Bildarchiv Landkreis Elbe-Elster - Museum "Mühlberg 1547"

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27. April 2015: Reformationsmuseum „Mühlberg 1547“ erfolgreich eröffnet

„Auch kleine Orte können Geschichte schreiben“, brachte es Spaniens Botschafter auf den Punkt. Er kam als Vertreter Spaniens zur Eröffnung des neuen Museums „Mühlberg 1547“, denn im Jahr 1547 schlug der Katholik Karl V., König von Spanien und zugleich Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, in der Schlacht bei Mühlberg mit seinem Heer die Truppen des protestantischen Schmalkaldischen Bundes. Das Museum „Mühlberg 1547“ erinnert ab sofort auf moderne Weise an diese europaweit bedeutende Schlacht, die Reformation und weitere wichtige Ereignisse in Mühlberg.

Möglich wurde die Neugestaltung des Museums „Mühlberg 1547“ durch zahlreiche Förderer und Unterstützer, die auch zur Eröffnung des Museums gekommen waren. V.l.n.r.: Spaniens Botschafter in Deutschland, Pablo Garcia-Berdoy Cerezo, Mühlbergs Bürgermeisterin Hannelore Brendel, Brandenburgs Kulturministerin Prof. Dr. Sabine Kunst, Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Monika Bachtler, geschäftsführendes Kuratoriumsmitglied der Rudolf-August Oetker Stiftung, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Maja Oetker, Michael Ermrich, Vorstandsvorsitzender der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes, Dr. Uwe Koch (Kulturpreisträger des Landkreises Elbe-Elster, Kulturministerium Brandenburg) und Dr. Lars-Arne Dannenberg, Kurator der Ausstellung. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Prominente Besucher waren zur festlichen Einweihung des Museums am 24. April nach Mühlberg gekommen. Zu den ersten Besuchern der neuen Dauerausstellung zur Reformation gehörten: Dr. Uwe Koch (Kulturpreisträger des Landkreises Elbe-Elster, Kulturministerium Brandenburg), Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Spaniens Botschafter in Deutschland, Pablo Garcia-Berdoy Cerezo, Gloria Minguez, Kulturrätin der Botschaft Spaniens, und Mühlbergs Bürgermeisterin Hannelore Brendel (v.l.n.r.). Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Enthüllten gemeinsam die Fotocollage des Berufskünstlers Paul Böckelmann aus Altenau im Landkreis Elbe-Elster: Spaniens Botschafter in Deutschland, Pablo Garcia-Berdoy Cerezo, Paul Böckelmann, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Kulturministerin Prof. Dr. Sabine Kunst, Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Mühlbergs Bürgermeisterin Hannelore Brendel (v.l.n.r.). Die Collage zeigt die Porträts von über 200 Personen aus dem Landkreis, die am Umbau und der Neukonzipierung des Museums „Mühlberg 1547“ beteiligt waren. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Blick in die Klosterkirche Marienstern in Mühlberg, in der die Festveranstaltung anlässlich der Neueröffnung des Museums „Mühlberg 1547“ stattfand. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, war ebenfalls zur Museumseröffnung nach Mühlberg gekommen. Hier wird sie von der Landtagsabgeordneten Anja Heinrich und Landrat Christian Heinrich-Jaschinski herzlich in der Klosterkirche Marienstern in Mühlberg begrüßt. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Mit einem Tag der offenen Tür wurde das Museum „Mühlberg 1547“ am 25. April für die Besucher geöffnet. Über 2.000 Neugierige kamen, um sich die sanierte Neue Propstei und die neuen Ausstellungen im Haus anzusehen. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: Landkreis Elbe-Elster.
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Die Propstei wurde vor der Museumseröffnung drei Jahre lang aufwendig saniert und ist nun nicht nur Ausstellungsort, sondern insbesondere durch die großformatigen Wand- und Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert zugleich das größte „Exponat“. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Die Propstei wurde vor der Museumseröffnung drei Jahre lang aufwendig saniert und ist nun nicht nur Ausstellungsort, sondern insbesondere durch die großformatigen Wand- und Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert zugleich das größte „Exponat“. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Die Propstei wurde vor der Museumseröffnung drei Jahre lang aufwendig saniert und ist nun nicht nur Ausstellungsort, sondern insbesondere durch die großformatigen Wand- und Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert zugleich das größte „Exponat“. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Die Propstei wurde vor der Museumseröffnung drei Jahre lang aufwendig saniert und ist nun nicht nur Ausstellungsort, sondern insbesondere durch die großformatigen Wand- und Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert zugleich das größte „Exponat“. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Mühlbergs. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Mühlbergs. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Mühlbergs. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Spannendes Exponat in der Ausstellung: Lästersteine aus der Zeit um 1550. Mit diesen Steinen, über die Schultern gelegt, wurden schatzsüchtige Frauen, später auch Huren, vom Stadtknecht durch die Straßen geführt. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Spannendes Exponat in der Ausstellung: Lästersteine aus der Zeit um 1550. Mit diesen Steinen, über die Schultern gelegt, wurden schatzsüchtige Frauen, später auch Huren, vom Stadtknecht durch die Straßen geführt. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Spannendes Exponat in der Ausstellung: Lästersteine aus der Zeit um 1550. Mit diesen Steinen, über die Schultern gelegt, wurden schatzsüchtige Frauen, später auch Huren, vom Stadtknecht durch die Straßen geführt. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Spannendes Exponat in der Ausstellung: Lästersteine aus der Zeit um 1550. Mit diesen Steinen, über die Schultern gelegt, wurden schatzsüchtige Frauen, später auch Huren, vom Stadtknecht durch die Straßen geführt. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.
Blick in die neue Dauerausstellung. Copyright: MEDIENKONTOR / Franziska Märtig.

