Bildarchiv Bundesverband Windenergie e.V. (BWE) Landesverband Sachsen

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9. November 2016: Zukunftspläne für Sachsens Windenergie

Bundesverband WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) mit Neuwahlen: Im Rahmen der offiziellen Mitgliederversammlung des BWE Sachsen wurde unter anderem auch der Vorstand des Landesverbandes neu gewählt. Bei dem jeweils zwei Jahre amtierenden Gremium kam eszu keinen personellen Veränderungen. Als Vorsitzender wurde Prof. Dr. Martin Maslaton (MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Leipzig) gewählt und damit erneut bestätigt. Ihm zur Seite stehen Gernot Gauglitz (UKA Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH & Co. KG, Meißen) als stellvertretender Vorsitzender und Kerstin Mann (VSB Neue Energien Deutschland GmbH, Dresden) als Schriftführerin. Zu weiteren Vorstandsmitgliedern wurden die Dresdner Bernhard Weigel (BOREAS Energie GmbH) und Uta Barthel (RCM GmbH Regenerative Energie Consulting und Management) sowie Frank Bündig (Energieanlagen Frank Bündig) aus Waldheim gewählt.

Bildquelle: Thomas Kube

Neuer und alter Vorsitzender des BWE Sachsen: Prof. Dr. Martin Maslaton (MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Leipzig). Foto: Thomas Kube
Neue und alte Schriftführerin des BWE Sachsen: Kerstin Mann (VSB Neue Energien Deutschland GmbH, Dresden). Foto Thomas Kube
Erneut in den Vorstand des BWE Sachsen gewählt:Bernhard Weigel (BOREAS Energie GmbH, Dresden). Foto Thomas Kube
Ebenfalls weiterhin Mitglied des Vorstandes des BWE Sachsen: Uta Barthel (RCM GmbH Regenerative Energie Consulting und Management, Dresden). Foto Frank Bündig
Gleichfalls in den Vorstand des BWE Sachsen wiedergewählt: Frank Bündig (Energieanlagen Frank Bündig, Waldheim). Foto: Thomas Kube
Der neue und alte Vorstand des BWE Sachsen (v.l.n.r.): Uta Barthel, Kerstin Mann, Prof. Martin Maslaton, Bernhard Weigel und Frank Bündig. Nicht auf dem Foto: Gernot Gauglitz vom Meißner Unternehmen UKA, der als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt wurde. Foto: Thomas Kube

27. Oktober 2016: Mit Rücken-Wind Richtung Zukunft

20 Jahre Sächsischer Windenergietag in Leipzig mit Plädoyer, der Windenergie Flächen zu öffnen: Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD sollte eigentlich Sachsens Windenergiebranche zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen. Doch die Umsetzung scheitert. Was das Sächsische Wirtschaftsministerium mit viel Engagement voranbringen möchte, wird vom Innenministerium in Dresden konterkariert. Unter diesen Vorzeichen fand der 20. Sächsische Windenergietag  des  Bundesverbands  WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) in Leipzig statt.

Bildquelle: Thomas Kube

Foto 1 zeigt Prof. Dr. Martin Maslaton bei der Eröffnung des 20. Sächsischen Windenergietags im Leipziger Hotel "Victor's Residenz"
Foto 2 zeigt Prof. Dr. Martin Maslaton im Gespräch mit Dr. Dirk Orlamünder, Abteilungsleiter Digilatisierung, Energie, Bergbau und Marktordnung beim SMWA (Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)
Foto 3 zeigt v.l.n.r. Dr. Harry Lehmann (Umweltbundesamt), Dr. Julia Verlinden MdB (Energiepolitische Sprecherin Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Hermann Albers (Präsident Bundesverband WindEnergie e.V. - BWE) und Prof. Dr. Martin Maslaton (Vorsitzender des BWE Landesverbandes Sachsen)

