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4. Oktober 2017: Prignitz ist jetzt Drehkreuz für tausende Zugvögel

Besonders beeindruckend ist der abendliche Einflug der Kraniche ins Rambower Moor - Gäste können die Vögel auf eigene Faust oder von Rangern geführt erleben

Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg findet sich in der Prignitz eine der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands. Aufgrund der intakten Natur weist die nordwestlichste Reiseregion Brandenburgs den höchsten Bestand der seltenen Seeadler auf. Zudem gilt die Region auch als Drehkreuz für Zugvögel. Während des Herbstzuges rasten wieder hunderte Kraniche laut trompetend in der Region. Ab Mitte Oktober komplettieren wilde Gänse, Singschwäne, Enten, Sänger, Rallen und Taucher das Bild. Besonders viele Zugvögel rasten im Rambower Moor, das sich sogar mit dem Titel Deutschlands „Schönstes Naturwunder 2014“ schmücken darf.

Bildquelle: Siehe Bildbeschriftung.

Kraniche im Rambower Moor. Bildquelle: Dieter Damschen.
Kraniche im Flug. Bildquelle: Stürzenbecher, Archiv Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V.
Seeadler. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz / Dieter Damschen.
Rambower Moor. Bildquelle: Markus Tiemann.
Rambower Moor. Bildquelle: Markus Tiemann.
Rambower Moor. Bildquelle: Markus Tiemann.
Rambower Moor. Bildquelle: Markus Tiemann.
Rambower Moor. Bildquelle: Markus Tiemann.

13. September 2017: Bewährte Kulinarik in der Prignitz

18 Gastronomen wurden jetzt mit dem Siegel „Brandenburger Gastlichkeit in der Prignitz“ ausgezeichnet

Zwischen historischen Städten, Schlössern und Storchennestern: Die Prignitz ist nicht nur ein Paradies für Ruhesuchende und Naturfreunde, sondern auch für Feinschmecker. Ob  stilvolle Restaurants oder urige Gasthäuser, ob moderne Küche oder traditionelle Gerichte – die kulinarische Landschaft in der Prignitz zeigt sich vielfältig und überzeugt vor allem durch saisonale und regionale Produkte. Nun wurde die Prignitzer Küche einer Qualitätskontrolle unterzogen: 18 Gastronomiebetriebe erhielten das begehrte Siegel „Brandenburger Gastlichkeit in der Prignitz“.

Bildquelle: Siehe Bildbeschriftung.

Heute wurden die 18 Betriebe ausgezeichnet. Bildquelle: Landkreis Prignitz / F. Stubenrauch.
Heute wurden die 18 Betriebe ausgezeichnet. Bildquelle: Landkreis Prignitz / F. Stubenrauch.
Heute wurden die 18 Betriebe ausgezeichnet. Bildquelle: Landkreis Prignitz / F. Stubenrauch.
Heute wurden die 18 Betriebe ausgezeichnet. Bildquelle: Landkreis Prignitz / F. Stubenrauch.
Zu den ausgezeichneten Gastronomen gehört auch die Alte Ölmühle in Wittenberge. Bildquelle: Alte Ölmühle.
Zu den ausgezeichneten Gastronomen gehört auch die Alte Ölmühle in Wittenberge. Bildquelle: Alte Ölmühle.
Das Burgrestaurant Lenzen entzückt mit feiner Bioküche. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz e.V. / Corporate Art.
Das Burgrestaurant Lenzen entzückt mit feiner Bioküche. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz e.V.
Knieper in Dahses Gasthaus. Bildquelle: Dahses Gasthaus.
Schloss Grube. Bildquelle: Schloss Grube.
"Das Moor in der Heringsdose" im VITALHOTEL ambiente verweist auf die Entwicklung der Kurstadt Bad Wilsnack. Bildquelle: VITALHOTEL ambiente.
"Das Moor in der Heringsdose" im VITALHOTEL ambiente verweist auf die Entwicklung der Kurstadt Bad Wilsnack. Bildquelle: VITALHOTEL ambiente.
Restaurant im VITALHOTEL ambiente. Bildquelle: VITALHOTEL ambiente.

12. September 2017: Eine Reise um die Welt in den Neustädter Gestüten

Am 16. und 23. September präsentiert das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt
Neustadt (Dosse) die traditionelle Hengstparade

Majestätische Hengste, stattliche Reiter, einzigartige Kostüme und eine herausragende Show: Auch in diesem Jahr lädt das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt in der Reiseregion Prignitz zu den traditionellen Hengstparaden ein. Am Samstag, dem 16. und 23. September 2017 findet das diesjährige Schaulaufen der prächtigen Zuchtpferde statt. Mit anmutigen Formationsritten, Dressurquadrillen, anspruchsvollen Reitvorstellungen und kunstvollen Gespannfahren gestalten die Neustädter Gestüte die Parade.

Bildquelle: bjoern-schroeder.de.

10. August 2017: Die Kyritz-Ruppiner Heide lockt nun mit lilafarbenem Naturwunder!

Bis Ende September blüht die Heide in einer der größten zusammenhängenden Heideflächen Europas

Früher kreisten Kampfflugzeuge, heute Seeadler: Da die Kyritz-Ruppiner Heide im Landkreis Ostprignitz-Ruppin jahrelang als Truppenübungsplatz genutzt wurde, konnte sich eine einzigartige Natur mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten entwickeln. Jetzt steht die Heide in voller Blüte  und lockt bis Ende September mit einem lilafarbenen Farbenmeer. Sieben zertifizierte Natur- und Landschaftsführer sorgen mit besonderen Angeboten wie Fatbiken, geführten Wanderungen, Radtouren und vielem mehr für einen unvergesslichen Besuch der Heide, die zwischen Neuruppin, Rheinsberg, Wittstock und Kyritz liegt.  Am Samstag, dem 19. August, findet zudem das bereits dritte Heidefest in Pfalzheim mit vielen Höhepunkten statt.

Bildquelle: Siehe Bildbeschriftung.

Die Kyritz-Ruppiner Heide. Bildquelle: Bildarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Jürgen Paul.
Blick vom Sielmannhügel in die Kyritz-Ruppiner Heide. Bildquelle: Bildarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Jürgen Paul.
Die Kyritz-Ruppiner Heide. Bildquelle: Bildarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Jürgen Paul.
Die Kyritz-Ruppiner Heide. Bildquelle: Bildarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Jürgen Paul.
Eine Neuheit der Natur- und Landschaftsführer ist in diesem Jahr das sogenannte „Fatbiken“ durch die Kyritz-Ruppiner Heide mit Günter Lutz, der auch geführte Wandertouren durch die Heide anbietet. Bildquelle: Bildarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Jürgen Paul.

7. August 2017: Martin Luther zu Besuch in der Prignitz

Der Kur- und Wallfahrtsort Bad Wilsnack wird am 19. August zum Ziel für Pilger und Kulturliebhaber – im Pilgertheater kommt sogar der berühmte Reformator zu Wort

Pilgern in der Prignitz ist „in“: Die Zahl der Wallfahrer steigt jedes Jahr in der einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands. Zum großen Pilgerfest, das am Samstag, dem 19. August, rund um die berühmte Wunderblutkirche in Bad Wilsnack gefeiert wird, werden wieder hunderte Wallfahrer und Geschichtsfans erwartet. Das Fest ist der Höhepunkt der Pilgersaison in der Prignitz. Was Martin Luther übers Pilgern dachte, erfahren die Festbesucher beim Pilgertheater. Der Eintritt zum Fest und Theater ist frei.

Bildquelle: Siehe Bildbeschriftung.

Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.
Die Wunderblutkirche ist das Ziel des immer beliebter werdenden Pilgerweges zwischen Berlin und Bad Wilsnack und Kulisse für das Pilgerfest. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Prokopy.
Die Wunderblutkirche ist das Ziel des immer beliebter werdenden Pilgerweges zwischen Berlin und Bad Wilsnack und Kulisse für das Pilgerfest. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Prokopy.
Ausstellung "Sünde, Tod und Fegefeuer" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Sünde, Tod und Fegefeuer" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Sünde, Tod und Fegefeuer" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Sünde, Tod und Fegefeuer" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Sünde, Tod und Fegefeuer" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.
Ausstellung "Figura" in der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Stadtmarketing Bad Wilsnack / Torsten Engelbrecht.

28. Juli 2017: Ritter „Kahlbutz lacht bei Schöller“

Prignitz-Ruppiner Komödienfestival findet vom 11. bis 20. August im Schlosspark Kampehl in Neustadt (Dosse) statt

Ritter Kahlbutz gilt als Deutschlands wichtigste Mumie. Bis heute grübeln auch namhafte Mediziner über die rätselhafte Mumifizierung des Ritters. Der Sage nach spukt die Seele des Ritters durch das beschauliche Dörfchen Kampehl, das heute zu Neustadt (Dosse) gehört. Vom 11. bis 20. August werden gute Ohren vielleicht das leise Lachen seines Geistes hören, denn dann finden nur wenige Meter von seiner Gruft entfernt im Schlosspark Kampehl die achten Schöller Festspiele statt. Es gibt noch Restkarten für das Prignitz-Ruppiner Komödienfestival.

Bildquelle: Siehe Bildbeschriftung.

Hamlet For You. Bildquelle: Leon Schuester.
Pension Schöller. Bildquelle: Wiebke Duerholt.
Pension Schöller. Bildquelle: Wiebke Duerholt.
Pension Schöller. Bildquelle: Wiebke Duerholt.
MitternachtSpaghetti. Bildquelle: Anna Schrettenbrunner.
MitternachtSpaghetti. Bildquelle: Anna Schrettenbrunner.
Die Mumie des Ritter Kalebuz. Buldquelle: Evangelisches Pfarramt Neustadt.
Kirche in Kampehl. Bildquelle: Evangelisches Pfarramt Neustadt.

24. Juli 2017: Angehende Opernstars bezaubern die Prignitz

Die „Lotte Lehmann Akademie“ sowie die „Lotte Lehmann Woche“ versprechen vom 12. August bis zum 2. September bei einzigartigen Sommerkonzerten Operngenuss auf Weltniveau

Die Konzertreihe der „Lotte Lehmann Akademie“ ist jeden Sommer der Klassik-Höhepunkt in der Prignitz. Junge Opernsängerinnen und -sänger aus zehn Nationen kommen in die Geburtsstadt der großen Sopranistin Lotte Lehmann, um bei einem der weltweit anspruchsvollsten Sommerkurse für den internationalen Opernnachwuchs zu zeigen, was in ihnen steckt. Direkt im Anschluss an die Sommerakademie folgt die „Lotte Lehmann Woche“ als Forum für junge Talente. Die künftigen Opernstars stellen im Rahmen mehrerer einzigartiger Sommerkonzerte vom 12. August bis zum 2. September ihr Können unter Beweis, wenn sie bei exklusiven Schlosskonzerten und Open Airs die Prignitz ins Opernfieber versetzen.

Bildquelle: Stadt Perleberg.


18. Juli 2017: Deutschlands einziges Storchendorf feiert Storchenfest

Beim Storchenfest am 29. Juli dreht sich im „Europäischen Storchendorf“ Rühstädt alles um Meister Adebar -  bis zum 12. August lockt zudem noch die preisgekrönte Erlebnisführung „Rühstädter Storchenfeierabend“

In Rühstädt, mitten im Herzen des Prignitzer Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe gelegen, befindet sich die größte Storchenkolonie Mitteleuropas. Die Gemeinde wurde daher sogar als Deutschlands einziges „Europäisches Storchendorf“ ausgezeichnet. 31 Storchenpaare ziehen derzeit 39 Jungstörche auf. Die kleinen Störche trainieren auf den Dächern schon fleißig ihre Muskeln, manche fliegen bereits. Beim Storchenfest am Samstag, dem 29. Juli, dreht sich alles um Meister Adebar. Noch bis zum 12. August können Besucher den Rotstrümpfen zudem bei der Erlebnisführung „Rühstädter Storchenfeierabend“ ins Nest schauen.

Bildquelle: siehe Bildbeschriftung.

Die Quitzow-Kirche in Rühstädt öffnet für Besucher zum Storchenfest ihre Pforten. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V.
Die im 13. Jahrhundert erbaute Dorfkirche ist einer der ältesten Backsteinbauten der Prignitz. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V.
Derzeit nisten 31 Brutpaare mit 39 Jungstörchen in den Horsten in Rühstädt- Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.
Bildquelle: Storchenclub Rühstädt / C. Benson.

