Bildarchiv Sächsischer Heilbäderverband e.V.

Anleitung zum Download:

  1. Bild anklicken.
  2. Neues Browserfenster öffnet sich.
  3. Foto mit rechter Maustaste anklicken.
  4. Kontextmenü öffnet sich.
  5. "Grafik speichern unter" auswählen.

Die folgenden Bilder können redaktionell honorarfrei verwendet werden. Bitte geben Sie, wenn vorhanden, die Bildquelle an.

26. Juni 2017: Bad Lausick erhält Kur- und Wellness-Resort

Heute Spatenstich für die Appartementanlage „RIFF-Resort“ - Lob vom Heilbäderverband

Mit 300.000 Gästen pro Jahr ist das vor 21 Jahren eröffnete Kur- und Freizeitbad RIFF im Thermalheilbad Bad Lausick mittlerweile eine feste Größe. Neben Kurgästen der beiden Bad Lausicker Reha-Kliniken besuchen vor allem Tagesausflügler aus der Region die Wasser-, Sauna- und Wellnesslandschaften der Therme. Mit diesen guten Gästezahlen gibt sich die Kurstadt im sächsischen Burgen- und Heideland jedoch nicht zufrieden. Denn heute erfolgte der erste Spatenstich für das lange geplante Appartementanlage „RIFF-Resort“ als Ergänzung zum Kur- und Freizeitbad RIFF. Der Komplex - die Eröffnung ist für Herbst 2018 geplant - soll Bad Lausick überregional bekannter und attraktiver machen und noch mehr Kur- und Wellnessgäste sowie Familien anlocken. Landrat Henry Graichen, Bad Lausicks Bürgermeister Michael Hultsch sowie der Geschäftsführer der BBK Bad Lausicker Bauorganisations-, Betriebs- und Kur GmbH, Henry Heibutzki griffen dafür heute zur Schaufel.

Fotos: BBK Bad Lausicker Bauorganisations-, Betriebs- und Kur GmbH und MEDIENKONTOR Dresden

Die neue Appartment-Anlage "RIFF-Resort" in Bad Lausick. Foto: BKK Bad Lausick.
Der Flyer zum neuen Appartment-Domizil "RIFF-Resort" in Bad Lausick. Quelle: BKK Bad Lausick.
Zeitkapsel für den Grundstein des RIFF-Resorts (v.l.n.r.): Henry Heibutzki, Geschäftsführer der BBK Bad Lausicker Bauorganisations-, Betriebs- und Kur GmbH, Landrat Henry Graichen sowie Bad Lausicks Bürgermeister Michael Hultsch legen selbst Hand an. Foto: MEDIENKONTOR.
Zeitkapsel für den Grundstein des RIFF-Resorts (v.l.n.r.): Henry Heibutzki, Geschäftsführer der BBK Bad Lausicker Bauorganisations-, Betriebs- und Kur GmbH, Landrat Henry Graichen sowie Bad Lausicks Bürgermeister Michael Hultsch legen selbst Hand an. Foto: MEDIENKONTOR.

4. Mai 2017: Bad Muskau weiterhin staatlich anerkannter Kurort

Sachsens östlichster Kurort meistert erfolgreich Reprädikatisierung - Heilbäderverband gratuliert

Gute Nachrichten für Bad Muskau: Die Park- und Kurstadt an der Neiße darf weitere zehn Jahre ihr Kurortprädikat als Ort mit Moorkurbetrieb führen. Das dazu nötige turnusmäßige Reprädikatisierungsverfahren meisterte die Kurstadt erfolgreich. Wie aus dem zuständigen Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie aus Kreisen des beratenden Landesbeirates für Kur- und Erholungsorte zu erfahren war, folgt das SMWA der Empfehlung des Landesbeirates und verlängert das Prädikat des Kurortes. Vorausgegangen war eine intensive Qualitätsprüfung durch das Fachgremium einschließlich Ortsbegehung mit Bürgermeister Andreas Bänder. Der Sächsische Heilbäderverband e.V. gratuliert Bad Muskau zu dieser wichtigen Statusverlängerung herzlich.

Fotos: Frank Höhler, Faoud Vollmer

Bad Muskaus Neorenaissance-Schloss von Hermann von Puckere-Muskau inmitten des berühmten Landschaftsparkes an der Neisse. Foto: Frank Höhler.
Bad Muskaus Neorenaissance-Schloss von Hermann von Puckere-Muskau inmitten des berühmten Landschaftsparkes an der Neisse. Foto: Faoud Vollmer.
Die Ruhe und die Weite des Pücklerparkes sind geradezu perfekt für Massagen im Freien im Rahmen kurmedizinischer Anwendungen. Foto Faoud Vollmer.
Bad Muskaus idyllischer Markplatz. Foto: Frank Höhler.

20. März 2017: Warmbad erhielt heute Heilbad-Urkunde

Wirtschaftsminister Dulig übergab höchstes Kurortprädikat - Heilbäderverband gratuliert

Seit heute ist es offiziell. Der Kurort Warmbad im Erzgebirge ist ab sofort staatlich anerkanntes „Heilbad“. Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig übergab Wolfram Liebing, dem Bürgermeister von Wolkenstein, zu dem der Ortsteil Warmbad gehört, die offizielle Urkunde seines Hauses über die staatliche Anerkennung Warmbads als Heilbad. Warmbad ist damit in die oberste Liga der Kurorte aufgestiegen, denn als Heilbad trägt Warmbad nun eines der höchsten Kurortprädikate nach dem sächsischen Kurortegesetz. Prof. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes gratuliert: „Warmbad hat Enormes geleistet und seine Qualitätsangebote erheblich ausgeweitet. Der Kurort ist nun noch besser auf dem Gesundheitsmarkt aufgestellt. Der Heilbäderverband gratuliert dazu herzlich.“

Fotos: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH, Sächsischer Heilbäderverband e.V.

Wirtschaftsminister Dulig übergibt Heilbad-Urkunde für Warmbad (v.l.n.r.): Staatsminister Martin Dulig, Wolfram Liebing (Bürgermeister der Stadt Wolkenstein), Knut Hinkel (Geschäftsführer der Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH), Anna-Luise Hausotte (Geschäftsführerin der Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH) und Bianca Keil (Hausleitung der Silbertherme). Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Wirtschaftsminister Dulig übergibt Heilbad-Urkunde für Warmbad (v.l.n.r.): Wolfram Liebing (Bürgermeister der Stadt Wolkenstein), Staatsminister Martin Dulig, Knut Hinkel (Geschäftsführer der Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH), Anna-Luise Hausotte (Geschäftsführerin der Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH), Bianca Keil (Hausleitung der Silbertherme) und Doreen Weigelt (Leiterin Marketing/ Kur- und Gästeservice der Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH). Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Eingang der Silbertherme. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Luftbild der Silbertherme mit angeschlossenem Kurhotel Santé Royal. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH

13. März 2017: Weltwassertag-Specials in Sachsens Kurort-Thermen

Zahlreiche Sonderaktionen vom Erzgebirge bis zum Vogtland am 22. März

Am 22. März ist Weltwassertag. Seit nunmehr 26 Jahren erinnern die Vereinten Nationen an diesem Tag an die Bedeutung des Wassers für Mensch und Natur. Während die UNESCO traditionell an diesem Tag den alljährlichen Weltwasserbericht veröffentlicht, kommen Sachsens Baderatten und gesundheitsbewusste Wellnessfreunde in den Thermen der Kurorte bei zahlreichen Sonderangeboten rund um das Thema Wasser voll auf ihre Kosten. Gemeinsam mit den Kurorten Brandenburgs und Sachsen-Anhalts bieten Sachsens Kurorte an diesem Tag zahlreiche Sonderaktionen. „Wasser ist das Gesundheits- und Lebenselixier Nummer Eins für Körper und Geist und dadurch ein immens wichtiger Schatz der Natur“, bekräftigt Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Balneologe, Gesundheitsforscher und Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Keine Frage also, dass unsere Kurorte am Weltwassertag die Sachsen zu ihren Heilquellen locken, mit Sonderaktionen verwöhnen und - nicht zu vergessen - auch viel Wissenswertes mit auf den Weg geben.“

