Bildarchiv Pyral AG

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21. Juni 2016: SMUL: Pyral hält alle Grenzwerte ein und arbeitet umweltfreundlich

Jetzt ist es amtlich: Die Aluminium-Wiederaufbereitung der Pyral AG am Standort Freiberg arbeitet umweltfreundlich und verschmutzt nicht die Luft. Ganz im Gegenteil: Die Anlagen des Unternehmens halten nicht nur alle gesetzlichen Emissionsgrenzwerte ein, sondern unterschreiten bei der Rohstoffwiedergewinnung die Grenzwerte sogar deutlich und das kontinuierlich. Dies erklärte das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) jetzt in einer Antwort zu einer von zwei aktuellen kleinen Anfragen des Landtagsabgeordneten Volkmar Zschocke von Anfang Mai (Drucksache Nr. 6/5035 und 6/5036).

Fotos: Pyral AG, Medienkontor

Ankunft der Wertstoffballen in der Maschinenhalle der Pyral AG in Freiberg. Im ersten Schritt werden vom Ballenaufreißer (links) die Transportballen zu losem Material. Foto: Pyral AG
Das Herz der Anlagen der Pyral AG in Freiberg: die Pyrolyse-Anlage mit ihrer Pyrolysetrommel. Foto: Pyral AG
Das Herz der Anlagen der Pyral AG in Freiberg: die Pyrolyse-Anlage mit ihrer Pyrolysetrommel. Foto: Pyral AG
Verladung des gewonnenen Aluminiumgranulats auf dem Pyral-Gelände in Freiberg. Foto: Pyral AG
Die Pyral AG in Freiberg: Einfahrt zum Betriebsgelände an der Carl-Schiffner-Straße 37. Foto: Pyral AG
Patrick Reissner vom Vorstand der Pyral AG zeigt am Standort Mittweida vorsortiertes Aluminiummaterial. Foto: Medienkontor Dresden

29. Februar 2016: Landtagsabgeordnete Firmenich besichtigt Pyral-Standort in Mittweida

Vorstand der Pyral AG führt CDU-Abgeordnete durch Betrieb und erläutert innovative Wertstoffgewinnung: Die Wertstoffverwertungsfirma Pyral AG hatte in den vergangenen Tagen Iris Firmenich zu Gast. Die Mittweidaer CDU-Landtagsabgeordnete besichtigte auf Einladung der Pyral AG das Betriebsgelände des Unternehmens im Gewerbegebiet Mittweida-Lauenhain und informierte sich umfassend über die innovative Aluminium-Wertstoffgewinnung und weitere Vorhaben, aber auch über die Sorgen des Familienunternehmens. Vorstandsmitglied Patrick Reissner war hocherfreut, wie viel Zeit sich die Landtagsabgeordnete für ihren Besuch nahm.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden/ Stephan Trutschler

Patrick Reissner vom Vorstand der Pyral AG (rechts) zeigt der Landtagsabgeordneten Iris Firmenich die Rohstoffballen, deren enthaltene Aluminiumlegierungen Pyral verarbeitet. Foto: Medienkontor
Iris Firmenich (MdL) ließ sich sich von Patrick Reissner am Pyral-Standort in Mittweida-Lauenhain eingehend die verschiedenen Sortierungsschritte beim Aluminiumrecycling erklären. Foto: Medienkontor
Die legierungsreine Wiedergewinnung von Aluminium dient ganz wesentlich der Schonung unserer natürlichen Bodenschätze. Landtagsabgeordnete Iris Firmenich konnte sich davon bei einer Führung durch den Mittweidaer Standort der Pyral AG überzeugen. Patrick Reissner vom Vorstand des Unternehmens ließ es sich nicht nehmen, die Politikerin persönlich durch das Betriebsgelände zu führen. Foto: Medienkontor
Mit ihrer innovativen Wertstoff-Rückgewinnung gehört das Familienunternehmen Pyral AG zu den eindeutig "grünen" Unternehmen in Sachsen: Landtagsabgeordnete Iris Firmenich beim Betriebsrundgang am Standort Freiberg-Lauenhain mit Patrick Reissner vom Vorstand des Unternehmens. Foto: Medienkontor