5. Juli 2017: Wittenberger Elbestrand erstrahlt im Glanz der Bühnen- und Filmwelt

Open-Air-Festival „Elblandfestspiele“ lockt am 14. und 15. Juli Gäste aus ganz Europa in die Prignitz

Die Bretter, die die Welt bedeuten, befinden sich am 14. und 15. Juli in Wittenberge in der Prignitz. Bereits zum 18. Mal wird die Elbestadt bei den bekannten Elblandfestspielen wieder zum Zentrum bekannter Operetten- und Filmmelodien. Das internationale Festival für Operette, Film- und Musicalmelodien hat in der Prignitz bereits Tradition. Das glamouröse Open-Air-Festival im einzigartigen historischen Industrieambiente der „Alten Ölmühle“ direkt am Elbufer lockt jährlich tausende Kultur- und Musikliebhaber aus ganz Europa in das Elbstädtchen.

Fotos: Tourismusverband Prignitz e.V. / Foto Podiebrad Wittenberge

Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Foto Podiebrad.

29. Juni 2017: Der Natur und Kultur der Prignitz auf der Spur

Fünf zertifizierte Kultur- und Landschaftsführer in der Elb- und Havelniederung bieten jetzt einzigartige neue Angebote

Die Prignitz lockt auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg mit einer der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands in einer der letzten intakten Auenlandschaften Mitteleuropas und einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt. Jetzt wird die naturbelassene Flusslandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg in der Prignitz mit den neuen Angeboten der zertifizierten Kultur- und Landschaftsführer auf ganz besondere Weise erlebbar.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Elbe und Deichrückverlegung. Bildquelle: Katharina Nabel.
Die Elbe bei Lenzen. Bildquelle: Klauke Kleis.
Kultur- und Landschaftsführer Robert Sommerfeld. Bildquelle: LAG Storchenland Prignitz.
Elbe und Schafe in der Prignitz. Bildquelle: TMB-Fotoarchiv Steffen Lehmann.
Alter Hof am Elbdeich. Bildquelle: Alter Hof am Elbdeich.
Alter Hof am Elbdeich. Bildquelle: Alter Hof am Elbdeich.
Alter Hof am Elbdeich. Bildquelle: Alter Hof am Elbdeich.

8. Juni 2017: Kultursommer an der Elbe in der Prignitz

Wittenberge lockt mit Dixielandfest, Elbebaden, Elblandfestspielen und einzigartigen Stadtführungen

Die Prignitz lockt im Sommer mit einem erstklassigen und abwechslungsreichen Kulturprogramm: Den Startschuss gibt das Dixielandfest am 17. Juni mit Jazz vom Feinsten in besonderer Atmosphäre. Zur Abkühlung gibt es vom 7. bis 9. Juli beim Elbebadetag am Nedwighafen in Wittenberge Schwimmwettkämpfe, Drachenbootrennen und eine rauschende Party am Hafen. Am 14. und 15. Juli locken die Elblandfestspiele mit internationalen Operettenstars in das einzigartige historische Industrieambiente der „Alten Ölmühle“ direkt am Elbufer. Umrahmt wird der Kultursommer in Wittenberge von ganz besonderen thematischen Stadtführungen.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Saxophonistin Tina Tandler tritt beim Dixielandfestival in Wittenberge auf. Bildquelle: Pavel Konrad.
Auch die Oldtime Marching Band kommt zum Dixielandfestival in Wittenberge. Bildquelle: Archiv Kultur-, Sport- und Tourismusbetrieb Wittenberge.
Die Dixielanders kommen ebenfalls zum Dixielandfestival in Wittenberge. Bildquelle: Archiv Kultur-, Sport- und Tourismusbetrieb Wittenberge.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Impression der Elblandfestspiele. Bildquelle: Podiebrad.
Für noch mehr Kultur in Wittenberge sorgen im Sommer einzigartige thematische Stadtführungen mit historisch gekleideten Stadtführern, beispielsweise die „Fährmanntour“ mit Burkhard Genth alias Stadtmaskottchen Fährmann Hildebrand. Bildquelle: Gerhard Baack.
Burkhard Genth alias Stadtmaskottchen Fährmann Hildebrand. Bildquelle: A. Wetzel.
Bei der „Industrie-Führung“ führt Burkhard Genth alias Fabrikant Karl Singer im zeitlich passenden Kostüm zu Wittenberges einzigartigen historischen Kulissen des 19. und 20. Jahrhunderts, unter anderem auch zum Uhrenturm (Baujahr 1928/29), der als Wahrzeichen der Stadt gilt und bis heute als eine der größten Turmuhren Europas gilt. Die beleuchteten Zeiger und Ziffern strahlen weit in die Prignitz und über die Elbe in die Altmark. Bildquelle: Gerhard Baack.

22. Mai 2017: Die Prignitz lockt mit 25. Plattenburgspektakel

Zum Plattenburgspektakel zieht das Mittelalter in Norddeutschlands älteste Wasserburg ein

Am 24. und 25. Juni 2017 wird auf der über 700 Jahre alten Plattenburg das Mittelalter bereits zum 25. Mal wieder lebendig: Norddeutschlands schönste und älteste Wasserburg liegt inmitten der einzigartigen Natur der Prignitz. Zum Jubiläum des Plattenburgspektakels kehrt das Mittelalter mit einem bunten Volk aus Rittern, Burgfräulein, Gauklern, Komödianten, Akrobaten, Händlern und Hexen zurück in die Burg.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Stargarder Ritter beim Plattenburgspektakel. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Markteröffnung des Plattenburgspektakels. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Wollfärberin beim Plattenburgspektakel. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Die beliebte Hexe Chibraxa alias Schauspielerin und Theaterpädagogin Chica Schmidt bringt als gute und lustige Hexe große und kleine Besucher seit den Anfängen des Mittelalterspektakels mit ihren umgeschriebenen Märchen zum Lachen. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Seit vielen Jahren entzückt auch die Fakir-, Tanz- und Feuergruppe „Las Fuegas“ das Publikum mit beeindruckenden Tanzdarbietungen und Fakir-Vorführungen. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Blick auf das Plattenburgspektakel. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Der Drache Fangdorn kann nicht nur Feuer speien. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Roland Scheikowski.
Blick auf das Plattenburgspektakel. Bildquelle: CorporateArt-Nature.

18. Mai 2017: Höhepunkte zum Reformationsjahr in der Prignitz

Die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack galt bis zur verspäteten Reformation in der Prignitz als wichtigstes Pilgerzentrum Nordeuropas – dann kam der fulminante Wandel

In diesem Jahr feiert die Reformation ihr 500-jähriges Jubiläum. In der Prignitz setzte das zentrale Ereignis der europäischen Geschichte zwar deutlich verspätet ein, dafür aber mit umso größeren Folgen. Noch heute sind Spuren dieser turbulenten Zeit in den Kirchen und Städten der Prignitz zu finden. Zudem erinnern im Rahmen des Jubiläumsjahres zahlreiche Veranstaltungen an die Umwälzung des Glaubens und die damit verbundenen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Auswirkungen.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Der Wunderblutschrein in der Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack ist noch erhalten. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.
Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.
Perleberg. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Das Rathaus in Perleberg. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Der Judenhof in Perleberg. Bildquelle: R. Meissle / Judenhof.
Der Judenhof in Perleberg. Bildquelle: R. Meissle / Judenhof.

28. April 2017: Vogelgezwitscher und Staffelei

Die Prignitz bietet Blicke in sonst verborgene grüne Oasen und Ateliers

Neugierige Blicke sind am ersten Wochenende im Mai ausdrücklich erwünscht! Am 7. Mai gewähren einige – größtenteils private – Prignitzer Gärtner erstmals in diesem Jahr Zutritt in ihre kleinen, frühlingshaften Paradiese. Am 6. und 7. Mai öffnen zudem 16 Prignitzer Ateliers ihre Pforten. Weitere Tage der Offenen Gärten finden am 11. Juni und 10. September statt.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Dieses Schild kennzeichnet teilnehmende Gärten.
Gartenfreunde können diesen Button anstecken.
Am 7. Mai und 11. Juni kann beispielsweise der Gutspark Groß Pankow von Professor Bernhard v. Barsewisch besichtigt werden. Bildquelle: Gutspark Groß Pankow.
Der typisch märkische Gutspark lockt mit seinem vielseitigen alten Baumbestand. Bildquelle: Gutspark Groß Pankow.
Bildquelle: Gutspark Groß Pankow.
Am 11. Juni und 10. September öffnet unter anderem der romantische Garten „Carpe Diem“ der Künstlerin Walda van Essen in Perleberg. Bildquelle: Carpe Diem Perleberg.
Einen offenen „Skulpturengarten“ und ein offenes „Atelier im Grünen“ erleben Besucher am 7. Mai sogar zeitgleich bei den Künstlern Jost Löber und Katja Martin in Horst. Bildquelle: Atelier im Grünen.

4. April 2017: Die Prignitz wird wieder zum Pilgerzentrum!

Am Gründonnerstag beginnt im „Santiago des Nordens“ die Pilgerzeit mit dem „Anpilgern“ auf dem Annenpfad

Pilgern ist wieder „in“ - längst nicht mehr nur auf dem Jakobsweg und längst nicht mehr nur für bekennende Christen. Mit dem wiederbelebten rund 130 Kilometer langen Pilgerweg von Berlin zur berühmten Bad Wilsnacker Wunderblutkirche konnte die Prignitz in den letzten Jahren erfolgreich an die Pilgertradition des Mittelalters anknüpfen und sich wieder als Pilgerzentrum in Norddeutschland etablieren. Pünktlich vor Ostern wird die Pilgersaison in der Prignitz am Gründonnerstag, dem 13. April, um 10 Uhr mit dem „Anpilgern“ auf dem „Annenpfad“ eröffnet. Der Höhepunkt der Pilgersaison ist das Pilgerfest am 19. August in Bad Wilsnack.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Kirche Alt Krüssow. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz / Uwe Knoblauch.
Kloster Heiligengrabe. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz / Markus Tiemann.
Die Wunderblutkirche ist das Ziel des immer beliebter werdenden Pilgerweges zwischen Berlin und Bad Wilsnack und Kulisse für das Pilgerfest im August. Bildquelle: Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Prokopy.
Die Wunderblutkirche ist das Ziel des immer beliebter werdenden Pilgerweges zwischen Berlin und Bad Wilsnack und Kulisse für das Pilgerfest im August. Bildquelle: Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Prokopy.

24. März 2017: Es klappert wieder in der Prignitz

Die ersten Störche sind schon da - ab Mai lockt das „Europäische Storchendorf“ Rühstädt mit der preisgekrönten Erlebnisführung „Storchenfeierabend“

Die Prignitz beeindruckt nicht nur mit einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands, sondern auch mit der größten Storchenkolonie Mitteleuropas. Vier Störche sind bereits aus dem Winterquartier in Deutschlands einziges „Europäisches Storchendorf“ heimgekehrt – nun werden es fast täglich mehr. Jedes Jahr nisten im Schnitt 70 Störche in Rühstädt. Ab Mitte Mai können Besucher den Rotstrümpfen bei der preisgekrönten Erlebnisführung „Rühstädter Storchenfeierabend“ ins Nest schauen.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Rund 40 Brutstätten stehen den Störchen in Deutschlands storchenreichstem Dorf Rühstädt zur Verfügung. Die Nester wurden jetzt kontrolliert und für die neue Storchensaison fit gemacht. Bildquelle:J.Schormann/LfU.
Rund 40 Brutstätten stehen den Störchen in Deutschlands storchenreichstem Dorf Rühstädt zur Verfügung. Die Nester wurden jetzt kontrolliert und für die neue Storchensaison fit gemacht. Bildquelle:J.Schormann/LfU.
Rund 40 Brutstätten stehen den Störchen in Deutschlands storchenreichstem Dorf Rühstädt zur Verfügung. Die Nester wurden jetzt kontrolliert und für die neue Storchensaison fit gemacht. Bildquelle:J.Schormann/LfU.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Störche in Rühstädt. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.