Fotos: Sächsischer Heilbäderverband (SHBV), Sächsische Staatsbäder GmbH Christoph Beer, Fouad Vollmer

Innenansicht der Therme „Miriquidi“ in Thermalbad Wiesenbad. Foto: Sächsischer Heilbäderverband
Die Silbertherme in Warmbad. Foto: Sächsischer Heilbäderverband
Wassergymnastik in Bad Schlemas Gesundheitsbad „ACTINON“. Foto: Fouad Vollmer
Das Therapie- und Wohlfühlzentrum in Bad Brambach. Foto Sächsische Staatsbäder GmbH Christoph Beer
Innenansicht des Albertbads in Bad Elster. Foto Sächsischer Heilbäderverband
Liquid-Sound-Becken der Toskana-Therme in Bad Schandau. Foto: Sächsischer Heilbäderverband
Das Kur- und Freizeitbad RIFF in Bad Lausick. Foto: Sächsischer Heilbäderverband

8. Februar 2017: Entgiftung und Meditation helfen Gesundheit auf die Sprünge

Zum Beispiel Bad Düben: Detox- und MBSR-Kurangebote bringen Körper und Geist auf Vordermann

Dass Kurorte ideale Rückzugsorte sind, um sich in Ruhe vom Alltag zu erholen und um die eigene Gesundheit zu pflegen, ist allseits bekannt. Sachsens Kurorte - ob im Erzgebirge, Vogtland, an der Neiße oder in der Dübener Heide gelegen - bieten zur Gesundheitsvorsorge eine breite Palette an Angebots-paketen, die individuell zugeschnitten für jeden immer ein Gewinn sind. Neue Wege bei seinen Arrangements geht nun das HEIDE SPA Hotel & Resort in Bad Düben und setzt dabei auf meditative Übungen sowie Entgiftungsprogramme.

Fotos: HEIDE SPA Hotel & Resort

Neue Kursangebote im HEIDE SPA: Meditative Übungen sowie Entgiftungsprogramme. Foto: HEIDE SPA
Der verschneite Park des HEIDE SPA, perfekt zum Ausspannen und Seele baumeln lassen. Foto: HEIDE SPA
Das Außenbecken des HEIDE SPA in winterlicher Landschaft. Foto: HEIDE SPA
Neue Kursangebote im HEIDE SPA: Meditative Übungen sowie Entgiftungsprogramme. Foto: HEIDE SPA
Immer Teil der Fitness- und Wellnessprogramme: Übungen im Vitalcenter unter fachlicher Anleitung. Foto: HEIDE SPA

2. Februar 2017: Bad Brambach: Höchstes Kurortprädikat verlängert

Radonheilbad meistert erfolgreich Reprädikatisierung - Heilbäderverband gratuliert

Gute Nachrichten für Bad Brambach: Der bekannte und traditionsreiche Kurort im oberen Vogtland darf weitere zehn Jahre sein Kurortprädikat als staatlich anerkanntes Mineralheilbad führen. Damit haben nun beide Staatsbäder - Bad Brambach und Bad Elster - ihre Reprädikatisierung erfolgreich gemeistert. Wie aus dem zuständigen Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie aus Kreisen des beratenden Landesbeirates für Kur- und Erholungsorte gestern zu erfahren war, folgt das SMWA der Empfehlung des Landesbeirates und verlängert das Prädikat des Kurortes. Vorausgegangen war eine intensive Qualitätsprüfung durch das Fachgremium einschließlich ausführlicher Ortsbegehung mit dem Bürgermeister. Dabei führt eine Vertreterin der Sächsischen Staatsbäder GmbH durch die Therme und der Beirat besichtigte die Kurklinik und mehrere Beherbergungseinrichtungen des Ortes. Der Sächsische Heilbäderverband e.V. gratuliert Bad Brambach sowie der Sächsischen Staatsbäder GmbH zu dieser wichtigen Statusverlängerung herzlich.

Fotos: Sächsisches Staatsbäder GmbH / Christoph Beer

Bad Brambachs Festhalle im winterlichen Kurpark. Foto: Sächsische Staatsbäder GmbH / Christoph Beer
Bad Brambachs Festhalle im winterlichen Kurpark. Foto: Sächsische Staatsbäder GmbH / Christoph Beer
Therme mit Therapie- und Wohlfühlzentrum in Bad Brambach. Foto: Sächsische Staatsbäder GmbH / Christoph Beer
Bad Brambachs Radonbäder lindern nachweislich Erkrankungen des Bewegungsapparates. Foto: Sächsische Staatsbäder GmbH / Christoph Beer
Bad Brambachs Saunadorf vor den Türen der Therme im Winterkleid. Foto: Sächsische Staatsbäder GmbH / Christoph Beer

15. Dezember 2016: Bad Elster: Höchstes Kurortprädikat bestätigt

Kurorte meistern erfolgreich Reprädikatisierung - Heilbäderverband gratuliert

Gute Nachrichten für Bad Elster: Der bekannte und traditionsreiche Kurort im oberen Vogtland darf weitere zehn Jahre sein Kurortprädikat als staatlich anerkanntes Mineral- und Moorheilbad führen. Wie aus dem zuständigen Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie aus Kreisen des beratenden Landesbeirates für Kur- und Erholungsorte gestern zu erfahren war, folgt das SMWA der Empfehlung des Landesbeirates und verlängert das Prädikat des Kurortes. Vorausgegangen war eine intensive Qualitätsprüfung durch das Fachgremium, einschließlich ausführlicher Ortsbegehung mit dem Bürgermeister und Vertretern verschiedener Unternehmen und Anbieter des Ortes. Der Sächsische Heilbäderverband e.V. gratuliert Bad Elster sowie der Sächsischen Staatsbäder GmbH zu dieser wichtigen Statusverlängerung herzlich.

Fotos: Christoph Beer, Tino Peisker und Igor Pastierovicz für die Sächsische Staatsbäder GmbH Bad Elster-Bad Brambach

Das historische Albertbad in Bad Elster. Foto Sächsische Staatsbäder GmbH Bad Elster-Bad Brambach + Christoph Beer
Die neue Soletherme in Bad Elster. Foto Sächsische Staatsbäder GmbH Bad Elster-Bad Brambach + Tino Peisker
Die neue Soletherme in Bad Elster. Foto Sächsische Staatsbäder GmbH Bad Elster-Bad Brambach + Igor Pastierovic

17. November 2016: Sächsischer Heilbäderverband mit neuem Vorstand

Ehrenamtliches Gremium für drei Jahre bei Drei-Länder-Bädertag in Bad Belzig gewählt

Den dritten gemeinsamen Branchentag der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts nutzte der Sächsische Heilbäderverband für die turnusgemäße Neuwahl seines Vorstandes. In diesem Jahr hatten die drei Verbände ihre Mitglieder ins landschaftlich reizvoll im Naturpark Hoher Fläming gelegene Bad Belzig eingeladen. Vertreter von circa 30 mitteldeutschen Kurorten tauschten sich über die neuesten Entwicklungen im Kurwesen und der Gesundheitsvorsorge aus und bekräftigten das Gewicht der Kurorte als regionale Wirtschaftsfaktoren. Bei einer Mitgliederversammlung im Rahmen des Bädertages wählten die Mitglieder des Sächsischen Heilbäderverbandes ihren Vorstand neu und bestimmten damit, wer in den kommenden drei Jahren die Interessen der sächsischen Kurorte nach außen vertritt.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden, Stephan Trutschler