5. Oktober 2015: Pyral investiert in zusätzliche Sicherheit!

Brandanschläge zwingen Pyral AG zu weiteren Investitionen bei Sicherheitsmaßnahmen. Die Wertstoffverwertungsfirma Pyral AG, in der Vergangenheit mehrfach Opfer diverser Brandanschläge, investiert am Standort Freiberg massiv in die Sicherheit. Allein in der Bergstadt zündelten Kriminelle in den letzten 24 Monaten gleich zweimal, im Jahr 2013 und im Juli diesen Jahres. Derzeit errichtet das Unternehmen in Freiberg eine hohe massive Mauer rund um seinen Lagerplatz. Überwachungskameras wurden bereits installiert. Sie sind an den ebenfalls neuen Lichtmasten entlang der neuen Mauer angebracht.

Bildquelle: MEDIENKONTOR/ Edwin Seifert

Andreas Reissner (links) und Patrick Reissner von der Unternehmensleitung der Pyral AG zeigen die neue drei Meter hohe Mauer um den Lagerplatz des Unternehmens am Standort Freiberg. Rechts zu sehen einer der ebenfalls neu errichteten Lichtmasten. Einige dieser Masten sind mit Videokameras ausgestattet. Foto: Medienkontor
Die neue Mauer um das Freiberger Firmengelände am Standort Freiberg der Pyral AG von Norden aus gesehen. Foto: Medienkontor

23. September 2015: Landtagsabgeordneter Ittershagen informiert sich umfassend bei Pyral

Pyral AG führt CDU-Abgeordneten durch Freiberger Betrieb und erläutert ihre innovative Wertstoffgewinnung. Die Wertstoffverwertungsfirma Pyral AG hatte heute Steve Johannes Ittershagen zu Gast. Der Freiberger CDU-Landtagsabgeordnete besichtigte auf Einladung der Pyral AG deren Freiberger Betriebsgelände und informierte sich eingehend über die innovative Aluminium-Wertstoffgewinnung und weitere Vorhaben, aber auch die Sorgen des Familienunternehmens. Patrick und Andreas Reissner von der Unternehmensleitung zeigten sich hocherfreut, wie viel Zeit sich der Landtagsabgeordnete für seinen Besuch nahm. Bereitwillig beantworteten sie beim Rundgang durch das Unternehmen alle Fragen des Freiberger Abgeordneten, der selbst ebenfalls in der freien Wirtschaft tätig ist. Neben den Betriebsabläufen bei der Pyral AG waren natürlich auch die Umwelt- und Sicherheitsauflagen Gegenstand der intensiven Gespräche, hatte doch das Unternehmen in der Vergangenheit durch wiederholte Brandstiftung unverschuldet für Schlagzeilen gesorgt.

Fotos: MEDIENKONTOR Dresden / Edwin Seifert

Patrick Reissner (links) erklärt Steve Ittershagen (MdL) das innovative Pyradec®-Wirbelschichtverfahren zur Aluminium-Wertstoffgewinnung der Pyral AG. Foto: Medienkontor
Steve Ittershagen im Gespräch mit Patrick und Andreas Reissner von der Unternehmensleitung der Pyral AG vor der Pyradec®-Anlage des Unternehmens in Freiberg (v.l.n.r). Foto: Medienkontor
Steve Ittershagen im Gespräch mit Patrick und Andreas Reissner von der Unternehmensleitung der Pyral AG vor der Pyradec®-Anlage des Unternehmens in Freiberg (v.l.n.r.). Foto: Medienkontor
Steve Ittershagen (MdL) bei seinem Rundgang bei der Pyral AG in Freiberg Lichtenhain mit Andreas Reissner (links). Foto: Medienkontor
Andreas Reissner (Mitglied des Vorstandes Pyral AG), Stephan Trutschler (Pressesprecher der Pyral AG), Steve Ittershagen (CDU, Mitglied des Landtages) und Patrick Reissner (Mitglied des Vorstandes Pyral AG) bei der Betriebsbesichtigung. Foto: Medienkontor
Steve Ittershagen (MdL) bei der Begutachtung der sortenreinen Aluminiumlegierungen die die Pyral AG in Freiberg produziert. Foto: Medienkontor

