schon vergeben.

Bildquelle: ASB Sachsen

Begehrt: Die FSJ-Plätze des ASB in Krankenhäusern wie hier im Kreiskrankenhaus Delitzsch, Foto: ASB
Der ASB bietet nicht nur FSJ-Plätze in Krankenhäusern, wie hier in Delitzsch, sondern auch in der Seniorenbetreuung, in Kitas oder bei Fahrdiensten und in der Behindertenarbeit, Fotos: ASB
Wer einmal im medizinischen Bereich tätig sein möchte, für den ist ein FSJ des ASB im Krankenhaus ein guter Einstieg, wie hier im Kreiskrankenhaus Delitzsch, Foto: ASB

25. Juni 2015: ASB Sachsen: 25 Jahre Hilfe hier und jetzt

Morgen blickt der ASB Sachsen zurück auf ein Vierteljahrhundert soziales Engagement: Das Jahr 2015 ist das Jahr der Jubiläen, auch für den Arbeiter-Samariter-Bund Sachsen (ASB Sachsen). Der Wohlfahrtsverband feiert morgen zusammen mit geladenen Gästen seinen 25. Geburtstag. Eigentlich ist der ASB aber viel älter. Gegründet 1888, war der Verband vor seinem Verbot im Jahr 1933 einer der größten Hilfs- und Wohlfahrtsverbände in Sachsen. Nach seiner Wiedergründung 1990 zählt der sächsische ASB mit seinen 14 Orts-, Kreis- und Regionalverbänden und 21 gemeinnützigen Gesellschaften, seinen über 300 gemeinwohlorientierten Einrichtungen, Diensten und Angeboten sowie mit über 4700 hauptamtlichen und den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, zu den größten und mit 160 Millionen Jahresumsatz zu den umsatzstärksten und innovativen Verbänden innerhalb des ASB in Deutschland. „Wir können mit Recht stolz sein auf unser Engagement für die Menschen“, so Dr. med. Matthias Czech, Vorsitzender des ASB Sachsen und selbst Facharzt für innere Medizin.

Bildquelle: ASB Sachsen

Kindertage der Arbeiter-Samariter-Jugend Deutschland im Waldpark Grünheide
Notarztraining des ASB Leipzig für die Leipziger Medizinstudenten
Extrication-Team des ASB Riesa bei einer Notfallübung am Lausitz-Ring
ASB-Notfallsanitäterteam im Rettungswagen
Spendenlauf für Weltoffenheit und gegen Fremdenfeindlichkeit des ASB von Bremen nach Dresden im Mai 2015
Seniorenwohnpark "Am Sonnenstein" des ASB Leipzig
Das Katastrophenschutz-Team des ASB Ortsverbandes Riesa e.V. unter der Leitung von Alexander Kurz (der Mann am Steuer des Motorbootes) beim Hochwassereinsatz in Meißen 2013
ASB-Katastrophenschutzteam in Lichtenberg bei Riesa
ASB-Fahrdienst: Stets freundlich und gut gelaunt

28. Mai 2015: ASB läuft in Görlitz für Europa

Rund 100 Läufer starten für den Sozialverband beim Europamarathon am 7. Juni: Schon seit 2007 beteiligt sich der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen (ASB) am Europamarathon in Görlitz. Waren es anfangs nur zwei Teilnehmer, wuchs die Zahl der ASB-Läufer bei der länderübergreifenden Laufveranstaltung von Jahr zu Jahr rasant. In diesem Jahr gehen beachtliche 96 ASB-Läuferinnen und Läufer aus allen Teilen Sachsens an den Start. Ganz vorne mit dabei: Dr. med. Matthias Czech, der Vorsitzende des ASB Sachsen und selbst begeisterter Langstreckenläufer. Dr. Czech wird am 10 Kilometer-Lauf teilnehmen. Ebenfalls mit ASB-T-Shirts auf den Laufstrecken vertreten: Die acht Altenpflege- und Gesundheits- und Krankenpflege- Azubis aus dem Kosovo, die in Radeberg und in Neustadt beim ASB ihre Ausbildung absolvieren. Die jungen Leute stammen aus Prizren und haben im dortigen Loyola-Gymnasium, zu dem der ASB seit Jahren eine enge Verbindung pflegt, ihren Schulabschluss gemacht. Neben der regen Teilnahme an den verschiedenen Läufen sorgt der ASB, genauer gesagt dessen Regionalverband Zittau/ Görlitz, schon seit dem ersten Europamarathon im Jahr 2004 traditionell für den Sanitätsdienst an den Laufstrecken auf deutscher Seite.