10. März 2017: Die Prignitz wurde erneut mit Tourismuspreis geehrt!

Die Alte Ölmühle Wittenberge erhielt den zweiten Platz des Tourismuspreises des Landes Brandenburg

Bereits drei Mal wurde die Prignitz mit dem Tourismuspreis des Landes Brandenburg geadelt: 2013 für das innovative, in Brandenburg einmalige Knotenpunktradeln, 2014 für die Erlebnisführung „Storchenfeierabend“ in Rühstädt sowie 2015 für den „KulturHof“ in Breetz. Heute Abend wurde die Prignitz zum vierten mal in Berlin mit dem begehrten Preis geadelt, denn die Alte Ölmühle in Wittenberge erhielt den zweiten Platz!

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Das Industriegelände der "Alten Ölmühle" Wittenberge mit seinen denkmalgeschützten Gebäuden. Bildquelle: Alte Ölmühle Wittenberge.
Die "Alte Ölmühle" Wittenberge. Bildquelle: Alte Ölmühle Wittenberge.
Die "Alte Ölmühle" Wittenberge. Bildquelle: Alte Ölmühle Wittenberge.
Klettern an der Außenmauer des Kletterturmes der "Alten Ölmühle". Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Klettern an der Außenmauer des Kletterturmes der "Alten Ölmühle". Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Klettern an der Außenmauer des Kletterturmes der "Alten Ölmühle". Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Klettern im Kletterturm der "Alten Ölmühle". Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Der Uferturm, der früher als Saugturm zum Entladen der Schiffe genutzt wurde, dient jetzt als Strandbar und Café. Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Der Uferturm liegt direkt an der neuen Elbpromenade von Wittenberge. Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Die alten Speicher wurden zu einer Erlebnisfläche samt einmaliger Tauch- und Klettergelegenheit ausgebaut. Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Der zehn Meter tiefe Indoor-Tauchturm ist das Highlight des alten Industriegeländes Wittenberge. Bildquelle: MEDIENKONTOR / Sarah Reichelt.
Gestern informierten sich Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (Mitte) und Dieter Hütte, Geschäftsführer der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, bei Kati Bork am Messestand des Tourismusverbandes Prignitz e.V. über Neuigkeiten und touristische Angebote. Bildquelle: MEDIENKONTOR / Stephan Trutschler.
Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Kati Bork am Messestand des Tourismusverbandes Prignitz e.V. Bildquelle: MEDIENKONTOR / Stephan Trutschler.

7. März 2017: TV Prignitz wirbt mit Radparadies auf der ITB

Die Prignitz präsentiert sich auf der weltgrößten Reisemesse mit dem Schwerpunkt Radurlaub

Natururlaub fernab von Alltagshektik und Trubel liegt voll im Trend! Die Prignitz lockt nicht nur mit einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands und sagenumwobenen Zeitschätzen, sondern auch mit einem fantastisch ausgebauten, mehrfach ausgezeichneten Radwegenetz mit kinderleichtem Knotenpunktradeln alias „Radeln nach Zahlen“. Auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB), die vom 8. bis 12. März in der Messe Berlin stattfindet, präsentiert der Tourismusverband Prignitz e.V. in Halle 12 am Stand 101 die Region daher mit dem Scherpunkt Radtourismus und vielen weiteren Neuigkeiten.

Fotos: Siehe Bildbeschriftung.

Fatbiken in der Kyritz-Ruppiner Heide. Bildquelle: Jürgen Paul.
Blühende Kyritz-Ruppiner Heide. Bildquelle: Jürgen Paul.
Radeln am Kloster Stift zum Heiligengrabe. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.
Knotenpunktradeln. Fotonachweis: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.
Radkarten. Fotonachweis: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.
Radeln im UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Bildquelle: Markus Tiemann.

23. Februar: In der Prignitz wird seit 110 Jahren mit Moor geheilt

1907 wurde die Moorbadeanstalt Bad Wilsnack eröffnet, 1996 kam Thermalsole als Heilmittel dazu

Die unberührte Landschaft der Prignitz ist nicht nur für Naturliebhaber ein Trumpf. Die Moore der Prignitz liefern zudem seit über hundert Jahren den Rohstoff für heilsame Anwendungen. Am 1. Mai jährt sich die Eröffnung der Moorbadeanstalt in Bad Wilsnack zum 110. Male. Mittlerweile lockt die Kurstadt nicht mehr nur mit heilendem Moor: 1996 wurde das tief unter der Stadt befindliche Solevorkommen angebohrt, um dieses ebenfalls für den Kurbetrieb zu nutzen. Seit 2003 ist Bad Wilsnack daher als „Thermalsole- und Moorheilbad“ staatlich anerkannt. In der idyllischen Kurstadt befindet sich zudem Brandenburgs erstes Gradierwerk.

Fotos: KMG, VITALHOTEL ambiente Bad Wilsnack, Thomas Leidig

Bad Wilsnacks Kurmittelhaus. Foto: Thomas Leidig
Bad Wilsnacks Kurmittelbaus von der Parkseite. Foto: Thomas Leidig
Bad Wilsnacks Kurmittelbaus von der Parkseite. Foto: Thomas Leidig
Wannenbäder mit Bad Wilsnacks Naturmoor sind ein anerkanntes Heilmittel. Foto: KMG
Ursprung des Bad Wilsnacker Naturmoors: Der Dannenberger Luch. Foto: KMG

23. Januar 2017: Positive Zwischenbilanz zur Grünen Woche

Vom Arme-Leute-Essen zur feinen Küche: Der „Knieperkohl“ hat sich gemausert. Längst gibt es das Prignitzer Nationalgericht nicht mehr nur mit Kartoffeln und fettem Fleisch. Auf der 82. Internationalen Grünen Woche in Berlin punktet die Delikatesse insbesondere mit Vielfältigkeit. Heute verkosteten Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger am Messestand der Prignitz frisch zubereiteten Knieper. Zum morgigen Prignitztag, dem Höhepunkt des Prignitzer Messeauftrittes, erwartet der Tourismusverband Prignitz e.V. einen Besucheransturm.

Bildquelle: MEDIENKONTOR.

Prominenter Besuch am Messestand des Tourismusverbandes Prignitz (von links): Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger, die Pritzwalker Heidelbeerkönigin Anne Jacob, Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Jean Duwe vom Gasthaus und Hotel Zum Torwächter und Mike Laskewitz, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e.V. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

9. Januar 2017: Wie schmeckt die Prignitz?

Im 30-jährigen Krieg war der Knieperkohl oft die letzte Hoffnung vieler hungernder Prignitzer. Heute gilt das deftige Kohlgericht als Prignitzer Nationalspeise. Vom 20. bis 29. Januar können die Besucher der Internationalen Grünen Woche in Berlin direkt am Messestand kosten, wie die beliebte Delikatesse in den unterschiedlichsten Variationen schmeckt. Der Tourismusverband Prignitz präsentiert den Knieper sowie zahlreiche weitere touristische Attraktionen in der Brandenburghalle.  

Bildquelle: Jens Wegner Fotografie.

Blaukohl. Bildquelle: Jens Wegner Fotografie.
Blaukohlernte. Bildquelle: Jens Wegner Fotografie.
Kniepergericht. Bildquelle: Jens Wegner Fotografie.
Kniepergericht. Bildquelle: Jens Wegner Fotografie.

2. Dezember 2016: Winter und Weihnachten in der Prignitz

Liebevoll dekorierte Geschäfte und geschmückte Fußgängerpassagen lassen Dörfer und Städte in diesen Wochen festlich leuchten. Mandel- und Glühweinduft zieht durch die Gassen und lockt Jung und Alt auf die Straßen. Trotz der ruhigen und besinnlichen Weihnachtsbotschaft bleibt meist nur selten die Zeit zum Ausspannen und Genießen. Oftmals hilft da ein kleiner Ausflug, um vom Alltag abzuspannen. In einer der urtümlichsten und ältesten Gegenden der geschichtsträchtigen Mark, der Prignitz, können Gestresste und Ruhesuchende Entspannung finden. Winterliche Landschaften mit weiten, frostbedeckten, weiß glitzernden Wiesen und Feldern gehören ebenso zur Prignitz wie kleine Städtchen und ursprüngliche Dörfer mit gemütlichen Weihnachtsmärkten, reichlich Kultur und regionalen Spezialitäten.  

Der Nikolaus beschenkt im Pollo die Kinder. Foto: Ronald Meissner.
Erlebnisstadtführung in Wittenberge. Foto: A. König

4. Oktober 2016: Mit den Kranichen in den Sonnenaufgang

Wenn die Tage langsam kürzer werden und sich das Laub bunt färbt, bricht in der Prignitz der Herbst an. Als eine der urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands ist die Prignitz ganz besonders zu dieser Jahreszeit  ein Paradies für ruhesuchende und naturverbundene Urlauber. 

Im Herbst rasten tausende Kraniche im Rambower Moor vor ihrer Weiterreise in den Süden. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Das Rambower Moor inmitten der Prignitz ist Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Abendstimmung im Rambower Moor. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Das Rambower Moor inmitten der Prignitz ist Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Aussichtsturm auf dem Zweiseitenweg im Rambower Moor. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
In Wittenberge findet am 9. Oktober der 6. Apfelmarkt mit einer Sortenausstellung statt. Bildquelle: Krause

7. September 2016: Prignitzer Denkmäler und Gärten öffnen Pforten

Die Prignitz, eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands, die auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg liegt, lockt am Sonntag, dem 11. September, gleich mit zwei Höhepunkten. Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals bieten zahlreiche für Touristen interessante Denkmäler besondere Aktionen. Zeitgleich findet zudem der letzte Prignitzer Tag des Offenen Gartens in diesem Jahr statt.

Perleberg. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Perleberg. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Dorfkirche Kletzke. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Terrapress.
Dorfkirche Kletzke. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Terrapress.
Heiligengrabe. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Markus Tiemann.
Heiligengrabe. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Michael Richter.

31. August 2016: Tourismusverband Prignitz e.V. entwickelt Marke für Zentrale Archäologische Orte

Sie sind etwas ganz besonderes: die Zentralen Archäologischen Orte (ZAO) der Prignitz. Auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg liegen sie zusammen mit weiteren rund 3.000 archäologischen Fundstellen und zeugen vom reichen geschichtlichen Erbe der brandenburgischen Reiseregion. Wie kaum eine andere Region in Deutschland weist die Prignitz eine außergewöhnlich hohe Dichte an historischen Schätzen auf. Die sechs ZAO wurden als herausragende, authentische Orte mit außerordentlich hohem Anschauungswert definiert und machen als „Leuchttürme der Landesgeschichte“ die Vergangenheit und damit die eigene Menschheitsgeschichte erlebbar.

In dem Logo werden alle Zentralen Archäologischen Orte via eigenem Symbol und Erkennunsmerkmal visualisiert. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Die mittelalterliche Stadtwüstung Freyenstein wurde zu einem touristischen Highlight entwickelt. Bildquelle: Markus Tiemann
Knochenfunde nahe bei Wittstock gaben Rückschlüsse auf die Schlacht 1636 im Dreißigjährigen Krieg. Heute können sowohl das Schlachtfeld wie auch eine dazugehörige Ausstellungsinstellation besichtigt werden. Bildquelle: Markus Tiemann

24. August 2016: Urlaubsregion Prignitz baut Übernachtungsangebot aus

Die Prignitz inmitten von Brandenburg zählt zu den idyllischsten und urtümlichsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands. Urlaub in der Prignitz heißt abschalten, ländliches Leben genießen, durch weite Landschaften radeln und den Alltag hinter sich lassen. Nicht nur viele Berliner schätzen das nahegelegene Ausflugsziel – Familien und Paare aus ganz Deutschland zieht es in die abwechslungsreiche Region. Die Entwicklung zum etablierten Urlaubsgebiet geht mit dem stetigen Ausbau unterschiedlicher Angebote im Übernachtungssegment Hand in Hand. Doch nicht nur die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten steigt. Mehr und mehr Anbieter wollen den wachsenden Qualitätsansprüchen der Gäste gerecht werden und bieten Unterkünfte nach speziellen Qualitätsmerkmalen und Gütesiegeln an.  