 

Der neue Vorstand des Sächsischen Heilbäderverbandes (v.l.n.r.): Prof. Dr. Uwe Schneider, Studienleiter Tourismus an der BA Breitenbrunn (Vizepräsident); Marion Schneider, Geschäftsführerin toskanaworld GmbH Toskana-Therme Bad Schandau (Beisitzerin); Prof. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter Forschungsinstitut für Balneologie und Kurortwissenschaft Bad Elster (Präsident); Mirko Ernst, Bürgermeister Oberwiesenthal (Beisitzer); Claudia Küttner, Geschäftsführerin Kurgesellschaft Schlema mbH (Beisitzerin); Helfried Böhme, Geschäftsführer des Verbandes; Ricarda Lorenz, Geschäftsführerin Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH (Schatzmeisterin) und Michael Hultsch, Bürgermeister Bad Lausick (Beisitzer). Foto: Medienkontor

10. November 2016: Kurorte Mitteldeutschlands gehen mit neuen Präventionsangeboten in die Offensive

Landesbädertag Bad Belzig: Programme für pflegende Angehörige, Berufstätige und Familien vorgestellt

Der dritte gemeinsame Landesbädertag der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts stand ganz im Zeichen der Gesundheitsprävention. Vom 9. bis 10. November hatten die drei Verbände ihre Mitglieder ins landschaftlich reizvoll im Naturpark Hoher Fläming gelegene Bad Belzig eingeladen. Beim Branchentreff für Bürgermeister, Kurdirektoren und Geschäftsführer von Kurkliniken, Gesundheitsbädern und Medical-Wellness-Hotels im Bad Belziger Paulinen Hof wurde ein ganzes Tableau an Musterangeboten im Bereich Prävention vorgestellt, das die rund 30 Kurorte künftig regional zugeschnitten in ihre Programme aufnehmen werden.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden / Stephan Trutschler

Dritter gemeinsamer Landesbädertag der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Belzig: Grußwort von Almut Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Brandenburgs. Foto: Medienkontor
Dritter gemeinsamer Landesbädertag der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Belzig: Vertreter von rund 30 mitteldeutschen Kurorten verfolgen die Fachvorträge im Paulinen Hof in Bad Belzig. Foto: Medienkontor.
Dritter gemeinsamer Landesbädertag der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Belzig: Grußwort von Brigitte Götz-Meißner, Präsidentin des Deutschen Heilbeäderverbandes. Foto: Medienkontor
Blicken auf einen erfolgreichen Drei-Länder-Bädertag im Bad Belziger Paulinen Hof zurück (v.l.n.r.): Thomas Richter, Vorsitzender des Brandenburgischen Kurorte- und Bäderverbandes und Bürgermeister von Bad Liebenwerda, Sibylle Schulz, Geschäftsführende Vorsitzende des Heilbäder- und Kurorteverbandes Sachsen-Anhalt und Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. Foto: Medienkontor

27. Oktober 2016: Sachsens Kureinrichtungen sind ausgezeichnet

Drei Mitglieder des Sächsischen Heilbäderverbandes haben die höchste Stufe der Initiative ServiceQualität Deutschland erlangt – damit gibt es in Sachsen nun neun Betriebe der Stufe III

Jetzt wurden Sachsens Kureinrichtungen in besonderem Maße für ihre herausragende Qualität geehrt: Drei Mitglieder des Sächsischen Heilbäderverbandes e.V. erhielten die höchste und zudem sehr seltene Stufe der Initiative. Das Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik in Grünhain, die Kurgesellschaft Schlema mbH und die Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH dürfen sich ab sofort mit dem Siegel in Stufe Drei schmücken.

Bildquelle: Studio2media.

Von links: Manfred Böhme (Verbandsdirektor Landestourismusverband Sachsen e.V.), Frank Ortmann (Referatsleiter Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), Claudia Küttner (Geschäftsführerin Kurgesellschaft Bad Schlema), Katja Morgenstern (Marketing Kurgesellschaft Bad Schlema) und Frank Vogel (Landrat Erzgebirgskreis und Vorsitzender Tourismusverband Erzgebirge e.V.). Bildquelle: Studio2media.
Von links: Manfred Böhme (Verbandsdirektor Landestourismusverband Sachsen e.V.), Frank Ortmann (Referatsleiter Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), Elvira Kosuch (Leiterin Mutter-/Vater-Kind Vorsorgeklinik Grünhain), Katja Morgenstern (Marketing Kurgesellschaft Bad Schlema), Claudia Küttner (Geschäftsführerin Kurgesellschaft Bad Schlema) und Frank Vogel (Landrat Erzgebirgskreis und Vorsitzender Tourismusverband Erzgebirge e.V.). Bildquelle: Studio2media.

30. September 2016: Bad Düben weiter anerkanntes Moorheilbad

Kurort meistert erfolgreich Reprädikatisierung - Heilbäderverband gratuliert

Gute Nachrichten für Bad Düben: Der Kurort darf weitere zehn Jahre den Titel „Staatlich anerkanntes Moorheilbad“ tragen. Der nordsächsische Kurort hat erfolgreich das aufwändige Prüfungsverfahren bestanden und darf mit Zustimmung des Sächsischen Wirtschaftsministeriums weiter mit dem nach dem Sächsischen Kurortegesetz höchsten Kurortprädikat für seinen Kurbetrieb werben.

Bildquelle: Sächsischer Heilbäderverband e.V., HEIDE SPA Hotel & Resort

Das Rathaus in Bad Düben. Bildquelle: Bad Düben.
Das Reha-Zentrum Mediclin in Bad Düben. Bildquelle: Bad Düben.
Außenansicht des HEIDE SPAs in Bad Düben. Bildquelle: HEIDE SPA.
Außenpool mit Nackenduschen im HEIDE SPA Bad Düben. Bildquelle: HEIDE SPA.
Schwimmbecken im HEIDE SPA Bad Düben. Bildquelle: HEIDE SPA.
Kräuterstempelmasage im HEIDE SPA Bad Düben. Bildquelle: HEIDE SPA.
Ole Hartjen, Geschäftsführer des HEIDE SPAs Bad Düben. Bildquelle: HEIDE SPA.

29. September 2016: Sachsen erhält mit Warmbad ein neues Heilbad

Prädikatisierung zum Heilbad und Anbau an Silber-Therme: Heilbäderverband gratuliert

Bereits im 14. Jahrhundert wurde im Zuge des Silberbergbaus die Thermalquelle in Warmbad entdeckt. Sachsens wärmste Quelle macht Warmbad, einen Ortsteil der Erzgebirgsstadt Wolkenstein, dank ihres Fluorid- und Natriumhydrogencarbonatgehalts zu einem beliebten Kurort für die Behandlung von Herzkreislauf- und Gelenkerkrankungen. In diesem Tagen herrscht große Freude in Warmbad, denn der Kurort, bisher „Ort mit Heilquellekurbetrieb“, darf sich künftig „Staatlich anerkanntes Heilbad“ nennen und erarbeitete sich damit das höchste Prädikat nach dem Sächsischen Kurortegesetz. Im Ergebnis eines aufwändigen Prüfungsverfahrens und einer Ortbegehung des „Landesbeirates für Kur- und Erholungsorte“ wird Warmbad vom Sächsischen Wirtschafts-ministerium das Heilbad-Prädikat verliehen. „Kombiniert mit der vor Kurzem eröffneten Ruhe-Oase im neuen Anbau der Silber-Therme, baut Warmbad seine Qualitätsstandards kontinuierlich weiter aus“, freut sich Prof. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Warmbad ist nun noch besser auf dem Gesundheitsmarkt aufgestellt. Der Heilbäderverband gratuliert dazu herzlich.“