Bildquelle: Renate Schwarze (ASB Regionalverband Zittau/ Görlitz e.V.)

Wie in den vergangenen Jahren: Der ASB bringt beim Görlitzer Europamarathon viele Läufer auf die Straße
Beim Europamarathon in Görlitz läuft er immer mit: Dr. Matthias Czech, Landesvorsitzender des ASB Sachsen
Ob laufen oder skaten, die ASB-Sportler sind bei allen Wettbewerben des Europamarathons mit dabei.

25. April 2015: ASB-Lauf setzt Zeichen für Toleranz und Zuwanderung

Der Bremer ASB-Flüchtlingsbetreuer Emin da Silva erreichte nach 7 Tagen heute Dresden: Nach 500 Kilometern in sieben Tagen hat heute der ASB-Mitarbeiter und begeisterte Extremsportler Emin da Silva um 15 Uhr sein Ziel am Glockenpavillon in Dresden (unweit des Japanischen Palais) erreicht. Mit dem Lauf von Bremen nach Dresden werben Emin da Silva und der Arbeiter-Samariter-Bund für Weltoffenheit, Toleranz und Zuwanderung. Den Läufer empfing eine begeisterte ASB-Delegation in der sächsischen Landeshauptstadt.

Bildquelle: Julian Thies (ASB Bremen) und Edwin Seifert (MEDIENKONTOR Dresden)

Ankunft nach 500 Kilometern in sieben Tagen: ASB-Flüchtlingsbetreuer und Extremsportler (im weißen Laufshirt) in Begleitung von Läufern des Dresdner ASB, Foto: Medienkontor
Großer Empfang für Emin da Silva vor der Altstadtkulisse Dresdens, Foto: Julian Thies (ASB Bremen)
Großer Empfang für Emin da Silva vor der Altstadtkulisse Dresdens, Foto: Medienkontor
Fit wie ein Turnschuh auch nach 500 Kilometern Laufstrecke: Emin da Silva ASB-Flüchtlingsbetreuer in Bremen, Foto: Medienkontor
Emin da Silva geherzt von Kriemhild Niestädt, Mitglied des ASB-Bundesvorstandes, Foto: Medienkontor
Was für eine Freude: Emin da Silva (im weißen Laufshirt) umgeben von Vertretern des ASB in Bremen, Sachsen und Dresden, Foto: Medienkontor
Ein Dankeschön an Streckenbegleiter Christoph Mau (v.l.n.r.): Dr. med Matthias Czech (Vorsitzender des ASB Sachsen), Uwe Martin Fichtmüller (Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen), Lothar Remme (Ehrenpräsident des ASB Bremen), Kriemhild Niestädt (Mitglied im ASB-Bundesvorstand), Christoph Mau (Streckenbegleiter beim ASB-Lauf vom ASB Bremen) und Emin da Silva, Foto: Medienkontor

14. Oktober 2014: ASB mit nagelneuem Rettungsboot auf Florian-Messe

ASB Sachsen präsentiert vom 16. bis 18. Oktober in Dresden seine Fort- und Ausbildungskurse. Der vielfältige Dienst des ASB am Menschen benötigt engagierte und gut ausgebildete Helfer und Fachkräfte. „Seit Jahren bieten wir deshalb in unserem Leipziger Bildungszentrum zahlreiche Ausbildungs- und Fortbildungskurse für ASB-Mitarbeiter aber auch interessierte Bürger an“, berichtet Albrecht Scheuermann, Leiter des Ausbildungszentrums beim ASB Regionalverband Leipzig. „Auf die Dresdner Florian-Messe bringen wir extra unseren brandneuen Kurskatalog mit und werben für ein Engagement beim ASB.“ Der Stand des ASB Sachsen ist in der Halle 3 der Dresdner Messe zu finden, Standnummer G13. Neben dem 120 Seiten dicken Katalog mit über 90 Kursen, präsentiert der ASB Sachsen vor der Messehalle auch ein ganz besonderes Highlight: Zwei Rettungsboote, darunter ein Nagelneues.

