Pressebilder Europäischer Austausch gGmbH/Kiewer Gespräche

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8. September 2016: Erinnerung in Europa unteilbar – Gedenken an die Opfer des Totalitarismus

Wozu Menschen fähig sind: Film und Diskussion über Verbrechen des Stalinismus am Opfer-Gedenktag

Vor 77 Jahren teilten Hitler und Stalin den Europäischen Kontinent unter sich auf. Der fatale Pakt von 1939 war der Höhepunkt einer schon länger praktizierten Zusammenarbeit der beiden totalitären Regime. Am 23. August genau unterschrieben beide Seiten dieses Abkommen und es begannen für die Völker zwischen den beiden Mächten unheilvolle Jahre voller Leid und Tod. Doch schon vor 1939 litten die Völker der Sowjetunion unter dem Verfolgungswahn Stalins und einer kommunistischen Ideologie die Massenmord als legitimes Mittel der Politik ansah. Der 23. August, heute der „Europäische Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus“, ist in der deutschen Öffentlichkeit wenig präsent. Grund genug für die Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz (CDU) und Andreas Lämmel (ebenfalls CDU) in Kooperation mit der Berlin-Kiewer „Europäischer Austausch gGmbH“ und ihrer Geschäftsführerin Stefanie Schiffer, gleichzeitig im Vorstand der Kiewer Gespräche, mit einer Diskussionsveranstaltung daran zu erinnern unter dem Motto: „Mal ernsthaft: Haben wir aus der Geschichte gelernt?“

Fotos: BLEND3 Frank Grätz

Stefanie Schiffer, Gründerin und Geschäftsführerin der "Europäischer Austausch gGmbH" sowie Vorstand der Kiewer Gespräche bei ihrem Grußwort. Foto: BLEND3 Frank Grätz
Arnold Vaatz (MdB, CDU) bei seinem Grußwort. Foto: BLEND3 Frank Grätz
Das Podium bei der Diskussion. Foto: BLEND3 Frank Grätz
Prof. Dr. Uwe Backes antwortet auf Fragen aus dem Publikum. Foto: BLEND3 Frank Grätz
Engagiert wurde diskutiert. Foto: BLEND3 Frank Grätz
Die Kiewer Gespräche zu Gast in Dresden (v.l.n.r.): Arnold Vaatz (MdL, CDU), Prof. Dr. Uwe Backes (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung und TU Dresden), Siegfried Reipich (GF Stiftung Sächsische Gedenkstätten), Toomas Hiio (Direktor Estnisches Institut für das historische Gedächtnis Tallinn), Stefanie Schiffer (Gründerin und Geschäftsführerin der "Europäischer Austausch gGmbH" sowie Vorstand der Kiewer Gespräche), Liudmyla Grynevych (Direktorin Holodomor Forschungs- und Bildungszentrum Kiew, Mitarbeiterin am Institut für Ukraininsche Geschichte, Akademie der Wissenschaften der Ukraine), Andreas Lämmel (MdL, CDU) und Lidiya Hutnyk (Projektkoordinatorin "Kiewer Gespräche" Europäischer Austausch gGmbH). Foto: BLEND3 Frank Grätz
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