Bildquelle: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH, Foto Agentur Fouad Vollmer

Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Eingang der Silbertherme. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Luftbild der Silbertherme mit angeschlossenem Kurhotel Santé Royal. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Der Kurpark mit Kurhotel und Silbertherme im Hintergrund. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Luftbild der Silbertherme mit angeschlossenem Kurhotel Santé Royal im Hintergrund. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Luftbild der Silbertherme mit angeschlossenem Kurhotel Santé Royal und Rehaklinik im Hintergrund. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Innenbecken der Silbertherme. Foto: Foto Agentur Fouad Vollmer
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Die neue Ruhe-Oase der Silbertherme. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH
Warmbad ist nun staatlich anerkanntes Heilbad: Die neue Ruhe-Oase der Silbertherme. Foto: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH

2. September 2016: Elbresidenz Bad Schandau meldet sich im neuen Glanz zurück

Heilbäderverband freut sich über Wiederöffnung der Elbresidenz - Positiver Effekt für Kurort und Region

Vor wenigen Wochen hat das einzige Fünfsternehaus in der Sächsischen Schweiz, das „Hotel an der Therme - Elbresidenz Bad Schandau“ wieder seine Türen geöffnet. Die Wiedereröffnung des Luxushotels nach drei Jahren flutbedingter Zwangspause wurde nicht nur von Bad Schandaus Bürgermeister Thomas Kunack, sondern auch von vielen Dienstleistern in der Elbestadt sowie der Tourismusbranche der Sächsischen Schweiz sehnlichst erwartet. Vor wenigen Tagen erhielten die neuen Betreiber aus den Händen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Sachsen zudem die Fünf-Sterne-Zertifizierung überreicht. „Das Hotel an der Therme Elbresidenz Bad Schandau, wie es jetzt ja offiziell heißt, ist ein echtes Juwel und auch für den Kneippkurort Bad Schandau unheimlich wichtig“, freut sich Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Das Luxushotel wird zweifelsohne an die erfolgreiche Zeit vor 2013 anknüpfen können und wie damals wieder eine zahlungskräftige Gästeklientel in die Sächsische Schweiz locken.“

Foto: MEDIENKONTOR Dresden / Stephan Trutschler

Große Freude bei der Feier zur Wiedereröffnung des "Hotels an der Therme Elbresidenz Bad Schandau" (v.l.n.r.): Thomas Kunack, Bürgermeister von Bad Schandau, Marion Schneider, Geschäftsführerin toskanaworld GmbH und Prof. Dr. Uwe Schneider, Vizepräsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. Foto: MEDIENKONTOR Dresden/Stephan Trutschler.

7. Juni 2016: Kostenlose Wellness für alle am „Global Wellness Day“

Bad Schlema, Bad Düben und Bad Schandau bieten am 11. Juni kostenfreie Mitmachaktionen

Der kommende Samstag steht ganz im Zeichen von Entspannung und Fitness, denn am 11. Juni ist der „Global Wellness Day“. In mehr als 80 Ländern bieten Kurorte, Wellness-Hotels und Resorts sowie Thermen kostenlos eine breite Palette an gesundheitsfördernden Kursen und Bewegungsaktionen sowie Vorträge und Workshops. Auch in Sachsen können Gesundheitsbewusste an diesem Tag in vier Kurorten kostenfrei in die Gesundheits- und Wellnesswelt hineinschnuppern. „Wellness ist mehr als nur luxuriöses Entspannen“, stellt Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Balneologe und Präsident des Sächsischen Heilbäder-verbandes klar. „Bei Wellness geht es auch darum, aktiv etwas für sein körperliches und geistiges Wohlbefinden zu tun. Genussvoll gesund essen, sich gemeinsam mit Freunden bewegen und sich bewusst entspannen: Für diesen Dreiklang gesunder Lebensführung möchte der Internationale Wellnesstag werben. Sachsens Kurorte verfügen auf diesem Feld über viel Erfahrung und Fachwissen. Am 11. Juni kann sich jeder vor Ort davon überzeugen.“

Fotos: Sächsischer Heilbäderverband, Kurgesellschaft Schlema GmbH, HEIDE SPA Bad Düben

 

Katja Morgenstern von der Kurgesellschaft Schlema GmbH freut sich schon auf viele Besucher am Global Wellness Day im Gesundheitsbad Actinon Bad Schlema. Foto: Kurgesellschaft Schlema GmbH
Der Chefkoch der Kurgesellschaft von Bad Schlema René Helmer führt am Global Wellness Day in drei Vorträgen in die Geheimnisse gesunder Ernährung ein. Foto: Kurgesellschaft Schlema GmbH
Wasserentspannungskurs im Gesundheitsbad Actinon, am Global Wellness Day (11. Juni) kostenlos. Foto: Kurgesellschaft Schlema GmbH
Auch das HEIDE SPA in Bad Düben bietet vielfältige kostenfreie Angebote zum Internationalen Wellnesstag am 11. Juni. Foto: SHBV
Kräuterstempelmassage im HEIDE SPA Bad Düben: Kostenfreie Vorführung am 11. Juni. Foto: HEIDE SPA
Die Toskana-Therme in Bad Schandau mit ihrem Innenbecken. Foto: SHBV
Die Toskana-Therme mit ihrem Wellness-Park. Foto: SHBV
Über die Landesgrenzen bekannt: Das Liquid-Sound-Becken der Toskana-Therme in Bad Schandau. Foto. SHBV

17. März 2016: Ein Hoch auf das Lebenselixier Nummer Eins!

Sachsens Kurort-Thermen bieten zum Weltwassertag am 22. März zahlreiche Sonderaktionen: Am 22. März ist Weltwassertag. Seit nunmehr 25 Jahren erinnern die Vereinten Nationen an diesem Tag an die Bedeutung des Wassers für Mensch, Natur und Tier. Während die UNESCO traditionell an diesem Tag den alljährlichen Weltwasserbericht veröffentlicht, kommen Sachsens Baderatten und gesundheitsbewusste Wellnessfreunde in den Thermen der Kurorte bei zahlreichen Sonderangeboten rund um das Thema Wasser voll auf Ihre Kosten. „Wasser ist das Lebenselixier Nummer Eins für Körper und Geist und dadurch ein immens wichtiger Schatz der Natur“, bekräftigt Prof. Dr. Karl- Ludwig Resch, Balneologe, Gesundheitsforscher und Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Keine Frage also, dass unsere Kurorte am Weltwassertag die Sachsen zu ihren Heilquellen locken, mit Sonder-aktionen verwöhnen und - nicht zu vergessen - auch viel Wissenswertes mit auf den Weg geben.“

Bildquelle: Sächsischer Heilbäderverband e.V. in Kooperation mit den örtlichen Kurgesellschaften

Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Thermalbad Wiesenbads Badefrau schenkt das gesunde Nass aus. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Der Trinkbrunnen in der Silber-Therme von Warmbad. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Kostenlose Wassergymnastik in der Silber-Therme von Warmbad. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Entspannungstherapie in der Silber-Therme von Warmbad. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Der Trinkpavillon der Thermalquelle von Warmbad. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Der Trinkbrunnen der Thermalquelle im Trinkpavillon von Warmbad. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Bewegungstherapie im ACTINON von Bad Schlema. Foto. SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Entspannung pur im ACTINON Bad Schlema. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Der Außenpool mit Nackenduschen im HEIDE SPA Bad Düben. Foto: SHBV
Weltwassertag 2016 in Sachsens Kurorten: Wassergymnastik mit den sogenannten "Badenudeln" im HEIDE SPA Bad Düben. Foto: SHBV