Die Alte Ölmühle in Wittenberge verfügt über einen Indoor-Kletter- und Tauchturm. Bild: Sarah Reichelt/MEDIENKONTOR Dresden
Beachbar der Alten Ölmühle in Wittenberge. Bild: Sarah Reichelt/MEDIENKONTOR Dresden
Übergabe des Klassifizierungsschildes an Walda und Henk van Essen von der Ferienwohnung Carpe Diem in Perleberg durch Bodo Rückschlag als Prüfer im Auftrag des DTV. Bildt: TV Prignitz
Indoor-Kletterbereich der Alten Ölmühle in Wittenberge. Bild: Sarah Reichelt/MEDIENKONTOR Dresden
Galerie des klassifizierten Kulturhofes in Breetz. Bild: TV Prignitz
Maler Horst Oppenhäuser bietet im Kulturhof Breetz künstlerische Zusatzangebote an. Bild: TV Prignitz
Vor dem Ausbau der zusätzlichen Zimmer im Hotel Alte Ölmühle: Genesis GmbH-Chef Lutz Lange. Bild: Sarah Reichelt/MEDIENKONTOR Dresden
Tauchen bis zu zehn Metern Tiefe im Indoor-Tauchturm der Alten Ölmühle in Wittenberge. Bild: Sarah Reichelt/MEDIENKONTOR Dresden

22. August 2016: Perleberg wird zum Musik-Mekka

Die Kreisstadt des Landkreises Prignitz Perleberg wird nächste Woche zum Treffpunkt für Liebhaber klassischer Musik. Vom 26. August bis zum 3. September steht in Perleberg alles im Zeichen der berühmten Lotte Lehmann. 

Abschlusskonzert der Lotte-Lehmann-Woche in der St. Jacobi Kirche in Perleberg. Foto: Stadt Perleberg
Abschlusskonzert der Lotte-Lehmann-Woche in der St. Jacobi Kirche in Perleberg. Foto: Stadt Perleberg

27. Juli 2016: Jungvögelschau und Feierlaune im „Europäischen Storchendorf Rühstädt“

Rühstädt, mitten im Herzen des Prignitzer Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe gelegen, ist bekannt für sein reiches Storchenaufkommen. Mit der größten Storchenkolonie Mitteleuropas trägt es zu Recht den Titel „Europäisches Storchendorf“. Mehr als 30 Storchenpaare bauen im Frühjahr hier ihr Nest und brüten ihre Eier. Nun sind die kleinen Störche auf der Welt und entdecken schon neugierig ihre Umgebung. Beinahe zum Anfassen nah können Besucher noch bis Mitte August die „Rotstrümpfe“ bei der Erlebnisführung „Rühstädter Storchenfeierabend“ erleben.

Beim Storchenfeierabend können die eleganten Flugtiere bei der abendlichen Jungtierfütterung beobachtet werden. Foto: Storchenclub Rühstädt e.V.

13. Juni 2016: Weltrekord in der Prignitz

Schöner als am kühlen Wasser lassen sich warme Sommertage kaum verbringen. Die Elbe, die am südwestlichen Rande der Prignitz – einer der urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands – fließt, bietet Urlaubern zahlreiche Möglichkeiten zum Erholen. Eine etwas andere Art der Entspannung kann zum 16. Elbebadetag in Wittenberge entweder ausprobiert oder von der Elbpromenade am Nedwighafen beobachtet werden. Hier soll am 10. Juli die größte Kaffeeverkostung der Welt stattfinden. Ziel ist es, auf einer 80 Meter langen Kaffeetafel im Wasser und an Land 250 bis 300 Kaffeegäste mit frisch gebackenem Kuchen, verschiedenen Kaffeesorten, Tee und heißer Schokolade zu verköstigen. Gekrönt werden soll dieses Spektakel schließlich mit einem Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde als „Die größte Kaffeeverkostung“ der Welt.

Beim traditionellen Drachenbootrennen am Elbebadetag steht der Spaß im Vordergrund. Foto: Freizeit Park GmbH
Sechs Kilometer lassen sich die Elbetreiber von Hinzdorf nach Wittenberge am 10. Juli 2016 treiben. Foto: Freizeit Park GmbH
Frisch sanierte Elbpromenade in Wittenberge. Foto: Sarah Reichelt/MEDIENKONTOR

27. Mai 2016: Kultursommer auf Norddeutschlands ältester Wasserburg

Als älteste noch erhaltene Wasserburg Norddeutschlands erhebt sich die Plattenburg über die Prignitz – die idyllische Kultur- und Naturlandschaft im Norden Brandenburgs. Im 12. Jahrhundert errichtet, strahlt der Backsteinbau heute eine ganz besondere Atmosphäre aus und beherbergt zahlreiche historische Räume, die zu den schönsten Zeugnissen künstlerischer Innenraumgestaltung der Spätrenaissance in der Prignitz gehören. Deshalb wird die Plattenburg gern auch als Kulisse für kulturelle Veranstaltungen genutzt.

26. April 2016: Blick in Prignitzer Gärten und Ateliers

Wenn alles grünt und blüht, lockt die brandenburgische Prignitz mit ihrer urtümlichen Natur und vielen kulturellen Angeboten. Einheimische wie auch Urlauber schnuppern die frische Frühlingsluft und genießen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Freien. Ein ganz besonderes Angebot privater Kleingärtner ist der Tag des Offenen Gartens am 8. Mai. Dieser findet insgesamt zu drei Terminen im Jahr und im Mai wieder zeitgleich mit den Tagen des Offenen Ateliers statt. 

Teilnehmende Ateliers bei den Tagen der Offenen Ateliers.
Karte Tage der Offenen Ateliers.
Wunderschöne Blütenpracht am Tag des Offenen Gartens. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Ausspannen im Privatgarten. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Kunst und Natur am Tag des Offenen Gartens. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz

22. April 2016: Dampfloknostalgie in der Prignitz

Alljährlich wird die Prignitz – Brandenburgs Naturidyll – zum Treffpunkt für Eisenbahn- und Nostalgieliebhaber. In diesem Jahr gibt es besonderen Anlass zum Feiern. Bereits zum 15. Mal begeht der Verein des Pollo – der berühmten historischen Kleinbahn der Prignitz – seine Himmelfahrts-Dampfwoche. Vom 30. April bis zum 8. Mai wird der Pollo auf der neun Kilometer langen 750-mm-Museumsbahnstrecke durch die erblühende Landschaft der Region gezogen.

Bildquelle: Ronald Meissner

Die Schlepptender Dampflok 99 4652 zu Besuch beim in der Prignitz. Foto: Ronald Meissner
Die Schlepptender Dampflok 99 4652 zu Besuch beim in der Prignitz. Foto: Ronald Meissner

19. April 2016: Es klappert wieder in der Prignitz!

Jetzt zieht wieder Leben ein in Rühstädts Storchennester: Knapp 20 Horste sind bereits mit Storchenpaaren belegt. Nun kommen bis Anfang Mai täglich neue Störche ins „Europäische Storchendorf“. Meist brüten im Sommer 30 bis 40 Paare im Ort. Ab sofort können die Rotstrümpfe bei naturkundlichen „Rundgängen durch das Storchenland“ beobachtet werden, ab Mitte Mai dann auch bei der preisgekrönten Erlebnisführung „Rühstädter Storchenfeierabend“.

Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.

18. Januar 2016: Mit Kohldampf auf der Grünen Woche

Foto zeigt Aktion am Prignitz-Stand: v.r.n.l. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, René Günter (Betreiber der Plattenburg), Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger und Brandenburgs Erntekönigin Anne Schubert

Bildquelle: Uwe Neumann

15. Januar 2016: Die Prignitz ehrt den "Alten Pod"

Gedenkveranstaltung für großen Förderer der Region am 23. Januar in Dallmin - Gutsherr, findiger Unternehmer, Mäzen und Politiker: Victor von Podbielski, engagierter Adliger der Kaiserzeit (1844 bis 1916) hat sich wie kein Zweiter für die wirtschaftliche Entwicklung der Prignitz eingesetzt. Die Spuren seines Wirkens reichen bis in die Gegenwart. So wurde zum Beispiel das Dallminer Kartoffelstärkewerk von ihm gegründet, ebenso das Haferflockenwerk sowie die Molkerei in Karstädt. Mehrere Kirchenbauten und Eisenbahnstrecken gehen auf ihn zurück. Am 21. Januar 2016 jährt sich der Todestag des adligen Förderers der Prignitz zum einhundertsten Mal. Aus diesem Anlass lädt der Heimatverein Dallmin gemeinsam mit dem Ortsbeirat Dallmin am Samstag, dem 23. Januar um 14.00 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung mit Fachvortrag in die Dallminer Kirche. Im Anschluss folgt eine Führung durch das Dallminer Gutshaus. Nachfahren des Adeligen werden bei den Gedenkfeierlichkeiten mit anwesend sein.

Bildquellen: Torsten Foelsch sowie Reproduktionen von Bildern aus dem Familienarchiv derer von Podbielski

Gutshaus Dallmin Gartenseite im Jahre 1905. Reproduktion aus Familienbesitz derer von Podbielski
Gutshaus Dallmin Auffahrt heute. Foto Torsten Foelsch
Victor von Podbielski (1844-1916): Gemälde von H. Berger aus dem Jahr 1913. Reproduktion aus dem Familienbesitz derer von Podbielski
Victor von Podbielski (1844-1916) in jüngeren Jahren: Gemälde von Otto Reichert aus dem Jahr 1891. Foto Torsten Foelsch
Familienfriedhof der Familie von Podbielski an der Dallminer Kirche. Foto Torsten Foelsch
Denkmal für Victor von Podbielski auf dem Dallminer Friedhof. Foto Torsten Foelsch

13. Januar 2016: Prignitzer „Nationalgericht“ auf der Grünen Woche

Es ist das Lieblingsgericht vieler Prignitzer: der Knieperkohl. Die schmackhafte und zugleich gesunde Delikatesse aus Grünkohl, Markstammkohl (blau) und Weißkohl kommt in der brandenburgischen Region Prignitz hauptsächlich im Herbst und im Winter auf den Tisch. Jedes Jahr wird das regionale Gericht sehnsüchtig von Einheimischen wie auch Touristen erwartet. Das Sauergemüse, auch bekannt als „Knieper“ oder „Sur’n Hansen“, ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen, insbesondere Vitamin C. 

Bildquellen: Tourismusverein Pritzwalk und Tourismusverband Prignitz

Jeannine Groth bei der Herstellung des berühmten Knieperkohls. Bildquelle: Tourismusverein Pritzwalk
Leckereien am Prignitzstand in der Brandenburghalle auf der Grünen Woche. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Der Tourismusverband Prignitz präsentiert auf der Grünen Woche seine regionalen Spezialitäten. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz

25. November 2015: Weihnachtszauber in der Prignitz

Der erste Schnee liegt auf den Dächern und der Atem gefriert in der Luft – die besinnlichste Zeit des Jahres startet mit winterlich-weihnachtlichem Wetter. Doch Geschenkejagd, Organisationsstress und übermäßiger Konsum trüben vor allem in den hektischen Großstädten die gemütliche Atmosphäre. Wer da auf der Suche nach dem ursprünglichen und echten Weihnachten ist, wird in der Prignitz fündig. Die brandenburgische Region gehört zu Deutschlands urtümlichsten Naturlandschaften und hat sich auch zur Adventszeit eine ganz besondere still-feierliche Atmosphäre bewahrt.

Am 5. und 6. Dezember bietet die Prignitzer Museumsbahn "Pollo" spezielle Adventsfahrten an. Auf der Strecke kommt der Weihnachtsmann und beschenkt die Kleinen. Bildquelle: Ronald Meissner
Am 5. und 6. Dezember bietet die Prignitzer Museumsbahn "Pollo" spezielle Adventsfahrten an. Auf der Strecke kommt der Weihnachtsmann und beschenkt die Kleinen. Bildquelle: Ronald Meissner
Am 5. und 6. Dezember bietet die Prignitzer Museumsbahn "Pollo" spezielle Adventsfahrten an. Auf der Strecke kommt der Weihnachtsmann und beschenkt die Kleinen. Bildquelle: Ronald Meissner
Erstmalig können Besucher im Januar mit Väterchen Frost die Elbstadt Wittenberge bei einem dreistündigen Winterspaziergang erkunden. Bildquelle: Gerhard Baack
Das Regionalmuseum Perleberg zeigt in einer Advents- und Weihnachtsausstellung alte Fundstücke, wie etwa diesen Adventskalender "Der Weihnachtsmann im Filmatelier" aus dem Jahr 1964. Bildquelle: Regionalmuseum Perleberg

22. Oktober 2015: Prignitzer Wildsaison ist eröffnet

Das Jagdhorn hallt durch die Prignitz – die diesjährige Wildsaison ist eröffnet. Über 700 Prignitzer Jägerinnen und Jäger streifen derzeit durch Wälder und Felder, um die heimische Spezialität ausfindig zu machen. Auch die Gastronomen der brandenburgischen Region freuen sich auf die leckere Abwechslung in der Speisekarte. Vom 23. Oktober bis zum 22. November beteiligen sich über zehn Prignitzer Restaurants an den Wildwochen und servieren frisches Wildbret heimischer Wälder nach regionalen Rezepten. Wer sich selbst auf die Pirsch begeben möchte, kann die Jäger sogar begleiten.