15. August 2016: Höhenbegrenzung für Windenergieanlagen durch Regionalplaner unzulässig

BWE-Landesvorsitzender und Energierechtsexperte Prof. Maslaton rügt Regionale Planungsverbände: Die Regionalen Planungsverbände in Sachsen planen in den aktuellen Entwürfen ihrer Regionalpläne erneut restriktive Höhenbegrenzungen für Windenergieanlagen (kurz WEA) in den Vorrang- und Eignungsgebieten, also den für die Errichtung solcher Anlagen vorgesehenen Flächen festzulegen. Vor diesem Hintergrund weist der Landesvorsitzende des Bundesverbandes Windenergie e.V. (BWE Sachsen) und Energierechtsexperte Prof. Dr. Martin Maslaton zum wiederholten Male darauf hin, dass derlei pauschale Höhenbegrenzungen in Regionalplänen, aufgrund derer die WEA-Nutzung innerhalb der für sie zugewiesenen Gebiete massiv eingeschränkt wird, schlicht rechtswidrig sind.

Fotos: MEDIENKONTOR Dresden und BWE Sachsen

Ausgewiesener Experte in allen Fragen des Rechts der Erneuerbaren Energien: BWE-Landesvorsitzender und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Prof. Dr. Martin Maslaton. Foto: Medienkontor
Höhenbegrenzungen für Windenergieanlagen können im Normalfall nur von den jeweiligen betroffenen Kommunen festgelegt werden und nicht von den Regionalen Planungsverbänden. Foto: BWE Sachsen

10. Mai 2016: De-facto-Moratorium für Windräder muss in Sachsen endlich ein Ende haben!

Bundesweiter Aktionstag: Demo vor der Staatskanzlei und Treff mit Wirtschaftsminister Dulig - Sachsens Windenergiebranche protestierte heute auf Dresdens Carolaplatz und vor der Staatskanzlei gegen die Pläne der Bundesregierung, die ein massives Ausbremsen der Erneuerbaren Energien und damit der Windenergie vorsehen. Die Demonstration war Teil eines bundesweiten Aktionstages des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e.V. (BEE) unter Beteiligung des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), der sich in allen Landeshauptstädten gegen die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) angekündigten Eingriffe in das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wehrt. Vorgesehen ist die Einführung von Ausschreibungen kombiniert mit einer niedrigen Anlagen-Größen-Schwelle, ab der die Projekte ausgeschrieben werden müssen. Eine Regelung, welche letztendlich den Ausbau drosselt und kleine und mittelständische Erneuerbare-Energien-Firmen an den Rand drängt. Die Demonstranten prostierten nicht nur gegen die drohende „Gabriel-Bremse“, sondern auch gegen den anhaltenden Stillstand beim Windenergieausbau in Sachsen.

Fotos: MEDIENKONTOR Dresden (Edwin Seifert) sowie BWE Landesverband Sachsen

 

Energiewende?? Foto: Medienkontor
Energiewende retten! Foto: Medienkontor
Energiewende retten! Foto: Medienkontor
Auch vor der Staatskanzlei: Energiewende?? Foto: Medienkontor
Energiewende?? Foto: BWE LV Sachsen
Energiewende retten! Foto: BWE LV Sachsen
Wirtschaftsminister Martin Dulig im Gespräch mit dem BWE-Landesvorsitzenden Prof. Martin Maslaton vor der Staatskanzlei in Dresden. Foto: Medienkontor
Wirtschaftsminister Martin Dulig im Gespräch mit dem BWE-Landesvorsitzenden Prof. Martin Maslaton vor der Staatskanzlei in Dresden. Foto: Medienkontor
Wirtschaftsminister Martin Dulig im intensiven Gespräch mit Demonstrationsteilnehmern. Foto: Medienkontor