23. Februar 2016: Führungswechsel bei Kurgesellschaft und HEIDE SPA in Bad Düben

Nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit übergibt Reiner Heun das Zepter an Nachfolger Ole Hartjen: Ende Februar geht in Bad Düben eine Ära zu Ende. Reiner Heun, langjähriger Geschäftsführer des HEIDE SPA Resort geht in den wohlverdienten Ruhestand. Er übergibt die Leitung des HEIDE SPA und auch der Kurbetriebsgesellschaft Dübener Heide in die Hände von Ole Hartjen. Heun, seit 1998 an der Mulde, ist es ganz wesentlich zu verdanken, dass sich Bad Düben als Kurort so hervorragend entwickelt hat und mittlerweile in der mitteldeutschen Kurlandschaft eine feste Größe ist. Mit Ole Hartjen (51) als Nachfolger konnte für Bad Düben ein international erfahrender Top-Manager aus der Hotellerie gewonnen werden. Hartjen leitete diverse Grand Hotels in der Schweiz und war zuletzt Geschäftsführer des Kongresszentrums in Interlaken. Am Donnerstag, dem 25. Februar wird Heun im Festsaal des HEIDE SPA im Beisein von viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft feierlich in den Ruhestand verabschiedet.

Fotos: HEIDE SPA Resort, MEDIENKONTOR 

Führungswechsel beim HEIDE SPA Resort und der Kurbetriebsgesellschaft Dübener Heide: Ole Hartjen (links) übernimmt das Ruder von Reiner Heun (rechts). Foto: HEIDE SPA
Führungswechsel beim HEIDE SPA Resort und der Kurbetriebsgesellschaft Dübener Heide: Ole Hartjen (links) übernimmt das Ruder von Reiner Heun (rechts). Foto: HEIDE SPA
Reiner Heun hat sich um Bad Düben und Sachsens Kurlandschaft sehr verdient gemacht: Schon beim Bädertag im vergangenen Herbst dankte der Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes Prof. Karl-Ludwig Resch (links) Reiner Heun (rechts) für sein Engagement. Foto: Medienkontor

9. Februar 2016: Qualitätssiegel für Grünhainer AWO-Vorsorgeklinik

Heilbäderverband gratuliert engagierter Einrichtung für Mutter- und Vater-Kind-Kuren: Das „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Grünhain bei Aue ist nach erfolgreicher Qualitätsprüfung mit dem neuen Qualitätssiegel des Deutschen Müttergenesungswerks ausgezeichnet worden. Die Einrichtung für Mutter- und Vater-Kind-Kuren erfüllt damit die deutschlandweit geltenden und überaus anspruchsvollen Qualitätsanforderungen der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk. „Mit der Verleihung des Qualitätssiegels wird auch die überaus engagierte und erfolgreiche Arbeiter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitszentrums mit erkrankten und überlasteten Müttern als auch Vätern und deren Kindern ge-würdigt“, freut sich Prof. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes über die Auszeichnung des langjährigen Verbandsmitgliedes. „Wir gratulieren herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg für die so immens wichtige Familienarbeit des Gesundheitszentrums. Gerade in der heutigen Zeit, in der der oft stressige Spagat zwischen Beruf und Familie schnell zu gesundheitlichen Problemen führt, sind Refugien wie das in Grünhain für eine aktive Gesundheitsvorsorge so wichtig.“

Bildquelle: AWO Südsachsen

Oase der Ruhe, ob im Winter oder im Sommer: Die AWO-Vorsorgeklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren in Grünhain bei Aue. Foto: AWO-Südsachsen
Oase der Ruhe, ob im Winter oder im Sommer: Die AWO-Vorsorgeklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren in Grünhain bei Aue. Foto: AWO Südsachsen
Aktivitäten an der frischen Luft in der wunderschönen Landschaft rund um den Spiegelberg sind fester Bestandteil der Mutter-/Vater-Kind-Kuren der AWO-Vorsorgeklinik in Grünhain. Foto: AWO Südsachsen

4. Februar 2016: Sachsens Radonquellen: Hohe Qualität des Heilmittels bestätigt

Radonquellen in Bad Schlema und Bad Brambach helfen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates: Radonanwendungen haben in Sachsen eine über hundertjährige Tradition. Zwei Kurorte im Freistaat bieten Radonkuren an. Zum einen Bad Schlema im Erzgebirge, wo das natürliche Heilmittel Radon die wesentliche Grundlage des Kurbetriebes bildet, und zum anderen Bad Brambach, wo Radon ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Verfügt doch das Staatsbad im oberen Vogtland mit der Wettinquelle sogar über eine der radonhaltigsten Trinkquellen Europas. Mit Radonwannenbädern, Radontrockengasbädern sowie Trinkkuren mit radonhaltigem Wasser können zahlreiche Rheuma- und Arthrosegeplagte eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden erreichen. Radonanwendungen erfreuen sich in beiden Kurorten zunehmender Beliebtheit und sowohl Bad Schlema als auch Bad Brambach konnten auf diesem Gebiet im vergangenen Jahr signifikante Zuwächse verzeichnen.

Bildquellen: Kurgesellschaft Schlema mbH, Sächsische Staatsbäder GmbH / C. Beer

Heilend und belebend: Radontrockengasbad in Bad Schlema. Foto: Kurgesellschaft Schlema.
Die Wettinquelle in Bad Brambach: Radonhaltiges Heilwasser regt das Immunsystem an. Foto: Sächsische Staatsbäder / C. Beer
Der Klassiker unter den Radonanwendungen: das Wannenbad mit warmem radonhaltigen Quellwasser wie hier in Bad Brambach. Foto: Sächsische Staatsbäder / C. Beer
Von Sachsens Landesdirektion inspiziert und für tipptopp befunden: die Anlagen Bad Schlemas sowie Bad Brambachs für Radonbehandlungen, wie hier eine Radonwanne in Bad Brambach. Foto: Sächsische Staatsbäder / C. Beer

15. Dezember 2015: Heilbäderverband gratuliert HEIDE SPA Bad Düben

Bad Dübens „Siusili®-Traumzeit“ auf Platz 2 mit Wellness-Aphrodite ausgezeichnet: Dass das HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben regelmäßig für die Qualität seiner Kur- und Wellnessangebote ausgezeichnet wird, ist in der Heilbäderbranche bekannt. Nach Spa-Treatment Award, European Health & Spa Award, dem Preis des Gesundheitstourismus und dem EWA Marketing Award erklimmt das Vier-Sterne Haus mit der erneuten Verleihung der silbernen Wellness-Aphrodite nun endgültig den Wellness-Olymp. Im idyllisch gelegenen Sonnenalp Resort in Ofterschwang/Allgäu erhielt HEIDE SPA Geschäftsführer Reiner Heun die begehrte Trophäe aus den Händen von Thomas Karsch, dem Geschäftsführer der Zeitschrift „Top-Hotel“. Ausgezeichnet wurde das Kur- und Wellnesshotel für sein Wohlfühl- und Pflegekonzept („Signature Treatment“) „Siusili®“, und zwar in der Kategorie„Beauty & Treatment“.