Bildquelle: ASB Ortsverband Riesa e.V.

 

Seit Ende September im Dienst: Das nagelneue Mehrzweckboot des ASB-Katastrophen-schutzteams in Lichtenberg bei Riesa
Seit Ende September im Dienst: Das nagelneue Mehrzweckboot des ASB-Katastrophen-schutzteams in Lichtenberg bei Riesa
Seit Ende September im Dienst: Das nagelneue Mehrzweckboot des ASB-Katastrophen-schutzteams in Lichtenberg bei Riesa

14. August 2014: ASB startet neue Notfallsanitäter-Ausbildung

ie Gesellschaft altert und damit steigt auch die Zahl der Rettungseinsätze rapide an. Die Anforderungen an Notfallsanitäter steigen dementsprechend ebenfalls. Das neue bundesweite Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters, seit 1. Januar 2014 in Kraft, trägt dieser Entwicklung Rechnung und hat die Ausbildung umfassend reformiert sowie im Vergleich zur „alten“ Rettungsassistenten-Ausbildung um ein Jahr verlängert. Der Arbeiter-Samariter Bund Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen) bietet nun erstmals die neue Ausbildung an. Start ist im September. Bewerbungen sind ab sofort bis 1. September möglich.

Bildquelle: ASB Bundesverband

Notfallsanitäter des ASB bei ihrer lebenswichtigen Arbeit

23. Mai 2014: ASB Sachsen mit neuem Landesvorstand - Tillich lobt Arbeit des ASB

Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen) hat einen neuen Vorstand. Auf der Delegiertenkonferenz am Wochenende im Dresdner Hygienemuseums wählten die ASB-Delegierten das neunköpfige Gremium für vier Jahre. Mit im Saal: Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Der Regierungschef lobte in seinem Grußwort zu Beginn der Konferenz das Engagement des ASB in Sachsen. Bei der Vorstandswahl wurde zusammen mit dem Vorsitzenden des ASB Sachsen und Ärztlichen Direktor der Asklepios-ASB Klinik Radeberg Dr. med. Matthias Czech fünf weitere Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Auf drei Positionen gab es personelle Veränderungen.

Bildquelle: ASB Bundesverband

Ministerpräsident Stanislaw Tillich lobt bei seinem Grußwort auf der Landeskonferenz des ASB Sachsen die Arbeit des ASB Sachsen

17. Mai 2014: Tillich gibt Startschuss für BGW mobil

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute vor dem Deutschen Hygiene-Museum das sogenannte „BGW mobil“ seiner Bestimmung übergeben. Der mit einem Aktions- und Besprechungsraum ausgestattete LKW mit einer Gesundheitspädagogin an Bord wird in den kommenden Monaten bis in den Herbst hinein 50 Kitas des ASB Sachsen sowie einzelne Kitas anderer Träger in Sachsen anfahren, um vor Ort die Erzieherinnen und Erzieher über berufsbedingte Gefährdungen und deren Prävention aufzuklären. Die Gesundheitsvorsorge auf vier Rädern ist eine Initiative der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen).

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden GmbH

ASB-Gesundheitspädagogin Jasmin Auf dem Berge steuert mit ihrem LKW-Führerschein das BGW mobil selbst
ASB-Gesundheitspädagogin Jasmin Auf dem Berge berät Kita-Beschäftigte im BGW mobil zur Gesundheitsvorsorge im Berufsalltag
ASB-Gesundheitspädagogin Jasmin Auf dem Berge und ihr BGW mobil
Der Landesvorsitzende des ASB Sachsen Dr. med. Matthias Czech, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Jörg Schudmann, designierter stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BGW (v.l.n.r.) nehmen das BGW mobil in Betrieb
Knut Fleckenstein, Bundesvorsitzender des ASB, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Dr. med. Matthias Czech, Landesvorsitzender des ASB Sachsen (v.l.n.r.) lassen sich von Gesundheitspädagogin Jasmin Auf dem Berge die Funktionsweise des BGW mobil erklären
Knut Fleckenstein, Bundesvorsitzender des ASB erläutert Ministerpräsident Tillich die Entstehung des Projektes, aufmerksam verfolgt von Dr. med Czech, Landesvorsitzender des ASB Sachsen, Gesundheitspädagogin Jasmin Auf dem Berge und Jörg Schudmann vom BGW (v.l.n.r.)