Geführte Wanderungen bietet das Seehotel Ichlim an. Bildquelle: Seehotel Ichlim
Wildspezialitäten in der "Alten Ölmühle" Wittenberge. Bildquelle: "Alte Ölmühle" Wittenberge
Mufflon gibt es beim Hotel Deutscher Kaiser in Perleberg. Bildquelle: Hotel Deutscher Kaiser

14. Oktober 2015: Herbstdampf bei der Pollo-Museumseisenbahn in der Prignitz

Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg, im nordwestlichsten Zipfel des Landes Brandenburg, lockt das Reisegebiet Prignitz – eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands – Eisenbahnfans zum „Herbstdampf“. Am Wochenende vom 30. Oktober bis 1. November „führt“ das Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. zum letzten Mal in diesem Jahr seine historischen Züge mit der Dampflok aus. 

Beim "Herbstdampf" Ende Oktober werden die Museumszüge des Prignitzer Pollos letztmalig in diesem Jahr von einer Dampflok gezogen. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.
Beim "Herbstdampf" Ende Oktober werden die Museumszüge des Prignitzer Pollos letztmalig in diesem Jahr von einer Dampflok gezogen. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.
Beim "Herbstdampf" Ende Oktober werden die Museumszüge des Prignitzer Pollos letztmalig in diesem Jahr von einer Dampflok gezogen. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.
Beim "Herbstdampf" Ende Oktober werden die Museumszüge des Prignitzer Pollos letztmalig in diesem Jahr von einer Dampflok gezogen. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.

12. Oktober 2015: Prignitz – Fundgrube für Archäologen

Königsgräber, Schlachtfelder und mittelalterliche Städte – die brandenburgische Region Prignitz ist nicht nur ein Paradies für Ruhesuchende und Naturfreunde, sondern auch für Geschichtsinteressierte. Auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg wird deutsche Historie zwischen Bronzezeit, Mittelalter und Dreißigjährigem Krieg hautnah erlebbar. Die Geräusche von blutigen Schlachten, Lebensgeschichten von tapferen Soldaten aus ganz Europa oder die Schätze von reichen Königen versetzen Besucher in ein anderes Zeitalter und zeigen die Bedeutung der geschichtsträchtigen Region Prignitz.

Ausgrabungen beim Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Ausgrabungen beim Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Weg beim Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Gedenksäule Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Infotafel beim Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Hügel vom Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Ausgrabungen beim Königsgrab von Seddin. Bildquelle: Gem. Groß Pankow (Prignitz)
Archäologischer Park Freyenstein. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Installation im Archäologischen Park Freyenstein. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Stereobetrachter im Park Freyenstein. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Mittelalterliches Spektakel im Park Freyenstein. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Installation im Archäologischen Park Freyenstein. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Innenausstellung im alten Wasserspeicher in Scharfenberg. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Dritter Bauabschnitt der Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Blick auf das Schlachtfeld mit Kunstinstallation von der Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Neues Empfangsgebäude der Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Audiosäulen mit den fiktiven Geschichten der Soldaten bei der Schlacht von Wittenberge im Dreißigjährigen Krieg. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Innenausstellung im alten Wasserspeicher in Scharfenberg. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Großflächige Grafiken bringen dem Besucher die Schlacht um 1636 im Innenbereich der Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg nahe. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Im Raum der Stille in der Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg sind Grabfunde eindrucksvoll nachempfunden. Bildquelle: Stadtverwaltung Wittstock/Dosse
Infotafeln im Innenbereich der Aussichts- und Gedenkplattform Scharfenberg zeigen die unterschiedlichen Todesursachen bei der Schlacht von Wittstock. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

6. Oktober 2015: Pilzparadies Prignitz vereint Kunst und Natur

Der Herbstbeginn ist gleichzeitig der Startschuss für alle Pilzsammler. Zu keiner anderen Jahreszeit sprießen die kleinen kugelförmigen „Hutträger“ besser aus dem feuchten Waldboden. Mit Stiefeln, Körben und Messern ausgerüstet, begeben sich Pilzliebhaber meist bereits sehr früh morgens ins Gehölz auf die Suche nach den essbaren Delikatessen. Besonders Brandenburg ist für Pilzsammler ein wahres Eldorado. Mit 1,1 Millionen Hektar Wald und damit einem Flächenanteil von 37,2 Prozent gehört Brandenburg zu den waldreichsten Bundesländern Deutschlands. Für die Region Prignitz – das brandenburgische Natur- und Kulturidyll auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg – ist der Pilz aber nicht nur etwas für den feinen Gaumen... 

Die Quadratur des Pilzes lässt viel Raum für Interpretationen. Bildquelle: Kunsthaus Kirschbluethe

27. September 2015: Prignitz in Berlin aktiv für die nächste Sommersaison

Foto 1 zeigt das Standteam

Foto 2 zeigt die dicht umlagerten Stände

Bildquelle: MEDIENKONTOR


22. September 2015: Entdeckungsreise in die alte Industriekultur von Wittenberge

Wasser ist das verbindende Element des erfolgreichen Industriekulturfestivals „Tage der Industriekultur am Wasser“. Unter der Organisation der Metropolregion Hamburg präsentieren sich vom 3. bis zum 4. Oktober 2015 bereits zum dritten Mal über 100 Denkmäler an mehr als 50 Orten im Großraum Hamburg. Mehr als 15.000 Technikbegeisterte, Kulturliebhaber und Familien haben beim letzten Festival die verborgenen Schätze der Hafenanlagen, Schleusen und Schiffe, Leucht- und Wassertürme, Brücken und Mühlen, Fabriken und Kraftwerke erkundet. In diesem Jahr gibt es für die Besucher wieder etwas Neues zu entdecken: Zum ersten Mal wird sich die historische Ölmühle Wittenberge aus der brandenburgischen Region Prignitz an dem Projekt beteiligen.

Das Industriegelände der "Alten Ölmühle" Wittenberge mit seinen denkmalgeschützten Gebäuden. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Die alten Speicher wurden zu einer Erlebnisfläche samt einmaliger Tauch- und Klettergelegenheit ausgebaut. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Outdoor-Klettern an historischen Industriedenkmälern. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der Kletterturm verfügt über zwei Parcours in unterschiedlicher Höhe und über zwei Außenrutschen. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der Kletterturm verfügt über zwei Parcours in unterschiedlicher Höhe und über zwei Außenrutschen. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der Kletterturm verfügt über zwei Parcours in unterschiedlicher Höhe und über zwei Außenrutschen. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der zehn Meter tiefe Indoor-Tauchturm ist das Highlight des alten Industriegeländes Wittenberge. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der zehn Meter tiefe Indoor-Tauchturm ist das Highlight des alten Industriegeländes Wittenberge. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Ölmühlen-Geschäftsführer Lutz Lange im zukünftigen Wellnessbereich der "Alten Ölmühle". Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der Uferturm, der früher als Saugturm zum Entladen der Schiffe genutzt wurde, dient jetzt als Strandbar und Café. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden
Der Uferturm liegt direkt an der neuen Elbpromenade von Wittenberge. Bildquelle: MEDIENKONTOR Dresden

10. August 2015: In Perleberg spielt die Musik

Mit seinen hübschen Fachwerkhäusern, dem stolzen Roland aus Sandstein, der gotischen Hallenkirche St. Jakobi und dem altehrwürdigen Rathaus aus Backstein lockt Perlebergs historischer Stadtkern das ganze Jahr über ruhesuchende und kulturinteressierte Besucher in die Prignitz. Doch im August versprüht das Städtchen einen ganz besonderen Charme. Bei schönem Sommerwetter stehen die Fensterläden der alten romantischen Häuser offen und Gesang ertönt an vielen Orten Perlebergs.

Im August steht in der Prignitz alles im Zeichen der berühmten Opernsängerin Lotte Lehmann. Bildquelle: Stadt Perleberg

21. Juli 2015: Wallfahrtsort Bad Wilsnack wird im August zum Kultur- und Pilgermekka

Im August wird die Prignitz, eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands im Nordwesten Brandenburgs, zum Publikumsmagnet für Pilger und Kulturliebhaber. Besucher erleben am 22. August im ehemaligen Wallfahrtsort Bad Wilsnack das traditionelle Pilgerfest, das in diesem Jahr als Höhepunkt mit dem Auftritt der berühmten „Jungen Philharmonie Köln“ aufwartet. Am 23. August können sich Gäste vom Historienspektakel „Der Wunderknabe von Kehrberg“ verzaubern lassen. 

Der Chor "Wilsnack Cantabile" unterstützt stimmgewaltig die Junge Philharmonie Köln zum Konzert "Sommernachtsträume" am 22. August in der Wunderblutkirche. Bildquelle: Music Contact System
Junge Philharmonie Köln. Bildquelle: Music Contact System
Junge Philharmonie Köln. Bildquelle: Music Contact System
Junge Philharmonie Köln. Bildquelle: Music Contact System
Lauschiges Pilgerfest in Bad Wilsnack. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Lauschiges Pilgerfest in Bad Wilsnack. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Lauschiges Pilgerfest in Bad Wilsnack. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Lauschiges Pilgerfest in Bad Wilsnack. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Lauschiges Pilgerfest in Bad Wilsnack. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Die sieben Kilometer lange Pilgerwanderung am 22. August von der Plattenburg nach Bad Wilsnack ist einer der Höhepunkte des Pilgerwochenendes. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Die sieben Kilometer lange Pilgerwanderung am 22. August von der Plattenburg nach Bad Wilsnack ist einer der Höhepunkte des Pilgerwochenendes. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Die Wunderblutkirche ist Ziel der Wallfahrer in Bad Wilsnack. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Die Wunderblutkirche ist Kulisse für das am 22. August stattfindende Konzert "Sommernachtsträume" mit der Jungen Philharmonie Köln und dem Chor "Wilsnack Cantabile". Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Nach dem traditionellen Theaterstück "Der Wunderknabe von Kehrberg", das vor der Kirche in Kehrberg aufgeführt wird, erwartet die Besucher ein barockes Markttreiben mit regionalen Angeboten. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Nach dem traditionellen Theaterstück "Der Wunderknabe von Kehrberg", das vor der Kirche in Kehrberg aufgeführt wird, erwartet die Besucher ein barockes Markttreiben mit regionalen Angeboten. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Vor der kleinen Kirche in Kehrberg wird am 23. August das Theaterstück "Der Wunderknabe von Kehrberg" aufgeführt. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz

2. Juli 2015: Alte Prignitzer Industriestadt Wittenberge im Kulturrausch

Idyllisch in der Prignitz – eine der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands – gelegen, schmiegt sich Wittenberge an den weichen Flusslauf der Elbe. Die alte Industriestadt ist nicht nur die größte Gemeinde in der brandenburgischen Prignitz, sondern auch Mittelpunkt zahlreicher kultureller Höhepunkte. Mit ihrem unverwechselbaren Türme-Panorama sowie der erst kürzlich eingeweihten, neu gestalteten Elbuferpromenade bietet Wittenberge die perfekte Kulisse für die überregional bekannten Elblandfestspiele sowie für das Festival der Musik- und Kunstschulen „Sound City“.

Die neue Wittenberger Elbuferpromenade bietet die perfekte Kulisse für die Elblandfestspiele und das "Sound City".