Foto: Top-Hotel

 

Wellness Aphrodite 2015 Kategorie Beauty & Treatments: Die Preisträger von links nach rechts: Marc Traubel (Geschäftsführer HUBERTUS Alpin Lodge & Spa, Balderschwang) - silberne Aphrodite; Sonja Huber (Geschäftsführerin Traumhotel…liebes Rot-Flüh, Haldensee, Österreich) - goldene Aphrodite; Alexandra Epp (Spa-Leiterin …liebes Rot-Flüh, Hallenser Österreich) - goldene Aphrodite; Reiner Heun (HEIDE SPA Bad Düben) - silberne Aphrodite; Franz Dannhauser (Geschäftsführer Thalgo Cosmetics GmbH), Mitsponsor des Preises. Foto: Top Hotel
Qualität, die überzeugt: Reiner Heun, Geschäftsführer des HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben mit der silbernen Wellness-Aphrodite 2015. Foto: Top Hotel

13. November 2015: Kurorte Mitteldeutschlands erweitern Präventionsangebote

Zweiter gemeinsamer Landesbädertag Brandenburgs, Sachsen-Anhalts und Sachsens in Bad Schmiedeberg: Der zweite gemeinsame Landesbädertag der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts stand ganz im Zeichen des neuen Präventionsgesetzes. Vom 12. bis 13. November hatten die drei Verbände ihre Mitglieder ins geografisch günstig im Dreiländereck gelegene Moor-, Mineral- und Kneippheilbad Bad Schmiedeberg eingeladen. „Wir haben weitere Gemeinsamkeiten ausgelotet, unsere Zusammenarbeit vertieft und vor allem über die Chancen diskutiert, die das neue Präventionsgesetz für unsere Kurorte bietet“, berichtet Sibylle Schulz, die gerade auf dem Bädertag ganz neu in das Amt der Geschäftsführenden Vorsitzenden des Heilbäder- und Kurorteverbandes Sachsen-Anhalt gewählt wurde. Der Branchentreffpunkt für Bürgermeister, Kurdirektoren und Geschäftsführer von Kurkliniken, Gesundheitsbädern und Medical-Wellness-Hotels bot dazu zahlreiche Vorträge sowie ein Fachprogramm rund um die wirtschaftlichen Perspektiven des Gesundheitstourismus in den Kurorten Mitteldeutschlands.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden/ Edwin Seifert

Tagungsort des zweiten gemeinsamen Landesbädertages: das 1907 erbaute Kurhaus von Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt. Das historische Gebäude zeigt einen interessanten Stilmix: außen Historismus und innen feinster Jugendstil. Foto: Medienkontor
Kleine Pause auf dem Balkon des Bad Schmiedeberger Kurhauses (v.l.n.r.): Thomas Richter, Vorsitzender des Brandenburgischen Kurorte- und Bäderverbandes, Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes, Gert Sauer, scheidender und Sibylle Schulz neugewählte geschäftsführende Vorsitzende des Kurorteverbandes Sachsen-Anhalt, Rolf von Bloh, Geschäftsführer des Deutschen Heilbäderverbandes sowie Deddo Lehmann, Kurdirektor und Geschäftsführer der Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur GmbH und damit Gastgeber der Tagung. Foto: Medienkontor
Verabschiedung von Gert Sauer (links), dem scheidenden Geschäftsführenden Vorsitzenden des Kurorteverbandes Sachsen-Anhalt durch Deddo Lehmann und seine Nachfolgerin Sibylle Schulz. Zu sehen ist die Übergabe der Ehrenvorsitzendenurkunde. Foto: Medienkontor
Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt bei ihrer Rede auf dem gemeinsamen Landesbädertag Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen in Bad Schmiedeberg. Foto: Medienkontor

28. September 2015: Bad Schlema und Warmbad machten in Berlin eine gute Figur

Die beiden sächsischen Kurorte warben auf Brandenburger Reisemarkt für Gesundheitsurlaub und Wellness in Westsachsen. Der Brandenburger Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof ist zur festen Adresse für Sachsens Kurorte geworden. Über 9.000 Besucher tummelten sich auf der 38. Ausgabe der Reisemesse. Von der ersten Minute an herrschte reger Andrang an den 65 Ständen. Mit dabei: Sachsens Kurorte Bad Schlema und Warmbad aus dem Erzgebirge. Die zwei Kurorte machten mit ihrem gemeinsamen Auftritt am Messestand des Tourismusverbandes Erzgebirge mächtig Eindruck, und die beiden Marketingdamen der Kurgesellschaften sowie die Direktionsassistentin des Warmbader Kurhotels „Sante Royal“ freuten sich über die vielen interessierten Besucher an ihrem Stand. Es herrschte ein großer Andrang.

Foto: MEDIENKONTOR/ Peter Dyroff

Die Kurorte des Erzgebirges machen auf dem Brandenburgischen Reisemarkt in Berlin eine gute Figur (v.l.n.r.): Katja Morgenstern (Marketingleiterin, Kurgesellschaft Schlema), Christiane Stadelmeyer (Direktionsassistentin, Sante Royal Warmbad) und Claudia Repmann (Kur- und Gästeservice Warmbad). Foto: Medienkontor

17. September 2015: Thermalsole macht Bad Elster zur ersten Kuradresse

Sächsischer Heilbäderverband gratuliert zur Eröffnung der neuen Soletherme. Am 18. September ist es soweit: Die Sächsische Staatsbäder GmbH eröffnet in Bad Elster die neue Soletherme. Der futuristische Neubau gleich neben dem historischen Albertbad bietet Besuchern und Kurgästen auf 4.500 Quadratmetern drei Sole-Becken mit unterschiedlichem Solegehalt zwischen 6 und 15 Prozent, eine ausgedehnte Saunawelt sowie zwei Außenbecken. „Mit der Nutzung der im Jahr 2009 erschlossenen Thermalsole stärkt und ergänzt das Staatsbad Bad Elster seine Gesundheits-, Kur- und Präventionskompetenz“, lobt Prof. Dr. med. Karl Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Da kann man nur gratulieren!“

Bildquelle: Sächsische Staatsbäder GmbH / Architekten Maurer und Partner ZT GmbH

Die neue Soletherme in Bad Elster. Grafik: Maurer und Partner Architekten ZT

29. Mai 2015: Kurorte Mitteldeutschlands verstärken Zusammenarbeit

Die Kurorte Mitteldeutschlands bündeln die Kräfte, um ihre Bekanntheit zu steigern und noch mehr Kurgäste anzulocken. Auf einer gemeinsamen Tagung der Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Schmiedeberg beschlossen die Vertreter der Kurorte beim Marketing, der Qualitätssicherung und bei der Forschung gemeinsame Wege zu gehen. Geplant ist, sich bei Messeauftritten gegenseitig zu unterstützen und die Internetauftritte miteinander zu vernetzen. Zudem ist vorgesehen, eine gemeinsame Internet-Dachseite zu entwickeln, gemeinsame Aktionstage auszurichten sowie perspektivisch die Erstellung eines gemeinsamen Katalogs anzuschieben. Außerdem werden die mitteldeutschen Kurorte gemeinsame Fortbildungen organisieren, intensiv ihre Erfahrungen austauschen, gemeinsam Grundlagenforschung für neue Gesundheitsangebote in Auftrag geben und die Akquise externer Finanzmittel bündeln.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages der drei mitteldeutschen Heilbäderverbände am 14. November 2014 in Bad Düben: Vordere Reihe von links nach rechts: Thomas Richter (Brandenburg), Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch (Sachsen) und Gert Sauer (Sachsen-Anhalt). Hintere Reihe: Reiner Heun, Kurdirektor und Geschäftsführer des HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben (links), sowie Michael Czupalla, Landrat des Landkreises Nordsachsen. Bildquelle: MEDIENKONTOR

31. März 2015: Sachsens Erzgebirgs-Heilbäder machten in Berlin mächtig Eindruck

Thermenregion Erzgebirge warb auf Brandenburger Reisemarkt für Gesundheitsurlaub und Wellness in Westsachsen: Über 20.000 Besucher tummelten sich auf dem 37. Brandenburgischen Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof. Von der ersten Minute an herrschte reger Andrang an den rund 100 Ständen. Mit dabei: Sachsens „Thermenregion Erzgebirge“ mit ihren zwei Kurortendem Thermalbad Wiesenbad und dem Kurort Warmbad sowie das Radonheilbad Bad Schlema. Sachsens Kurorte machten in Berlin mit ihrem gemeinsamen Auftritt am Messestand des Tourismusverbandes Erzgebirge mächtig Eindruck, und die Marketingdamen der drei Kurgesellschaften freuten sich über die vielen interessierten Besucher an ihrem Stand. Es herrschte ein regelrechter Andrang.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

Sachsens Erzgebirgs-Kurorte auf dem Brandenburger Reisemarkt in Berlin (v.l.n.r): Maxi Zander (Bad Schlema), Cindy Grüner (Warmbad) und Friederike Winter (Thermalbad Wiesenbad) freuten sich sichtlich über das große Publikumsinteresse an ihren Wellness- und Kurangeboten. Foto: MEDIENKONTOR.