24. Oktober 2013: ASB - Innovationsmotor in der Pflege

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Sachsen setzt in der Pflege Maßstäbe. Gleich drei Einrichtungen, darunter der jüngste Preisträger beim Sächsischen Altershilfepreis, zeigen was bei Betreuung und Pflege alter Menschen alles geleistet werden kann. „Mit der ‚Pflegeoase’ für Schwerstpflegebedürftige des Seniorenpflegeheims Willy Stabenau in Zwickau, die im Juni nächsten Jahres eingeweiht wird, der im September 2012 eröffneten und vielfach ausgezeichneten Seniorenwohnanlage ‚Am Sonnenpark’ in Leipzig und mit dem Pflegeheim ‚Haus am Schulberg’ in Ebersdorf bei Löbau, im Juni letzten Jahres eröffnet, beschreitet der ASB neue innovative Wege und stellt sich den Herausforderungen und Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft“, berichtet Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Landesverband Sachsen nicht ohne Stolz.

Bildquelle: Orts-, Kreis- und Regionalverbände des ASB Sachsen

Bild 1 ASB-Objekt Am Sonnenpark Leipzig
Bild 2 ASB-Objekt Am Sonnenpark Leipzig
Bild 3 Im Bau befindliche Pflege-Oase am Seniorenpflegeheim "Willy Stabenau" Zwickau
Bild 4 Im Bau befindliche Pflege-Oase am Seniorenpflegeheim "Willy Stabenau" Zwickau
Bild 5 Seniorenpflegeheim "Haus am Schulberg" Löbau-Ebersdorf
Bild 6 Seniorenpflegeheim "Haus am Schulberg" Löbau-Ebersdorf

18. September 2013: Hamburg hilft - 60.000 Euro für hochwassergeschädigte Sachsen

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Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Hamburg e.V. (ASB Hamburg) hat wie bereits beim großen Hochwasser 2002 auch während und nach dem Junihochwasser 2013 wieder fleißig Spenden für Hochwassergeschädigte in der Region Dresden gesammelt. Beim Spendenaufruf unter dem Motto „Hamburg hilft“ kamen insgesamt 60.000 Euro zusammen. Am 18. September kommen nun die Spendensammler des ASB Hamburg in ihre Partnerstadt Dresden, um das Geld zu je 15.000 Euro an vier vom Hochwasser besonders betroffene Familien und soziale Einrichtungen in Dresden, Pirna und in der Sächsischen Schweiz offiziell zu übergeben. Die Suche nach geeigneten Spendenempfängern hatte der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen) übernommen. Michael Sander, Geschäftsführer des ASB Hamburg übergab heute zusammen mit seinem Sächsischen Kollegen Uwe Martin Fichtmüller in Dresden die Spendengelder.

 

Bild 1: Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen (links) und Michael Sander, Geschäftsführer des ASB Hamburg (rechts), überreichen Uta Switala aus Pirna-Pratzschwitz (Mitte) den Spendenscheck.

Bild 2: Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen (links) und Michael Sander, Geschäftsführer des ASB Hamburg (rechts), überreichen Gunter Lange und Jutta Schadler aus Dresden-Gohlis (Mitte) den Spendenscheck.

Bild 3: Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen (links) und Michael Sander, Geschäftsführer des ASB Hamburg (rechts), überreichen Heiko Weist, dem Geschäftsführer der Natur- und Familienoase in Königstein-Halbestadt, den Spendenscheck.

Bild 4: Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen (links) und Heiko Weist, Geschäftsführer der Natur- und Familienoase in Königstein-Halbestadt

Bild 5: Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen (links) und Michael Sander, Geschäftsführer des ASB Hamburg (rechts), überreichen Lothar Erler, Geschäftsführer der Lebenshilfe Dresden, den Spendenscheck.