24. Juni 2015: Rühstädter Storchenkinder machen bald erste Flugversuche

Rühstädt – mitten im Herzen des Prignitzer Biosphärenreservats Elbe-Flusslandschaften – ist bekannt für sein reiches Storchenaufkommen. Mit der größten Storchenkolonie Mitteleuropas trägt es zu Recht den Titel „Europäisches Storchendorf“. Bereits relativ früh in diesem Jahr, nämlich Mitte März, hatte es sich der erste Storch auf dem Trafohäuschen des Ortes gemütlich gemacht und sein Nest errichtet. Weitere 31 Nester folgten im kurzen Abstand. Nun sind die kleinen Störche auf der Welt und entdecken schon neugierig ihre Umgebung. Beinahe zum Anfassen nah können Besucher noch bis Mitte August die „Rotstrümpfe“ bei der Erlebnisführung „Rühstädter Storchenfeierabend“ erleben.

Insgesamt 32 Storchennester gibt es in diesem Jahr in der "Storchenmetropole" Rühstädt. Bildquelle: Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Abteilung Naturparke West, GR 2
Flyer zum "Rühstädter Storchenfeierabend". Quelle: Tourismusverband Prignitz

05. Juni 2015: Orient-Träume auf der Plattenburg

Funkelnde Geschmeide, wirbelnde Schleier und orientalische Klänge verwandeln die Plattenburg vom 20. bis zum 21. Juni in einen Ort aus 1001 Nacht. Norddeutschlands schönste und älteste Wasserburg liegt inmitten der einzigartigen Natur der Prignitz. Beim traditionellen Mittelalterspektakel steht in diesem Jahr alles unter dem Motto „Orient-Träume aus dem Morgenland“. Weitgereiste Zauberer, Akrobaten und Geschichtenerzähler entführen das Publikum in die ferne und exotische Welt des alten Orients.

Abendshow auf dem Mittelalterspektakel der Plattenburg. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
Jonglage mit Messern. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
Gaukler und Künstler Arne Lifson. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
Mittelalterliches Handwerk auf der Plattenburg. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
"Strafe muss sein" - Echter Mittelalterspaß für die Kleinen. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
Mittelalterliches Kunsthandwerk auf der Plattenburg. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
Spaß und Musik wie im Mittelalter. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz
Reiter im Innenhof der Plattenburg. Bildquelle: Archiv Tourismusverband Prignitz

26. Mai 2015: Gemeinsames Radeln auf der „Tour de Prignitz“

Urtümliche Landschaften, romantische Orte, blühende Felder – die brandenburgische Prignitz ist ein wahres Paradies für Radfahrer. In der Weite des UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-Brandenburg gibt es nicht nur viel Natur, sondern auch ein exzellent ausgebautes Fahrradnetz  zu entdecken. Mit seinen insgesamt rund 1.100 Kilometern Radstrecke ist die östlich der Elbe auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gelegene Region nicht umsonst ein beliebtes Ziel für Radfahrer und Austragungsort der jährlich stattfindenden „Tour de Prignitz“.

Radfahren in Gemeinschaft auf der Tour de Prignitz. Bildquelle: Bernd Atzenroth
Radfahren in Gemeinschaft auf der Tour de Prignitz. Bildquelle: Bernd Atzenroth
Radfahren in Gemeinschaft auf der Tour de Prignitz. Bildquelle: Bernd Atzenroth

22. Mai 2015: Die Prignitz – das Blumen- und Pflanzenparadies Deutschlands

Die Prignitz, eine der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands, ist bekannt für ihren Pflanzenreichtum und ihre Blütenpracht. Nicht nur auf weiter Flur grünt und blüht es, wohin das Auge reicht. Auch die privaten Gärten verwandeln sich im Frühsommer in ein wahres Pflanzenparadies. In der Stadt Wittstock wurde sogar eigens eine spezielle Rosenart gezüchtet. Diese wird nun im Rahmen des Wittstocker Altstadtfestes getauft.

Wunderschöne Blütenpracht am Tag des Offenen Gartens. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Ausspannen im Privatgarten. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Die eigens für Wittstock gezüchtete Rosenart bekommt zum Altstadtfest einen Namen. Bildquelle: Stadt Wittstock

20. Mai 2015: Die Prignitz startet in den Kultursommer

Die Prignitz, eine der urtümlichsten Landschaften Deutschlands, ist ein Geheimtipp für Natur- und Kulturliebhaber gleichermaßen. Besonders in den Sommermonaten hat die östlich der Elbe auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gelegene Region einiges zu bieten. Neben einer idyllischen, blühenden Natur verwandeln sich die kleinen Städtchen in ein Eldorado für Kunst- und Kulturinteressierte.

Veranstaltungsplakat Perleberg Festival. Bildquelle: Stadt Perleberg
Schauspieler Stefan Jürgens ist zeitgleich leidenschaftlicher Musiker und tritt mit seiner Band beim Perleberg Festival auf. Bildquelle: Agentur Above The Line GmbH

05. Mai 2015: Historisches Dampfspektakel in der Prignitz

Weiße Dampfschwaden, idyllische Landschaften und historische Technik – diese Mischung zieht jedes Jahr sowohl Eisenbahn- und Nostalgiefreunde als auch zahlreiche Familien in die Prignitz. Die brandenburgische Region gilt als eine der urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands und beheimatet Brandenburgs einzige schmalspurige Kleinbahn: den Pollo. Zu den Dampffahrtagen vom 9. bis zum 17. Mai werden die historischen Museumszüge des Pollo von der Rügener Dampflok 99 4633 gezogen.

Zu den Dampffahrtagen ist die historische Rügenener Dampflok 99 4633 zu Gast in der Prignitz. Bildquelle: Philipp Sucher
Traditionell finden die Prignitzer Dampffahrtage zu Himmelfahrt statt. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.
Dampflokparade zum Dampflokfest in Wittenberge. Bildquelle: Dirk Endisch

23. April 2015: In der Prignitz hausgebraute Biere verkosten

Wenn die Temperaturen steigen und die Sonne scheint, ist die Biergartensaison eröffnet. Dass die Prignitz nicht nur für ihre malerische Landschaft, ihre historischen Schlösser und Gutshäuser oder die vielen Störche im „Europäischen Storchendorf Rühstädt“ bekannt ist, sondern auch kulinarisch etwas zu bieten hat, beweist neben dem berühmten Knieperkohl auch wieder eine zunehmende Zahl an kleinen Brauereien, die sich und ihre Erzeugnisse nicht „unter den Scheffel stellen müssen“. 

Die Plattenburg hat unterschiedliche Biersorten im Angebot. Bildquelle: Plattenburg
Rico Knorr vom Landhotel Prignitzer Hof testet das Bier. Bildquelle: Landhotel Prignitzer Hof
Bierkessel im Brauhaus der Alten Ölmühle. Bildquelle: Alte Ölmühle
Logo des Brauhauses der Alten Ölmühle. Bildquelle: Alte Ölmühle

20. April 2015: Künstlerrunde trifft auf Kräuterkunde

Die Prignitz begeistert nicht nur mit ihrer wilden, urtümlichen Natur, sondern gleichermaßen mit den liebevoll gepflegten Gärten seiner Bewohner. Ein neugieriger Blick über den Gartenzaun lohnt sich! Zum Tag des Offenen Gartens am 3. Mai, 14. Juni und 13. September können Besucher ganz offiziell in fremde Gärten „hineinlunzen“ und sich mit den ambitionierten Hobbygärtnern austauschen. Aufgrund des Erfolgs im vergangenen Jahr wird in diesem Jahr der Tag des Offenen Gartens im Mai wieder mit dem Tag der Offenen Ateliers zusammengelegt.

Ausspannen im Privatgarten. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
In manchen Privatgärten warten kleine Ausstellungen auf die Gäste. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Wunderschöne Blütenpracht am Tag des Offenen Gartens. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Auch der Gutspark Groß Pankow lädt zum Tag des Offenen Gartens zum Entspannen ein. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz

13. April 2015: Naturparadies Prignitz startet in die Fahrradsaison

Die Fahrradsaison ist eröffnet! Nach vielen kalten und verregneten Wochen ist der Frühling nun zum Greifen nah. Wärmende Sonnenstrahlen und eine aufblühende Natur ziehen jedes Jahr tausende Radfahrer in die Prignitz. Die östlich der Elbe auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gelegene Region lockt mit einer der urtümlichsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands sowie wunderbar ausgebauten Radwegen. In der neuen Radsaison können sich Sportbegeisterte auf viele Aktionen und Neuigkeiten freuen, die das Radfahren in der Prignitz zu einem besonderen Erlebnis machen.

Auf der Strecke zwischen Wittenberge und Lenzen ist in diesem Jahr wieder die Fahrradmitnahme im ÖPNV möglich. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz
Die Prignitz wurde in die Reihe der ADFC-Regionalkarten aufgenommen. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz

29. März 2015: Prignitz macht Dampf in der Hauptstadt

Foto zeigt das gesamte Ausstellerteam des Gemeinschaftsstands der Prignitz beim 37. Brandenburgischen Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof

Bildquelle: MEDIENKONTOR

25. März 2015: "Anpilgern" auf dem Annenpfad

Sie war eine der beliebtesten Heiligen des Spätmittelalters – die heilige Anna. Der Legende nach ist sie die Großmutter von Jesus und wurde als Schutzpatronin von Händlern, Frauen, Müttern, Bergleuten und Knechten verehrt. Heute gibt sie dem in der Prignitz gelegenen Annenpfad seinen Namen. Der 22 Kilometer lange Rundweg, der die Wallfahrtskirchen in Heiligengrabe, Alt Krüssow und die Dorfkirche Bölzke verbindet, dient jährlich vielen Reisenden als Pilgerpfad. Am Gründonnerstag, dem 2. April um 10.00 Uhr wird hier die Saison mit dem traditionellen „Anpilgern“ offiziell eröffnet.

Die Wunderblutkirche ist das Ziel des immer beliebter werdenden Pilgerweges zwischen Berlin und Bad Wilsnack und Kulisse für das Pilgerfest im August. Bildquelle: Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V. / Prokopy.
Pilgern ist wieder "in". Die Prignitz gehört zu den wichtigsten Pilgerorten Europas. Quelle: Bildquelle: Tourismusverband Prignitz e.V.

20. März 2015: Erster Rühstädter Storch hat noch volle Horst-Auswahl

Es ist soweit: Der erste Rühstädter Weißstorch hat seine lange Reise aus Afrika beendet und ist in der kleinen Gemeinde im Prignitzer Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg gelandet. Als Erster hat er nun die Qual der Wahl: Für welchen Horst wird er sich entscheiden? 

Der erste Storch wurde diese Woche im Storchendorf Rühstädt gesichtet. Er befindet sich gerade noch auf der Suche nach einem passenden Nest. Bildquelle: Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Abteilung Naturparke West, GR 2
Flyer zum "Rühstädter Storchenfeierabend". Quelle: Tourismusverband Prignitz

6. März 2015: Die Prignitz wurde auf der ITB mit Tourismuspreis geehrt!

Die Prignitz, eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands, wurde nun bereits zum dritten Mal mit dem Tourismuspreis des Landes Brandenburg geadelt. 2013 wurde der Tourismusverband Prignitz für das innovative, in Brandenburg einmalige Knotenpunktradeln ausgezeichnet. 2014 erhielt die Erlebnisführung „Storchenfeierabend“ in Rühstädt den begehrten Tourismuspreis. Heute Abend wurde nun dem „KulturHof Breetz“ mit dem Angebot „Himmlische Ferien in historischen Ha?usern“ im Rahmen der ITB in Berlin der dritte Preis des Tourismuspreises des Landes Brandenburg 2015 verliehen.

Das Foto zeigt die Außenansicht des KulturHofes Breetz. Bildquelle: KulturHof Breetz.
Das gemütliche Macke-Zimmer. Bildquelle: KulturHof Breetz.
Das sonnige Miro-Zimmer. Bildquelle: KulturHof Breetz.
Der geräumige Kursraum des KulturHofes bietet ausreichend Platz. Bildquelle: KulturHof Breetz.
Wellness-Oase und Seminarbereich. Bildquelle: KulturHof Breetz.
Das Foto zeigt die gemütliche Wohndiele des KulturHofes Breetz. Bildquelle: KulturHof Breetz.
Übergabe des Preises in der Brandenburgischen Landesvertretung in Berlin: (v.l.n.r.) TMB-Geschäftsführer Dieter Hütte, Katharina Zimmermann (Tourismusverband Prignitz), Horst und Brigitte Oppenhäuser, Uwe Neumann (Geschäftsführer Tourismusverband Prignitz) und Staatssekretär Hendrik Fischer

21. Januar 2015: Kulinarische Genüsse in der Prignitz

Das im Barockstil erbaute Schloss Grube ist ein wahres Schmuckstück der brandenburgischen Prignitz. Der alte Herrensitz und der Schlosspark in der Nähe von Bad Wilsnack wurden unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes aufwändig saniert. Seit 2013 ist das gesamte Ensemble fertig. Neben verschiedenen kulturellen Genüssen können die Gäste hier auch ihren Gaumen mit besonderen Spezialitäten verwöhnen.