4. Mai 2016: Sachsens Windbranche protestiert gegen aktuellen EEG-Entwurf

Bundesweiter Aktionstag gegen Ausbremsen der Windenergie am 10.5. - Demo vor der Staatskanzlei: Am 10. Mai protestieren Vertreter von Sachsens Windenergiebranche vor der Staatskanzlei gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung. Die Demonstration ist Teil eines bundesweiten Aktionstages des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e.V. (BEE) unter Beteiligung des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) in allen Landeshauptstädten gegen die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) angekündigte Drosselung des Windenergieausbaus. Diese gefährdet 150.000 Arbeitsplätze und weist mit Blick auf das Pariser Klimaschutzabkommen in die völlig falsche Richtung. Deutschland müsste gemäß seinen internationalen Verpflichtungen beim Ausbau der Erneuerbaren sogar das Tempo erhöhen, statt wie aktuell geplant auf die Bremse zu treten.

Kampagnen-Foto: Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. (BEE)

9. Oktober 2015: Windenergie in Sachsen: Einzelfall-Lösungen statt 10 H

19. Sächsischer Windenergietag: Plädoyer für weiteren Ausbau und Kritik an Ausschreibungsstem. Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD sollte eigentlich Sachsens Windenergiebranche zuversichtlicher in die Zukunft blicken lassen. Doch derzeit machen die Landkreise mobil. Immer mehr Kreistage fordern die Landesregierung auf, von der bis Jahresende bestehenden Möglichkeit Gebrauch zu machen, die sogenannte 10H-Regelung einzuführen. Mit einem verbindlichen Mindestabstand zwischen Wohnbebauung und Windrädern von 10H, also der zehnfachen Nabenhöhe der Windenergieanlage, würde der weitere Ausbau der Windenergie im dicht besiedelten Sachsen zum Erliegen kommen. Beim 19. Sächsischen Windenergietag  des  Bundesverbands  WindEnergie e.V.  Landesverband Sachsen  (BWE Sachsen) am 8. Oktober in Leipzig stand die Diskussion über die 10H- Regelung im Mittelpunkt des Interesses der 110 Teilnehmer. Hoch her ging es dazu beim Streitgespräch zwischen Arnold Vaatz (CDU, MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Staatsminister a.D.) und Marco Böhme (DIE LINKE, MdL, Energiepolitischer Sprecher). Neben 10H und dem weiteren Kurs der Landesregierung in der Energiepolitik wurden die neuen Bestimmungen für den Energiemarkt diskutiert. Fachreferenten beleuchteten die Themen Direktvermarktung, Ausschreibungsdesign und Strommarkt 2.0.

Bildquelle: Medienkontor Dresden / Thomas Kube

19. Sächsischer Windenergietag: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung begrüsst die Teilnehmer. Foto: Kube
19. Sächsischer Windenergietag: Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. erklärt die aktuelle energiepolitische Lage. Foto: Kube
19. Sächsischer Windenergietag: Barbara Meyer, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr erläutert das weitere Regierungsvorgehen. Foto: Kube
19. Sächsischer Windenergietag: Engagierte Diskussion, hier mit Energiestatistik-Experte Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlegel. Foto: Kube
19. Sächsischer Windenergietag: Engagierte Diskussion mit (v.l.n.r.): Prof. Martin Maslaton, Landesvorsitzender des BWE Sachsen, Konrad Hölzel, Bundeswirtschaftministerium Referat Erneuerbare Energien, Hermann Albers, Präsident des BWE Deutschland und Barbara Meyer, Abteilungsleiterin im Sächsischen Wirtschaftsministerium. Foto: Kube
19. Sächsischer Windenergietag: Dr. Axel Röpke Vizepräsident des BWE Deutschland erläutert detaillierte die Risiken und Mängel des neuen Ausschreibungssystems. Foto: Kube
19. Sächsischer Windenergietag: Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlegel referiert den aktuellen Stand der Windenergie in Sachsen. Foto: Kube.
19. Sächsischer Windenergietag: Lebendiges Streitgespräch um Deutschlands Energiepolitik mit (v.l.n.r.): Marco Böhme (MdL DIE LINKE) und Arnolf Vaatz (MdB CDU), moderiert von Ulrich Milde. Foto: Kube