5. März 2015: 100 Jahre Moorbad Bad Düben

1915 eröffnete das Moorbad – Festakt am 20. März - Heilbäderverband gratuliert: Bad Düben feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Vor 100 Jahren, im Juli 1915 nahm das Moorbad Bad Düben seinen Betrieb auf. Umfangreiche Spenden aus der Bürgerschaft ermöglichten den Bau und schufen so die Grundlage für den Kurbetrieb in Bad Düben, dies trotz der Kriegsgeschehnisse des Ersten Weltkrieges. Am Freitag, dem 20. März startet nun die Stadt Bad Düben gemeinsam mit der Kurbetriebsgesellschaft Dübener Heide mbH ihr Jubiläumsjahr mit einer großen Festveranstaltung mit Vertretern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Der Sächsische Heilbäderverband gratuliert Bad Düben herzlich zu seinem hundertjährigen Jubiläum.

Bildquellen: Stadt Bad Düben sowie HEIDE SPA Hotel GmbH & Co. KG

100 Moorheilbad Bad Düben: Kur- und Bademeister Dr. MOORitz in historischem Gewand vor der MEDICLIN-Rehaklinik - Foto Stadt Bad Düben
100 Moorheilbad Bad Dübeln: Historische Postkarte Heide Spa
100 Moorheilbad Bad Düben: Historische Postkarte Heide Spa

27. Februar 2015: 15 Jahre Silber-Therme in Warmbad

2000 eröffnete das Thermalheilbad - Festwoche vom 2. bis 7. März - Heilbäderverband gratuliert. Die Warmbader Thermalheilquelle kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Die Quelle im ältesten Bad Sachsens gilt als die wärmste Thermalquelle im Freistaat und lockte schon so manchen Kurfürsten in die Region um die romantische Bergstadt Wolkenstein. Nachdem der Kurort lange als Bergarbeiter-Kurzentrum fungierte, begann im Jahr 1998 der Bau eines neuen Kurmittelhauses, der heutigen Silber-Therme Warmbad. Am 3. März 2000 öffnete die Therme dann ihre Türen für Erholungssuchende und Gesundheitsbewusste. Seit diesem Tag ist es erstmals in der Geschichte Warmbads möglich, dass jeder Bürger auch ohne Rezept und ärztliche Zuweisung die wohltuende Wirkung des Thermalheilwassers erleben kann. Vom 2. bis 7. März feiert nun die Silber-Therme ihr fünfzehnjähriges Bestehen mit einer Festwoche. Zahlreiche Rabattaktionen und Überraschungen erwarten die Besucher. Der Sächsische Heilbäderverband gratuliert Warmbad und der Stadt Wolkenstein herzlich zu diesem Jubiläum.

Bildquelle: Kur- und Gesundheitszentrum Warmbad Wolkenstein GmbH

Seit 15 Jahren Gesundheit und Wellness: Die Silber-Therme in Warmbad im Erzgebirge

27. Januar 2015: Dreifach-Jubiläum in Thermalbad Wiesenbad

Ein dreifaches Jubiläum kann der Kurort Thermalbad Wiesenbad in diesem Jahr feiern. Vor genau sechzig Jahren, im Frühjahr 1955, wurde nach einem komplexen Um- und Ausbau der moderne Kurbetrieb aufgenommen. Vor zwanzig Jahren, im Jahr 1995, wurde das Thermalbad „Therme Miriquidi“ eingeweiht, und vor zehn Jahren erfolgte die Eröffnung der Wiesenbader Thermal-Kräuter-Wellness im historischen Badehaus als neues Kurangebot. Am Sonntag, dem 1. Februar startet die Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH nun in ihr Jubiläumsjahr, dies mit einer Feier zu 60 Jahren erfolgreicher Komplexbehandlung von Poliomyelitis (Kinderlähmung), einem der inzwischen deutschlandweit anerkannten Spezialgebiete Wiesenbads. Der Sächsische Heilbäderverband gratuliert Thermalbad Wiesenbad herzlich zu diesem Dreifach-Jubiläum.

Bildquelle: Thermalbad Wiesenbad

Blick vom Eingang der Therme Miriquidi auf die historische Wandelhalle und das Badehaus
Historische Wandelhalle, Sophienhaus und Badehaus (von links nach rechts) in Thermalbad Wiesenbad
Wiesenbads Thermalbad "Therme Miriquidi" mit seinem Außenbecken

17. November 2014: Einem nackten Mann greift man nicht in die Tasche

Mitteldeutsche Kurortverbände: Resolution und Unterschriftenaktion gegen Mehrwertsteuererhöhung für Saunabesuch. Das Bundesfinanzministerium plant gemeinsam mit den Finanzministerien der Länder, die seit 1968 geltende Umsatzsteuerermäßigung für Saunaeintritte abzuschaffen. Private und öffentliche Badbetreiber müssten dann ab dem 1. Juli 2015 an das Finanzamt 19 Prozent statt wie bisher 7 Prozent Mehrwertsteuer aus dem Saunaeintritt abführen. Die Heilbäder- und Kurortverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts wenden sich nun in einer gemeinsamen Resolution sowie mit einer Unterschriftenaktion strikt gegen diese Pläne. Der Beschluss fiel auf dem ersten gemeinsamen Landesbädertag der drei Verbände in Bad Düben.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

Der Vorstand des Heilbäder- und Kurorteverbandes stimmt einstimmig für den Protest gegen die Mehrwertsteuererhöhung bei Saunabesuchen
Die Mitgliederversammlung des Brandenburger Kurorte- und Bäderverbandes stimmt einstimmig für den Prostest gegen die Mehrwertsteuererhöhung bei Saunabesuchen
Helfried Böhme, Geschäftsführer des Sächsischen Heilbäderverbandes verdeutlicht die Problematik der geplanten Mehrwertsteuererhöhung

14. November 2014: Kurorte Mitteldeutschlands rücken enger zusammen

Erster Gemeinsamer Landesbädertag Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Düben: Die Kurorte Mitteldeutschlands, allesamt (noch) keine Marktführer in der Kur- und Bäderbranche, wollen künftig ihre Kräfte bündeln und so die kurörtliche Tradition Mitteldeutschlands mit vereinten Kräften zu einer attraktiven Marke weiter entwickeln. Dies auch vor dem Hintergrund eines boomenden Gesundheitstourismus in Europa mit täglich wachsenden Angeboten, aber auch Herausforderungen. Die Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts luden daher ihre Kurorte am heutigen Freitag zum 1. Gemeinsamen Landesbädertag ins strategisch günstig im Dreiländereck gelegene Moorheilbad Bad Düben ein. Auf dem Branchentreffpunkt für Bürgermeister, Kurdirektoren und Geschäftsführer von Kurkliniken, Gesundheitsbädern und Medical-Wellness-Hotels wurde von den drei Verbänden eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