Blumen vor Schloss Grube. Bildquelle: Schloss Grube.
Das Schloss Grube ist umgeben von einem wunderschönen Schlosspark. Bildquelle: Schloss Grube.
Außenansicht des Schlosses. Bildquelle: Schloss Grube.
Der neue Küchenleiter von Schloss Grube, Bjoern Rowedder, beim Kochen. Bildquelle: Schloss Grube.

17. November 2014: Prignitz lockt wieder mit köstlichem Knieperkohl!

Mit dem Herbst kommt die Zeit der Kohlgerichte. In der Prignitz, einer der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands, ist aber Kohl nicht einfach nur Kohl. Hier kommt ab Mitte November der „Knieperkohl“ auf die Teller. Diese deftige, schmackhafte und zugleich gesunde regionale Spezialität hat eine lange Historie und gilt als Prignitzer „Nationalgericht“. In diesem Jahr fand in der Knieperkohlproduktion ein Generationenwechsel statt: Sabine Schneider, die größte Knieperproduzentin der Region, hat das traditionelle Handwerk an ihre Nachfolgerin Jeannine Groth übergeben.

Die neue Knieperproduzentin Jeannine Groth im Markstammkohlfeld. Bildquelle: Knieperstadt Pritzwalk.
Die neue Knieperproduzentin Jeannine Groth bei der Knieperproduktion. Bildquelle: Knieperstadt Pritzwalk.
Knieperkohlgericht in der Prignitz. Bildquelle: Tourismusberband Prignitz.
Knieper-Cordon-Bleu vom Restaurant Torwächter. Bildquelle: Restaurant Torwächter.
Restaurantchef Dietmar Dahse serviert seinen Gästen im Restaurant „Der Kuhstall“ auf Dahses Erbhof frischen Knieperkohl. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz / Thomas Wolf.
Der Knieperfuchs im Braunkohl. Bildquelle: Tourismusverein Pritzwalk.
Der Knieperfuchs. Bildquelle: Knieperstadt Pritzwalk.
Der Knieperfuchs vor dem Schild der Knieperstadt Pritzwalk. Bildquelle: Tourismusverein Pritzwalk.

21. Oktober 2014: Herbstdampf für den „Pollo“

Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg, im nordwestlichsten Zipfel des Landes Brandenburg, bietet das Reisegebiet Prignitz in einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands Eisenbahnromantik vom Feinsten. Am langen Wochenende vom 31. Oktober bis 2. November lockt das Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. mit dem „Herbstdampf“. Dann werden die historischen Züge der Pollo-Museumseisenbahn wieder von einer Dampflokomotive gezogen.

Museumseisenbahn Pollo. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.

15. Oktober 2014: „Schönstes Naturwunder 2014“ lockt mit Kranichrast

Die Heinz Sielmann Stiftung hat in einem Wettbewerb Deutschlands schönstes Naturwunder gesucht. Klarer Sieger wurde jetzt das Rambower Moor in der Prignitz in Brandenburg. Jetzt können Besucher in dem Naturwunder ein Naturschauspiel der besonderen Art erleben: Tausende Kraniche machen derzeit Rast, bevor sie in ihre Winterquartiere fliegen. Ihr abendlicher Einflug unter lautem trompetenartigen Ruf ist ein unvergessliches Ereignis.

Kraniche im Rambower Moor. Copyright: Dieter Damschen.
Kraniche im Flug. Copyright: Stürzenbecher, Archiv Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V.
Seeadler. Copyright: Tourismusverband Prignitz / Dieter Damschen.

9. September 2014: Reise zu Deutschlands größter Deichrückverlegung

Die Prignitz hat ein Projekt, das Schule machen wird: Die Deichrückverlegung Lenzen ist das derzeit größte Rückdeichungsgebiet Deutschlands und hat Pilotcharakter mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. Eine einmalige Möglichkeit, das Konzept und die einzigartige Landschaft der Prignitz hautnah kennenzulernen, bietet die BUND-Aktivreise „Auenlandschaft erkunden, mitgestalten und genießen“ vom 1. bis 7. November 2014.

Arbeitseinsatz. Bildquelle: Jürgen Meyer.
Exkursion. Bildquelle: Heiko Boelk.
Projektgebiet. Bildquelle: Katharina Nabel.
Wildpferde im Projektgebiet. Bildquelle: Burg Lenzen.

29. August 2014: Zauberhafte Gärten und lebendige Denkmäler

Die Prignitz lockt auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin östlich der Elbe mit einer der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands und einem der bedeutendsten Wallfahrtsziele Europas im Mittelalter. Im September bietet die Prignitz zudem besonders genussvolle Momente in offenen Gärten und Denkmälern.

Markttreiben auf der Burg Lenzen beim Tag des offenen Denkmals. Bildquelle: Burg Lenzen.
Markttreiben auf der Burg Lenzen beim Tag des offenen Denkmals. Bildquelle: Burg Lenzen.
Markttreiben auf der Burg Lenzen beim Tag des offenen Denkmals. Bildquelle: Burg Lenzen.
Offener Garten in der Prignitz. Bildquelle: UNESCO Biosphaerenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg.
Schaugarten Arche-Schirge in der Prignitz. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz.
Schloss Grube. Bildquelle: Schloss Grube.
Schloss Grube. Bildquelle: Schloss Grube.
Schönhagener Mühle. Bildquelle: Schönhagener Mühle.
Schönhagener Mühle. Bildquelle: Schönhagener Mühle.
Mühlentorte des Bistros in der Schönhagener Mühle. Bildquelle: Schönhagener Mühle.

8. August 2014: Pilgerfest und Theateraufführungen in der Prignitz

Geschichts- und Theaterfans aufgepasst: Am dritten und fünften Augustwochenende finden in der Prignitz, einer der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands, mehrere lohnenswerte Veranstaltungen statt. Am Samstag, dem 16. August findet das bei jung und alt beliebte Pilgerfest in Bad Wilsnack statt. Am Vorabend sollten sich Schauspielfreunde das Stück „Hans im Glück“ des Wandertheaters Ton und Kirchen nicht entgehen lassen. Am Sonntag, dem 31. August folgt als weiterer Höhepunkt im benachbarten Kehrberg das Historien-Spektakel „Der Wunderknabe zu Kehrberg“.

Eine zeitgenössische Abbildung der Heilungsszene aus dem Jahre 1734.
Ein Marktstand beim Pilgertag 2009. Bildquelle: Förderverein Wunderblutkirche e.V.
Pilger vor der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Studio Prokopy.
Der Wunderknabe von Kehrberg. Bildquelle: Hans Serner.
Aufführung bei dem Historien-Spektakel „Der Wunderknabe zu Kehrberg“. Bildquelle: Hans Serner.
Aufführung bei dem Historien-Spektakel „Der Wunderknabe zu Kehrberg“. Bildquelle: Hans Serner.
Tanzaufführung des „Tanztheaters maskoto“ unter Leitung von Kerstin Süske beim Pilgerfest 2008. Bildquelle: Förderverein Wunderblutkirche e.V.
Wandertheater Ton und Kirschen bei Aufführung Hans im Glück. Bildequelle: Manfred Thomas
Wandertheater Ton und Kirschen bei Aufführung Hans im Glück. Bildequelle: Manfred Thomas
Wandertheater Ton und Kirschen bei Aufführung Hans im Glück. Bildequelle: Manfred Thomas

25. Juli 2014: Große Opernstars beleben Prignitz

Zum Auftakt der sechsten Konzertreihe „Lotte Lehmann Akademie“ locken gleich zwei Premieren Vom 1. bis 17. August wird die idyllische Kulturlandschaft der Prignitz wieder zum Treffpunkt für internationale Künstler. Opernsänger aus über zehn Ländern verzaubern ihre Gäste an acht Veranstaltungshöhepunkten mit bekannten Melodien aus Oper, Operette und Lied.

Bildquelle: Lotte Lehmann Akademie

Sommerkonzert der Lotte Lehmann Akademie 2013: Dimitri Libero und Jessica Montgomery beim Auftritt
Sommerkonzert der Lotte Lehmann Akademie 2013: Tati Helene und Saara-Maija Strandmann beim Auftritt
Ort der Eröffnungsveranstaltung der Lotte Lehmann Akademie 2014: die Plattenburg in der Prignitz

14. Mai 2014: Plattenburgspektakel mit Eltern-Kind-Wildniscamp

Am 14. und 15. Juni 2014 wird auf der 700 Jahre alten Plattenburg das Mittelalter bereits zum zweiundzwanzigsten Mal beim Plattenburgspektakel wieder lebendig. Norddeutschlands schönste und älteste Wasserburg liegt inmitten der einzigartigen Natur der Prignitz. Im Rahmen des Spektakels findet in diesem Jahr erstmals auch ein Eltern-Kind-Wildniscamp statt, bei dem man schnitzen, Feuer machen und vieles mehr lernen kann, während rund um die Burg buntes Markttreiben herrscht.

Der Stargast Kelvin Kalvus, bekannt aus "Deutschland sucht das Supertalent", präsentiert seine atemberaubende Glaskugel-Performance. Bildquelle: Kelvin Kalvus.
Auf dem Marktplatz der Plattenburg stehen mittelalterliche Köstlichkeiten wie Knoblauchbrot zum Verkauf. Bildquelle: TV Prignitz.
Während des Spektakels herrscht reges Markttreiben in und um die Burg. Bildquelle: TV Prignitz.
Durch die zahlreichen Aufführungen wird es auf dem Markplatz nie langweilig. Bildquelle: TV Prignitz.
Die "Flugträumer" begeistern das Publikum während des Spektakels mit ihren atemberaubenden Akrobatik-Aufführungen. Bildquelle: TV Prignitz.
Die vielen bunten Kostüme verzaubern und lassen die Besucher während des Plattenburgspektakels in eine andere Welt eintauchen. Bildquelle: TV Prignitz.

7. Mai 2014: Im Mai die Prignitz per Rad, Dampflok oder Bus erleben

Im Wonnemonat Mai bietet eine der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands gleich drei tolle Möglichkeiten, die Region zu erkunden: Gäste können die Prignitz in diesem Monat per Rad allein oder in Gemeinschaft, in einer historischen Dampflok oder per bequemem Busshuttle kennenlernen.

Das Gestüt in Neustadt Dosse. Bildquelle: Tourismusverein Kyritz, Wusterhausen und Neustadt (Dosse) e.V.
Museumseisenbahn Pollo. Bildquelle: Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V.
Tour de Prignitz 2012. Bildquelle: Bernd Atzenroth.

24. April 2014: Prignitz lockt Anfang Mai mit vielen Höhepunkten

Die Prignitz lockt auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin östlich der Elbe mit einer der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands und einem der bedeutendsten Wallfahrtsziele Europas im Mittelalter. Am verlängerten Wochenende um den 1. Mai führen die Prignitzer zudem auch zu Kunst und Genuss in Ausstellungen, offenen Ateliers, Gärten und einer ausgebauten Wassermühle.

Der Prignitzer Kräuterhof von Cordula Schoenegge in Meyenburg, Ortsteil Buddenhagen, öffnet zum Tag der offenen Gärten am 4. Mai seine Pforten. Quelle: Tourismusverband Prignitz.
Ein Tag des offenen Ateliers findet auch im einst berühmten Wallfahrtsziel statt, der Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack. Hier zeigt der Künstler Bernd Streiter unter anderem diese Pilgerskulptur. Bildquelle: Wunderblutverein.
Zu den ausstellenden Künstlern der Tage des offenen Ateliers gehört auch die Fotokünstlerin Simone Ahrend aus Wittenberge, die in New York Fotografie studiert hat. Bildquelle: sah-photo.
Zu den ausstellenden Künstlern der Tage des offenen Ateliers gehört auch die Fotokünstlerin Simone Ahrend aus Wittenberge, die in New York Fotografie studiert hat. Bildquelle: sah-photo.