12. November 2014: Neuer Vorstand beim BWE Sachsen: Wir reichen die Hand

Sachsens Windbranche ist gespannt auf neuen Wirtschaftsminister – BWE-Vorstand bietet Gespräche an: Beim 18. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbands WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) mit rund 90 Branchenvertretern vergangene Woche in Leipzig stand neben Gesprächen mit den Landtagsabgeordneten von CDU, SPD, B90/Die Grünen und Der Linken sowie Fachvorträgen auch die turnusgemäße Neuwahl des Vorstandes an. Die Wahl fand ganz unter dem Eindruck des angekündigten Kurswechsels der künftigen Landespolitik in Sachen Erneuerbare Energien und speziell im Bereich der Windenergie statt. Der BWE-Landesvorstand erklärte umgehend nach der Wahl seine Bereitschaft, eng mit der schwarz-roten Landesregierung und insbesondere mit dem neuen Wirtschaftsminister zusammenzuarbeiten, um die Windenergie in Sachsen nach Jahren einer lähmenden Stagnation wieder voranzubringen.

Bildquelle: Silvester Wehmer

Prof. Martin Maslaton, alter und neuer Landesvorsitzender des BWE Sachsen beim 18. Windenergietag in Leipzig
Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident des BWE, sieht für die Windenergie in Sachsen bessere Zeiten kommen.
Gut besucht: Der 18. Windenergietag des BWE Landesverband Sachsen in Leipzig
BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton im Gespräch mit den neuen schwarz-roten Regierungspartnern Georg-Ludwig von Breitenbuch (MdL CDU) und Dirk Panter (MdL SPD)
Der neugewählte Vorstand des BWE Sachsen (v.l.n.r.): Frank Bündig, Kerstin Mann (Schriftführerin), Prof. Martin Maslaton (Vorsitzender), Bernhard Weigel, Uta Barthel. Nicht im Bild: Gernot Gauglitz (stellv. Vorsitzender).

6. November 2014: Sächsischer Windenergietag 2014

Windbranche baut auf vereinbarten Kurswechsel: Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD lässt Sachsens Windenergie-Branche definitiv wieder deutlich zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Die jahrelange quälende Gängelung der Branche und die faktische Blockade des weiteren Ausbaus der Windenergie in Sachsen werden - glaubt man den Festlegungen des schwarzen-roten Regierungsprogramms – endlich ein Ende haben. Die sächsische Energiepolitik wird derzeit neu ausgerichtet und sich wieder deutlich mehr den von der Bundesregierung postulierten Zielen der Energiewende annähern. Selbst das Thema Braunkohle wird, wenn auch von den neuen Regierungspartnern ungewollt, dank der Ausstiegsabsichten Schwedens auf den Prüfstand kommen. Welche Rolle kann und wird also die Windenergie bei diesem Strukturwandel spielen? Welche Spielräume ergeben sich mit dem neuen Kabinett? Beim heutigen 18. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbands WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) in Leipzig standen diese Fragen ganz oben auf der Agenda. Rund 90 Branchenvertreter waren gekommen, um Näheres über die aktuelle Entwicklung zu erfahren und sich auszutauschen.