Bild 6: Von links nach rechts: Gunter Lange und Jutta Schadler (Dresden-Gohlis), Uta Switala (Dresden-Gohlis), Uwe Martin Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen, Lothar Erler, Geschäftsführer der Lebenshilfe Dresden, Heiko Weist, Geschäftsführer der Natur- und Familienoase Königstein, sowie Michael Sander, Geschäftsführer des ASB Hamburg bei der Spendenübergabe.

Bild 7: Das Anwesen der Familie Switala in Pirna-Pratzschwitz Anfang Juni 2013, versunken im Hochwasser der Elbe.

 

 

Bildquelle 1-6: MEDIENKONTOR Dresden

Bildquelle 7: Uta Switala

 

 

 

24. Juni 2013: Hochwasser - ASB Riesa zieht Bilanz zu Fluthilfeeinsätzen

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Der ASB Ortsverband Riesa unterstützte, neben den vielen anderen Einsätzen seiner Hilfskräfte im Hochwassergebiet, mit seinem Motorboot bei Evakuierungen in Meißen und in Zeithain-Bobersen. Um die unzähligen Menschen zu evakuieren und zu versorgen, wurden fast 500 Liter Benzin verbraucht. Nachdem die ASB-Helfer, die unermüdlich im Einsatz waren, ihre Arbeit in Meißen abgeschlossen hatten, halfen sie in Zeithain-Bobersen den Johannitern und dem Roten Kreuz bei der Evakuierung. Außerdem richtete der ASB Riesa dort einen Shuttle-Service ein, der die Menschen, die dringend zur Arbeit oder zum Arzt mussten, zu Hause abgeholte oder auch wieder zurückbrachte. Auch so manches dringend benöitgte Fahrrad wurde transportiert. Knapp 50 Fahrten kamen dabei zusammen.

Bilder 1-5: Boots-Shuttle-Service des ASB in Zeithain-Bobersen (Bildquelle: ASB OV Riesa)

 

18. Juni 2013: ASB-Fluthilfe erhielt viele Spenden nach Benefizkonzert

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Um das ASB-Fluthilfe-Konto weiter aufzufüllen, gab am die Freiberger A-Capella Gruppe „Die NotenDealer“ im Pianosalon des Dresdner Coselpalais ein Benefizkonzert. Obwohl das Konzert erst zwei Tage vorher angekündigt wurde, kamen über 50 Besucher und spendeten an diesem Abend insgesamt 584 Euro für die ASB-Fluthilfe.

Bild 1 (v.l.n.r.): Paul Fröbel (NotenDealer), Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR Dresden), Tim Gernitz (NotenDealer), Alexander Penther (Geschäftsführer ASB Ortsverband Neustadt in Sachsen), Dr. med. Matthias Czech (Vorstand des ASB Landesverbands Sachsen), Gabor Frerencz (NotenDealer), Lars Kessler (NotenDealer) und Felix Günther (NotenDealer)

Bild 2: Dr. med. Matthias Czech (Vorstand des ASB Sachsen) im Gespräch mit Stephan Trutschler (Geschäftsführer MEDIENKONTOR Dresden)

Bildquelle: MEDIENKONTOR

11. Juni 2013: Intensiv - "Sanker" kehrt nach Münster zurück

Albrecht Scheuermann verabschiedet vor den Türen des Dresdner Innenministeriums die Rettungsassistenten des ASB Münster mit ihrem Intensivtransportwagen. Von links nach rechts: Albrecht Scheuermann (Referatsleiter Katastrophenschutz ASB Landesverband Sachsen), Florian Igelbrink (Rettunsassistent ASB Münster), Ingo Schild (Rettungsassistent ASB Münster

11. Juni 2013: ASB Leipzig packt ein und ASB Riesa hilft in Zeithain

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Bilder 1 und 2: Das Versorgungs-Team des ASB Regionalverbandes Leipzig e.V. hat wie hier zuletzt in Torgau pro Tag bis zu 3000 Essen (warm und kalt) für die Einsatzkräfte und sonstigen Helfer bereitgestellt.