9. April 2015: Museum „Mühlberg 1547“ eröffnet am 25. April

Kaum jemand weiß, dass sich im idyllischen Landkreis Elbe-Elster im Südwesten Brandenburgs vor rund 500 Jahren bei der Schlacht nahe Mühlberg Weltgeschichte abspielte. Das soll sich nun ändern: Am Samstag, dem 25. April eröffnet das traditionsreiche Mühlberger Stadtmuseum ab 13 Uhr bei einem Tag der offenen Tür nicht nur in der frisch sanierten Klosterpropstei, sondern auch mit gänzlich neuem Inhalt. Unter dem Titel „Mühlberg 1547“ wird das Museum dann auf moderne Weise an die europaweit bedeutende Schlacht und die Reformation erinnern. Der Eintritt am Eröffnungstag ist frei.

Die Grafik zeigt Tizians berühmtes Gemälde von Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei Mühlberg 1547 und verbindet den Sieger über den sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich I. von Sachsen mit der Probstei in Mühlberg, in der sich das neue Museum des Landkreises Elbe-Elster befindet. Die Darstellungsart lehnt sich stark an den Malstil in der Hochrenaissance an. Alle wichtigen Bildelemente, allen voran der draufgängerische Kaiser, sind im Goldenen Schnitt konzentriert. Der stark bewegte Hintergrund deutet auf die brutale Dynamik der Entscheidungsschlacht bei Mühlberg hin, in deren Verlauf der sächsische Kurfürst gefangen genommen und letztendlich der protestantische Schmalkaldische Bund besiegt wurde. Copyright: Steffen Kazmierczak (Die Piktografen GmbH).
Das Museum „Mühlberg 1547“ befindet sich in der Neuen Propstei, die mit einem aus der Entstehungszeit von 1531 stammenden Schmuckgiebel mit gotischen Stilelementen verziert ist. Copyright: Kulturamt Landkreis Elbe-Elster.
Anhand von Mühlberger Glaubenszeugnissen, wie zum Beispiel dieser liturgischen Handschrift, wird die Reformation auch in ihren lokalen Erscheinungen in der neuen Dauerausstellung im Museum "Mühlberg 1547" gezeigt. Copyright: Kulturamt Landkreis Elbe-Elster.
Anhand von Mühlberger Glaubenszeugnissen, wie zum Beispiel dieser kunsthistorisch wertvollen Heiligenfigur, die Maria mit dem Christuskind darstellt, wird die Reformation auch in ihren lokalen Erscheinungen in der neuen Dauerausstellung im Museum "Mühlberg 1547" gezeigt. Copyright: Kulturamt Landkreis Elbe-Elster.
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