Bildquelle: Silvester Wehmer

Prof. Martin Maslaton, Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie (BWE) beim 18. Sächsischen Windenergietag in Leipzig. Bildquelle: Silvester M. Wehmer.
Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident des Bundesverbandes Windenergie (BWE) sieht auf dem 18. Sächsischen Windenergietag in Leipzig auf Sachsen eine nachhaltigere Energiepolitik zukommen. Bildquelle: Silvester M. Wehmer.
Intensive Diskussion mit der Politik auf dem 18. Sächsischen Windenergietag in Leipzig (v.l.n.r.): Hans-Jürgen Schlegel (Referent Klimaschutz und engagierter Chronist der Erneuerbaren Energien in Sachsen), Marco Böhme (MdL DIE LINKE), Christian Micksch (Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur SAENA), Dirk Panter (MdL SPD) und Prof. Martin Maslaton (Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie BWE). Bildquelle: Silvester M. Wehmer.
Intensive Diskussion mit den neuen Koalitionspartnern beim 18. Sächsischen Windenergietag in Leipzig (v.l.n.r.): Dirk Panter (MdL SPD), Georg-Ludwig von Breitenbuch (MdL CDU) und Prof. Martin Maslaton (Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie BWE). Bildquelle: Silvester M. Wehmer.

17. Oktober 2013: Sächsischer Windenergietag 2013

Die Windenergie-Branche trotzt dem Anti-Wind-Kurs von Wirtschaftsminister Sven Morlok und zeigte beim 17. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbands WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) heute in Leipzig demonstrativ Selbstbewusstsein. Über 120 Branchenvertreter waren gekommen.

Von links: Jan Hinrich Glahr (Bundesvorstand Bundesverband WindEnergie e.V.), Prof. Martin Maslaton (Vorsitzender des BWE Sachsen), Johannes Lichdi (Energiepolitischer Sprecher BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN im Landtag Sachsen), Dr. Monika Runge (Energiepolitische Sprecherin DIE LINKE im Landtag Sachsen), Dr. Franz Alt (prominenter Autor und Streiter für Umweltschutz, Ressourcenschonung und bekennender Fürsprecher einer dezentralen Energiewirtschaft) sowie Thomas Jurk (Sächsischer Wirtschaftsminister a.D.). Bildquelle: THOMAS KUBE.
Podiumsdiskussion mit Johannes Lichdi (v.l., Energiepolitischer Sprecher BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN im Landtag Sachsen), Dr. Monika Runge (Energiepolitische Sprecherin DIE LINKE im Landtag Sachsen), Prof. Martin Maslaton (Vorsitzender des BWE Sachsen), Jan Hinrich Glahr (Bundesvorstand Bundesverband WindEnergie e.V.) und Thomas Jurk (Sächsischer Wirtschaftsminister a.D.). Bildquelle: THOMAS KUBE.
Dr. Franz Alt (prominenter Autor und Streiter für Umweltschutz, Ressourcenschonung und bekennender Fürsprecher einer dezentralen Energiewirtschaft) während seiner flammenden Rede. Bildquelle: THOMAS KUBE.

11. Mai 2012: Sachsens erstes 3-MW-Windrad in Erlau in Betrieb gegangen

 

Foto 1 und 7 zeigen verschiedene Ansichten der Windenergieanlage in Erlau.

Auf Foto 2 und 3 sind Karsten Thunack, Projektleiter der Firma Enercon (links) und Frank Bündig, Geschäftsführer Energieanlagen Frank Bündig, in 135 Meter Höhe während der technischen Inspektion im Generatorraum der Erlauer Drei-Megawatt Windenergieanlage zu sehen.

Foto 4 zeigt Frank Bündig auf dem Dach des Generators. Quelle der Fotos: Energieanlagen Bündig.

Foto 5 und 6 zeigen die Windenergieanlage aus verschiedenen Perspektiven. Bildquelle: Hans-Jürgen Schlegel

17. Oktober 2013: 17. Sächsischer Windenergietag - Wir lassen uns nicht beirren!

Die Windenergie-Branche Sachsens trotzt dem Anti-Wind-Kurs der Landesregierung und zeigte beim 17. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) am 17. Oktober in Leipzig demonstrativ Selbstbewußtsein. Über 120 Branchenvertreter waren gekommen.

Bildquelle: Thomas Kube für MEDIENKONTOR Dresden

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