Bildarchiv ETU Eigensche Trocken- und Umwelttechnik GmbH

Anleitung zum Download:

  1. Bild anklicken.
  2. Neues Browserfenster öffnet sich.
  3. Foto mit rechter Maustaste anklicken.
  4. Kontextmenü öffnet sich.
  5. "Grafik speichern unter" auswählen.

Die folgenden Bilder können redaktionell honorarfrei verwendet werden. Bitte geben Sie, wenn vorhanden, die Bildquelle an.

3. April 2017: Praktische Stapelblöcke aus Recyclingbeton für Markt zugelassen

ETU-Blöcke erhielten entscheidende Zertifizierung - schon jetzt lebhafte Nachfrage

Die Eigensche Trocken- und Umwelttechnik GmbH (ETU) aus Altbernsdorf bei Görlitz kann sich über eine wichtige Zertifizierung freuen. Die vom Boden- und Baustoffaufbereiter entwickelten „ETU-Blöcke“ wurden von der Gesellschaft zur Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und -verfahren GmbH (PÜZ-BAU) als „Betonbauteile für spezielle Anwendungsgebiete“ zertifiziert und dürfen damit ab sofort das Gütezeichen des Bundes Güteschutz Beton- und Stahlbetonfertigteile e.V. tragen. Seit vergangenem Jahr hatte das Unternehmen gemeinsam mit regionalen Partnern an den Blöcken aus Recyclingbeton getüftelt, verschiedene Bestandteilrezepturen ausprobiert, chemisch untersucht und Bohrkerne aus Prototyp-Blöcken bauphysikalisch prüfen lassen. Die stapelbaren ETU-Blöcke, vergleichbar mit übergroßen Lego-Steinen, sind vielseitig einsetzbar. „Unsere Blöcke eignen sich hervorragend zum Aufschichten von Begrenzungsmauern für Schüttgut, Hangabsicherungen, der schnellen Errichtung von Trennmauern oder Einrahmungen aller Art“, erklärt Heike Wieland, Geschäftsführerin der ETU GmbH. „Mit der Zertifizierung können wir die praktischen Blöcke nun mit Gütesiegel vertreiben. Die Nachfrage war bisher schon sehr lebhaft und wird jetzt sicher noch einmal anziehen!“

Fotos: ETU GmbH

Daniel Hoffmann (am Steuer des Gabelstaplers) und Josef Makiela von der Eigenschen Trocken- und Umwelttechnik GmbH in Altbernsdorf demonstrieren die praktische Stapelbarkeit der vielseitig einsetzbaren „ETU-Blöcke“ aus Recyclingbeton. Foto: ETU GmbH
Stapelbar und vielseitig einsetzbar: Die Systembausteine "ETU-Blöcke" aus Recyclingbeton der Eigenschen Trocken- und Umwelttechnik GmbH. Foto: ETU GmbH
Stapelbar und vielseitig einsetzbar: Die Systembausteine "ETU-Blöcke" aus Recyclingbeton der Eigenschen Trocken- und Umwelttechnik GmbH. Foto: ETU GmbH
Stapelbar und vielseitig einsetzbar: Die Systembausteine "ETU-Blöcke" aus Recyclingbeton der Eigenschen Trocken- und Umwelttechnik GmbH. Foto: ETU GmbH
Stapelbar und vielseitig einsetzbar: Die Systembausteine "ETU-Blöcke" aus Recyclingbeton der Eigenschen Trocken- und Umwelttechnik GmbH. Foto: ETU GmbH
Stapelbar und vielseitig einsetzbar: Die Systembausteine "ETU-Blöcke" aus Recyclingbeton der Eigenschen Trocken- und Umwelttechnik GmbH. Foto: ETU GmbH

18. November 2016: Politik muss endlich Recycling-Baustoffen zum Durchbruch verhelfen

Sachsens Recyclingwirtschaft traf bei ETU auf Landes- und Bundespolitiker aus 12 Bundesländern

So viele Politiker auf einmal hatte Heike Wieland, Geschäftsführerin der ETU Boden- und Baustoffaufbereitung in Bernstadt auf dem Eigen bei Görlitz noch nie auf ihrem Betriebsgelände. Im Rahmen einer Abgeordnetenreise durch die Oberlausitz machten die Umweltpolitischen Sprecher  der CDU Fraktionen aus zwölf Bundesländern sowie mit Dr. Klaus Peter Schulze auch ein CDU-Bundestagsabgeordneter diese Woche Station beim Recyclingunternehmen und informierten sich eingehend über die Lage und die Sorgen der Branche. Ebenfalls vor Ort waren Geschäftsführer weiterer sächsischer Recycling-Betriebe und Dr. Dietmar Lohmann vom Landesverband der Recyclingwirtschaft Sachsen (LVR) sowie Bert Vulpius vom Unternehmerverband mineralische Baustoffe (UVMB). Beim Rundgang über das ETU-Gelände sowie bei der anschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass der Branche gleich an mehreren Stellen der Schuh drückt.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden, Edwin Seifert

ETU-Geschäftsführerin Heike Wieland (ganz links) führt die Landes- und Bundespolitiker über das Betriebsgelände der ETU in Altbernsdorf bei Görlitz. Foto: Medienkontor
ETU-Geschäfsführerin Heike Wieland (Mitte) erläutert den Politikern die verschiedenen wiedergewonnenen Stoffe sowie die Recycling-Systemsteine. Links direkt neben ihr Jan Hippold (Sächsischer CDU-Landtagsabgeordneter) sowie neben Hippold Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU-Bundestagsabgeordneter aus Brandenburg). Foto: Medienkontor
Mario Nestler (vorne rechts) erläutert die Schwierigkeiten der sächsischen Recycling-Branche, daneben Jan Hippold (CDU-MdL Sachsen) und Heike Wieland (ETU-Geschäftsführerin). Foto: Medienkontor
Frank Capek, Betriebsleiter bei ETU (links), erläutert den Politikern die Recycling-Systembausteine von ETU anhand eines Quaders bei dem Materialprüfungsbohrungen vorgenommen wurden. Foto Medienkontor
Reger Gedankenaustausch beim ETU-Betriebsbesuch (v.l.n.r.): Andreas Reissner (ETU-Inhbaber), Bert Vulpius (Unternehmerverband Mineralische Baustoffe), Rainer Deppe (MdL NRW) und Dr. Dietmar Lohmann (Landesverband Recyclingwirtschaft Sachsen). Foto: Medienkontor
top

Pressemitteilungen

Gesundbrunnen Bad Freienwalde feiert 333. Jubiläum

Brandenburgs ältester Kurort blickt am 1. Juli ab 14 Uhr bei einem bunten Fest mit historischen Darstellern,...

Rum, Reggae und Jerk ab Ende Juli auch in Oberhausen

Britische Kette „Turtle Bay“ eröffnet an der CentrO-Promenade das zweite deutsche Restaurant

Rothenburg ob der Tauber erfindet sich neu!

Die geschichtsträchtige Bilderbuchstadt will Gästen mit regionalen Genüssen und einzigartigen lokalen Produkten...

Kontakt zu MEDIENKONTOR aufnehmen