Bad Dübens Bürgermeisterin Astrid Münster begrüßt die Teilnehmer des ersten Drei-Länder-Bädertages. Bildquelle: MEDIENKONTOR.
Helfried Böhme, Geschäftsführer des Sächsischen Heilbäderverbandes bei seinem Eingangsreferat. Rechts neben ihm: Prof. Karl-Ludwig Resch, links neben ihm: Reiner Heun, Geschäftsführer des HEIDE SPA Hotels und der Kurbetriebsgesellschaft Dübener Heide in Bad Düben. Bildquelle: MEDIENKONTOR.
Vordere Reihe von Links nach rechts: Thomas Richter (Brandenburg), Karl-Ludwig Resch (Sachsen) und Gert Sauer (Sachsen-Anhalt) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen den drei Mitteldeutschen Heilbäderverbänden. Hintere Reihe: Reiner Heun, Kurdirektor und Geschäftsführer des HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben (links), sowie Michael Czupalla, Landrat des Landkreises Nordsachsen. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

26. August 2014: SANTÉ ROYALE in Warmbad geht in Betrieb

Der Thermalquellen-Kurort Warmbad im Herzen des Erzgebirges bekommt Zuwachs. Am 5. September eröffnet das SANTÉ ROYALE Hotel- & Gesundheitsressort seine Türen. Die neue Hotelanlage mit rund 150 Zimmern und Suiten, drei Restaurants und drei Seminarräumen ist durch einen Bademantelgang mit der Silbertherme, dem großen Warmbader Kurbad verbunden. Mit der Eröffnung des zweiten SANTÉ ROYALE Hauses - ein erstes existiert bereits seit Ende der 90er Jahre in Bad Brambach - setzt der Kurort Maßstäbe. Mit dem modernen Bau gewinnt Wolkenstein ein wichtiges Haus hinzu für Gäste, die einen Gesundheitsurlaub im gehobenen Segment verbringen möchten.

Bildquelle: SANTÉ ROYALE Hotel- & Gesundheitsressort

Das neue SANTÉ ROYALE Wellness-Hotel in Warmbad ist direkt mit einem Bademantelwandelgang mit der Silbertherme verbunden
Blick in eines der Zimmer mit seiner modernen Einrichtung
Edel und modern: Die Badezimmer der Gästezimmer

30. April 2014: Kurdirektor Reiner Heun mit DEHOGA-Ehrennadel ausgezeichnet

Anlässlich der DEHOGA-Landesdelegiertenversammlung wurde nicht nur Bilanz für das Jahr 2013 gezogen sowie das Arbeitsprogramm für 2014 besprochen und durch die Delegierten bestätigt, es wurden auch verdiente Mitglieder durch den Vorstand geehrt. Mit dabei, als nur einer von zwei Vorschlägen aus dem Bereich des DEHOGA-Regionalverbandes Leipzig, war der langjährige Kurdirektor und Geschäftsführer des HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben Reiner Heun.

HEIDE-SPA Kurdirektor Reiner Heun erhält DEHOGA-Ehrennadel. Von links nach rechts: Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin DEHOGA Deutschland, Reiner Heun, Helmut Apitzsch, Präsident DEHOGA Sachsen und Laudator

25. Februar 2014: Dresden auf dem Weg zum Kurort?!

Die Stadt Dresden erhält Hilfe vom Sächsischen Heilbäderverband e.V., der ihr die Mitgliedschaft im Verband sowie einschlägige Beratung und Unterstützung angeboten hat. Verbandspräsident Prof. Karl-Ludwig Resch und Geschäftsführer Helfried Böhme haben heute Nachmittag den Mitgliedsantrag sowie alle für die staatliche Prädikatisierung als Kurort wichtigen Unterlagen im Büro der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden übergeben und noch einmal ihre Bereitschaft zur Unterstützung betont.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

Der Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes Prof. Karl-Ludwig Resch (links) und Heilbäderverbands-Geschäftsführer Helfried Böhme vor der Übergabe auf den Stufen des Dresdner Rathauses
Der Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes Prof. Karl-Ludwig Resch (links) und Heilbäderverbands-Geschäftsführer Helfried Böhme vor der Übergabe auf den Stufen des Dresdner Rathauses

17. Januar 2014: HEIDE SPA mit European HEALTH & SPA AWARD prämiert

Das Foto zeigt HEIDE SPA Geschäftsführer Reiner Heun (Mitte) mit Organisator Norbert Hintermayer (Chefredakteur des Magazins WELLNESS WORLD Business) und ORF-Moderatorin Olivia Peter, die die Preisverleihung moderierte. Bildquelle: HEIDE SPA Hotel & Resort.

Das HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben erhielt nach 2012 erneut eine besondere Auszeichnung. Ort des Geschehens: Wien. Dort wurden zum fünften Mal die EUROPEAN SPA AWARDs verliehen. Dieser Award ist, ähnlich wie der Oscar in der Filmbranche, einzigartig und die höchste unabhängige Auszeichnung für Gesundheits- und SPA-Innovationen von Wellnessunternehmen in Europa. Das HEIDE SPA Hotel & Ressort in Bad Düben erhielt für sein Wohlfühl- und Pflegekonzept „Siusili®“, das nach slawischem Vorbild entwickelt wurde, erstmals eine Nominierung für den renommierten europäischen Award. Nach einem umfangreichen zweistufigen Bewertungsverfahren wurde das HEIDE SPA nun mit dem hervorragenden vierten Platz in der Kategorie „Best Signature Treatment“ ausgezeichnet.

25. April 2013: Kulturhotel Fürst Pückler Park weiterhin Vier-Sterne-Hotel

Nach dem sehr aufwändigen, aber erfolgreichen Verfahren der Wiederholungsklassifizierung wurden die vier Sterne des Bad Muskauer Hotels durch den DEHOGA Hotel- und Gaststättenverband Sachsen bestätigt. Diese Woche nahm Thekla Nichterlein, Geschäftsführerin des Kulturhotels, die Urkunde im Rahmen der DEHOGA-Landesdelegiertenkonferenz in Lohmen (Sächsische Schweiz) entgegen.

Bild 1: Thekla Nichterlein, Geschäftsführerin des Kulturhotel Fürst Pückler Park erhält aus den Händen von Helmut Apitzsch, Präsident des DEHOGA Hotel- und Gaststättenverband Sachsen e.V. die Urkunde zur Wiederholungsklassifizierung.

Bild 2: Manuela Bleicher (rechts), Geschäftsführerin der Saxonia Fördergesellschaft für das Hotel- und Gaststättengewerbe im Freistaat Sachsen mbH, gratuliert Thekla Nichterlein.

Bild 3: Gruppenfoto aller Ausgezeichneten bei der DEHOGA-Landesdelegiertenkonferenz in Lohmen. Ganz links: Helmut Apitzsch, Präsident des DEHOGA Sachsen e.V., und Thekla Nichterlei.

 

24. Oktober 2012: Auszeichnung für HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben

Das HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben wurde auf der interbad Messe 2012 in Stuttgart mit dem 3. Platz beim Spa Treatment Award 2012 ausgezeichnet, in der Katorie "Hotel & Signature Treatment".

Foto: HEIDE SPA Geschäftsführer Reiner Heun erhält am 10. Oktober 2012 auf der interbad in Stuttgart aus den Händen von Birgit Wolfhard vom Spa Business Verlag die Auszeichnungs-Urkunde überreicht.

Bildquelle: HEIDE SPA Hotel & Resort GmbH & Co. KG

11. November 2011: Landesbädertag und Fachtagung in Bad Brambach

Bild 1 zeigt den Blick ins Auditorium des Landesbädertages, in der Mitte der vorderen Reihe sitzen Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes, sowie Geschäftsführer Helfried Böhme. Bild 2 zeigt die Skisprunglegende Jens Weißflog während seines Vortrages (Bildquelle: Sächsische Staatsbäder GmbH).

top