26. August 2015: Trainingsanzüge für Kicker des SV Germania Mittweida

Pyral AG sponsert der B-Jugend des Mittweidaer Fußballvereins zum Saisonauftakt Top-Anzüge. Die Wertstoffverwertungsfirma Pyral AG hat ein Herz für den Sport. Das Unternehmen mit derzeit 87 Mitarbeitern in Freiberg und am Standort Mittweida, greift jetzt einem von Mittweidas Fußballclubs unter die Arme. Am Sonntag übergab Patrick Reissner von der Firmenleitung im Stadion der Stadt fünfundzwanzig nagelneue Trainingsanzüge an den stellvertretenden Jugendleiter Mirko Donath sowie weitere Vertreter der Vereinsleitung des SV Germania Mittweida 1897 e.V. Die hochwertigen Anzüge im Wert von knapp 1.700 Euro gingen pünktlich vor dem Saisonauftakt am gleichen Tag in die Hände der B-Jugend über. Die 14- bis 16-jährigen Jungs freuten sich sichtlich über das Geschenk der Pyral AG.

Bildquelle: Pyral AG

Patrick Reissner (zweiter von rechts im weißen T-Shirt) von der Unternehmensleitung der Pyral AG bei der Übergabe der neuen Trainingsanzüge an die B-Jugend-Fußballer des SV Germania Mittweida. Entgegengenommen wurden die Anzüge von Jens Wenzel, dem stellvertretenden Präsidenten von SV Germania (hinter Reissner) und Mirko Donath, dem stellvertretenden Jugendleiter der Fußballvereins (beide im weißen T-Shirt). Mit dabei die Jugendtrainer des Fußballvereins. Sie erhielten Trainingsanzüge mit Initialen (v.l.n.r.): Sebastian Groh (SG), Uwe Rauhut (UR) und Mario Kretschmar (MK). Foto: Pyral AG

14. Juli 2015: Vorläufiges Ergebnis der Brandermittlungen

Pyral AG hofft, dass Brandstifter bald gefasst wird und lädt Grünen-Politiker zu Besichtigung ein: Nach dem großen Brand auf dem Werksgelände hofft die Unternehmensleitung der Pyral AG in Freiberg, dass die Polizei den oder die Brandstifter bald festnehmen kann. „Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Ermittlungen vor Ort noch am Brandtag haben eindeutig gezeigt, dass es eine Brandstiftung war. Der Spürhund der Polizei konnte den Einsatz von Brandbeschleunigern wittern“, erklärt Patrick Reissner, Mitglied des Vorstandes der Pyral AG. „Außerdem entzündet sich das dort gelagerte und extrem verpresste Input-material mit seinem hohen Metallanteil normalerweise nicht von selbst, und der Brand entwickelte sich deutlich von der Grundstücksgrenze aus. Ein klarer Hinweis auf vorsätzliche Brandstiftung von außen. Wir hoffen, dass der oder die Täter bald gestellt werden.“ 

Bildquelle: Pyral AG

Die Pyral AG in Freiberg: Einfahrt zum Betriebsgelände an der Carl-Schiffner-Straße 37. Foto: Pyral AG
Ankunft der Wertstoffballen in der Maschinenhalle der Pyral AG in Freiberg. Im ersten Schritt werden vom Ballenaufreißer (links) die Transportballen zu losem Material. Foto: Pyral AG
Das Herz der Anlagen der Pyral AG in Freiberg: die Pyrolyse-Anlage mit ihrer Pyrolysetrommel. Foto: Pyral AG
Verladung des gewonnenen Aluminiumgranulats auf dem Pyral-Gelände in Freiberg. Foto: Pyral AG
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