Bild 3: Das Katastrophenschutz-Team des ASB Ortsverbandes Riesa e.V. unter der Leitung von Alexander Kurz (der Mann am Steuer des Motorbootes) unterstützte mit sechs Mann die DLRG in Meißen bei der Evakuierung, Rettung und Versorgung der vom Wasser eingeschlossenen Menschen. Nach dem Einsatz in Meißen ist das Boot jetzt in Bobersen bei Zeithain unterwegs.

11. Juni 2013: ASB Königstein und Neustadt räumen auf - Innenminister Ulbig auf Besuch

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Bild 1 und 2: Holger Löschke, Leiter Katastrophenschutz beim ASB Neustadt im Gespräch mit Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke und Innenminister Markus Ulbig im Evakuierungslager auf dem Sonnenstein in Pirna.

Bild 3: Das ASB-Team berichtet dem Innenminister von seiner Arbeit

Bild 4: Gruppenfoto mit Minister und Oberbürgermeister

12. Mai 2013: Vier tolle Märchen-Abenteuertage für Kinder aus ganz Deutschland

Spaß pur: Kindertage der Arbeiter-Samariter-Jugend Deutschland im Waldpark Grünheide. Das gibt es nur alle zwei Jahre: Vier Tage lang Spiel, Spaß, Wettbewerbe, abendliche Liveshows und neue Freunde. Unvergesslich für alle Kinder. Vom 9. bis 12. Mai lud die Arbeiter-Samariter-Jugend Deutschland (ASJ Deutschland) zusammen mit der ASJ Landesjugend Sachsen zu den 8. ASJ-Kindertagen ins Vogtland. Das große Treffen der Jugendverbände des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) unter dem Motto „Es war einmal ... im Märchenwald“ lockte 210 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren aus allen Ecken Deutschlands in das Kindererholungszentrum (KiEZ) Waldpark Grünheide bei Auerbach.

Bildquelle: PR

14. Dezember 2012: 40 Bufdis bei ASB-Auftaktseminar in Dresden

Über 40 Bufdis ließen sich beim ASB-Auftaktseminar in Dresden schulen. Dass der Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) zunehmend bei älteren Mitbürgern Interesse findet, spricht sich langsam herum. Doch dass das Interesse mittlerweile so groß ist, überrascht dann doch. Jüngster Beweis ist das Auftaktseminar beim Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e.V. (ASB Sachsen), das diese Woche in Dresden stattfindet und heute seinen Abschluss findet.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

Günter Micklisch, Karin Junghans, Madlen Kampa, Cornelia Behnisch, Wolfgang Mittrach (von links). Bildquelle: MEDIENKONTOR.
Madlen Kampa. Bildquelle: MEDIENKONTOR.
Cornelia Behnisch. Bildquelle: MEDIENKONTOR.
Karin Junghans. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

Günter Micklisch. Bildquelle: MEDIENKONTOR.
Wolfgang Mittrach. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

23. Oktober 2012: ASB sichert EuroSpeedway Lausitz bis 2016

ASB Riesa e.V. organisiert Sanitäts- und Rettungsdienst auf Tribünen und Rennstrecke: Seit 2007 kümmert sich der Ortsverband Riesa e.V. (OV Riesa) des Arbeiter-Samariter- Bundes (ASB) um den Sanitätsdienst auf den Tribünen und den Rettungsdienst auf der Rennstrecke des EuroSpeedway Lausitz. Der Rahmenvertrag mit der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH wurde nun um weitere vier Jahre bis Ende 2016 verlängert. Ob Tourenwagen-, Motorrad- oder Oldtimer-Rennen oder die vielen Testläufe von Autoherstellern oder Automobilclubs - der ASB ist stets vor Ort und das zwischen März und November beinahe täglich.

Bilder 1 und 2: ASB-Extrication-Team beim Proben des Ernstfalls
Bild 3: ASB-Extrication-Team und Feuerwehr stehen bereit.
Bild 4: ASB-Rettungsfahrzeug im Zuschauerbereich der Rennstrecke
Bild 5: Freude am Helfen: ASB-Mitarbeiter an der EuroSpeedway-Tribüne
Bild 6: ASB-Einsatzfahrzeug
Bild 7: Auch der ASB-Nachwuchs tut seinen Dienst an der Rennstrecke.
Bild 8: Es gibt viel zu koordinieren.

Bildquelle: ASB Ortsverband Riesa e.V.

 

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