7. März 2014: Prignitz erhält Tourismuspreis

Die Prignitz, eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands, wird nun erneut mit dem Tourismuspreis des Landes Brandenburg geadelt: Nachdem der Tourismusverband Prignitz im letzten Jahr bereits für das innovative, in Brandenburg einmalige Knotenpunktradeln geehrt wurde, erhielt heute Abend im Rahmen der ITB in Berlin die Erlebnisführung „Storchenfeierabend“ in Rühstädt den begehrten Tourismuspreis.

Storch in der Elbtalaue. Copyright: Kathleen Awe.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Michael Richter.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Michael Richter.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Reinhard Baadke.

21. Januar 2014: Knieperkohl auf der Grünen Woche

Seit Beginn des neuen Jahres hat der Knieperkohl wieder Hochsaison. Noch bis Ostern kann man das Sauergemüse, das als Prignitzer „Nationalgericht“ gilt, genießen. Auch auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin wirbt die Region im Nordwesten Brandenburgs mit der deftigen Spezialität.

Bildquelle: MEDIENKONTOR.

Florian Völchner aus Abbendorf (Dörpkrog an Diek) bereitet Knieperkohl am Stand der Prignitz auf der Grünen Woche in Berlin zu. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

15. Oktober 2013: Die Prignitz wird zum Drehkreuz für tausende Zugvögel!

Die zwischen Berlin und Hamburg liegende Prignitz besitzt eine der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands. Aufgrund der intakten Natur weist die Prignitz Deutschlands höchsten Bestand der sehr seltenen Seeadler auf. Zudem gilt die Region auch als Drehkreuz für Zugvögel! In diesen Wochen ziehen wieder tausende Kraniche, wilde Gänse und Schwäne in die Prignitz. Die Vögel können Naturliebhaber nicht nur bei Wanderungen erleben, sondern auch in kunstvoller Umsetzung in einer Ausstellung des Kunsthauses Kirschbluethe in Laaslich.

Kraniche im Flug. Bildquelle: Stürzenbecher, Archiv Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V.
Seeadler. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz / Dieter Damschen.

6. September 2013: ADFC adelt die Prignitz als „RadReiseRegion“

Die Prignitz lockt nicht nur mit einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands, sondern auch mit einem fantastischen Radwegenetz. Jetzt wurde die Region vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) als eine von nur zwei Regionen Deutschlands als „ADFC-RadReiseRegion“ zertifiziert. Die Übergabe der Urkunde fand heute im Rahmen der Messe „TourNatur 2013“ in Düsseldorf statt.

Einer der Gründe für die Auszeichnung ist das im Land Brandenburg derzeit einzigartige System der „Knotenpunktwegweisung“. Dieses Bild zeigt den Knotenpunkt Nummer 7. Copyright: Tourismusverband Prignitz.
Einer der Gründe für die Auszeichnung ist das im Land Brandenburg derzeit einzigartige System der „Knotenpunktwegweisung“. Dieses Bild zeigt den Knotenpunkt Nummer 57. Copyright: Tourismusverband Prignitz.
Radeln auf dem Elbdeich bei Rühstädt. Bildquelle: StudioProkopy.
Stadtmauer Wittstock. Bildquelle: Studio Prokopy.
Heiligengrabe. Bildquelle: Studio Prokopy.
Naturparadies Prignitz. Copyright: Corporate Art.
Dr. Wolfgang Richter (Mitte), Tourismusreferent beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC), überreichte heute feierlich die Urkunde „ADFC-RadReiseRegion“ an Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz (links), sowie Rolf Koch (rechts), stellvertretender Vorsitzender des Naturparks Lahn-Dill-Bergland.
Dr. Wolfgang Richter (Mitte), Tourismusreferent beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC), überreichte heute feierlich die Urkunde „ADFC-RadReiseRegion“ an Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz (links).

23. August 2013: Erste 5-Sterne-Ferienwohnung in der Prignitz

Die folgenden Bilder (Quelle: Tourismusverband Prignitz) zeigen Impressionen der 5-Sterne-Ferienwohnung "Carpe Diem" in Perleberg sowie der Übergabe der Zertifizierung als 5-Sterne-Ferienwohnung.

In diesem Haus mit wundervolllem Garten liegt die 5-Sterne-Ferienwohnung.
Die Küche.
Eins von drei Schlafzimmern.
Eins von drei Schlafzimmern.
Auch der Garten mit Grillhäuschen darf genutzt werden.
Bodo Rückschlag (rechts), lizensierter DTV-Prüfer, führte die Klassifizierung im Namen des Tourismusverbandes Prignitz durch. Zur Übergabe gratulierte er gemeinsam mit Fred Fischer (2.v.l.), Bürgermeister der Stadt Perleberg, und Uwe Neumann (2.v.r.), Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz, den Inhabern der Ferienwohnung Henk van Essen (links) und Walda van Essen. Der Bürgermeister übergab zum Glückwunsch einen Blumenstrauß, einen Bildband über Perleberg sowie den Perleberger Regenschirm. Der Tourismusverband übergab ebenfalls einen Blumenstrauß, die Urkunde sowie die Plakette mit den 5 Sternen.
Fred Fischer (Mitte), Bürgermeister der Stadt Perleberg, gratuliert den Inhabern der Ferienwohnung Henk van Essen (links) und Walda van Essen.
Bodo Rückschlag (rechts), lizensierter DTV-Prüfer, gratuliert den Inhabern der Ferienwohnung Henk van Essen (links) und Walda van Essen.

25. Juli 2013: Pilgerfest und Historien-Spektakel

Ein Marktstand beim Pilgertag 2009. Bildquelle: Förderverein Wunderblutkirche e.V.
Tanzaufführung des „Tanztheaters maskoto“ unter Leitung von Kerstin Süske beim Pilgerfest 2008. Bildquelle: Förderverein Wunderblutkirche e.V.
Pilger vor der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Studio Prokopy.
Eine zeitgenössische Abbildung der Heilungsszene aus dem Jahre 1734.
Der Wunderknabe von Kehrberg. Bildquelle: Hans Serner.
Aufführung bei dem Historien-Spektakel „Der Wunderknabe zu Kehrberg“. Bildquelle: Hans Serner.
Aufführung bei dem Historien-Spektakel „Der Wunderknabe zu Kehrberg“. Bildquelle: Hans Serner.

15. Juli 2013: Vierte Schöller-Festspiele vom 26. Juli bis 4. August

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen der Schöller-Festspiele 2012.

Die Aufführung des Stückes "Der zerbrochne Krug" bei den Schöller-Festspielen 2012. Copyright: Wolfgang Rietze.
Im Rahmen der Schöller-Festspiele finden auch Theateraufführungen vor dem Schloss Demerthin (Gumtow) statt. Im letzten Jahr wurde hier das Stück "Titanic" von der Freien Bühne Neuwied aufgeführt. Copyright: Michael Wegener.

11. Juli 2013: „Lotte Lehmann Akademie“ vom 3. bis 25. August

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen der Lotte Lehmann Akademie 2012.

Augusto Garcia aus Mexiko und Gina Sarabinski aus Südkorea bei einer Aufführung im Rahmen der Lotte Lehmmann Akademie 2012. Copyright: Gerhard Baack.
Die Teilnehmer der Lotte Lehmmann Akademie 2012 bei der festlichen Operngala. Copyright: Gerhard Baack.
Saara Maija Strandman aus Finnland (links), Dmitri Ribero aus Kolumbien (Mitte) und Shayna Cantrell aus den USA (rechts) bei der Open Air-Veranstaltung "Klassik unterm Nussbaum" im Rahmen der Lotte Lehmmann Akademie 2012. Copyright: Stadtverwaltung Perleberg.
Shayna Cantrell aus den USA bei der Open Air-Veranstaltung "Klassik unterm Nussbaum" im Rahmen der Lotte Lehmmann Akademie 2012. Copyright: Stadtverwaltung Perleberg.

5. Juli 2013: Die Prignitzer Deiche laden wieder zum Radfahren ein

Knotenpunkt Nummer 57. Copyright: Tourismusverband Prignitz.
Knotenpunkt Nummer 7. Copyright: Tourismusverband Prignitz.
Naturparadies Prignitz. Copyright: Corporate Art.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Michael Richter.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Reinhard Baadke.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Michael Richter.

3. Juli 2013: Elblandfestspiele 2013

Die folgenden Fotos zeigen Impressionen der Elblandfestspiele der vergangenen Jahre sowie den Fährmann Hildebrand, der speziell zu den Elblandfestspielen 2013 unter anderem eine geführte Schiffsrundfahrt durchführen wird.

Die Elblandfestspiele 2012. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Die Elblandfestspiele 2012. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Moderatorin Madeleine Wehle bei den Elblandfestspielen 2012. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Künstler Lars Redlich bei den Elblandfestspielen 2012. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Die Elblandfestspiele 2009. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Die Elblandfestspiele 2009. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Die Elblandfestspiele 2009. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Fährmann Hildebrand, der speziell zu den Elblandfestspielen unter anderem eine geführte Schiffsrundfahrt durchführen wird. Bildquelle: Gerhard Baack.

18. Juni 2013: Nach der Flutwelle jetzt bitte keine Stornowelle!

Storchendorf Rühstädt: Copyright Michael Richter
Storchendorf Rühstädt: Copyright Michael Richter
Storchendorf Rühstädt: Copyright Reinhard Baadke
Störche bei der Nahrungssuche in der Prignitz: Copyright Jan Schormann (LUGV)

„Kommen Sie in die Prignitz!“, fordern Uwe Neumann, Geschäftsführer des  Tourismusverbands Prignitz, sowie Bodo Rückschlag, Vorstandsmitglied des Kreisverbandes Westprignitz des DEHOGA Brandenburg, unisono potentielle Gäste auf, denn die Region blieb vom Hochwasser weitestgehend verschont. Es herrscht zurzeit schönstes Sommerwetter in der Prignitz, das ideale Bedingungen für einen erholsamen Urlaub bietet. Beim Storchenfeierabend in Rühstädt etwa kann man die großen Zugvögel bei einer Führung durch das Storchendorf hautnah erleben.

11. Juni: Plattenburgspektakel findet statt!

 

Abendkonzert mit Feuershow. Bildquelle: Tourismusverbad Prignitz.
Die Gruppe Scharlatan. Bildquelle: Tourismusverbad Prignitz.
Kinder beim Spektakel. Bildquelle: Tourismusverbad Prignitz.
Ritter. Bildquelle: Tourismusverbad Prignitz.
Ritter. Bildquelle: Tourismusverbad Prignitz.
Gastronomie. Bildquelle: Tourismusverbad Prignitz.

21. Mai: Prignitz öffnet zum Tag der offenen Gärten verschlossene Pforten

 

Die folgenden Bilder zeigen Gärten, die zum diesjährigen „Tag der offenen Gärten“ geöffnet haben.

Schaugarten Arche von Margitta Schirge in Papenbruch. Quelle: Tourismusverband Prignitz.
Der Prignitzer Kräuterhof von Cordula Schoenegge in Meyenburg, Ortsteil Buddenhagen. Quelle: Tourismusverband Prignitz.

17. Mai 2013: Tour de Prignitz

 

Tour de Prignitz 2012. Quelle: Bernd Atzenroth.

15. Mai 2013: Prignitz gibt in Hamburg Tipps für tolle Reisen

Naturparadies Prignitz. Copyright: Corporate Art.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Michael Richter.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Michael Richter.
Storchendorf Rühstädt. Copyright: Reinhard Baadke.

27. März 2013: Startschuss für Radlerparadies Prignitz

Das Ziel des Anradelns ist der Waldpark Groß Woltersdorf. Quelle: Wahrberge-Verein Groß Woltersdorf e.V.
Radlerankunft beim Anradeln 2012. Quelle: Archiv Tourismusverband Prignitz.
Logo "Die Prignitz radelt an".

26. März 2013: Schneeosterhase in Rühstädt wartet auf die Störche

 

Bildquelle: Jan Schormann, LUGV.

14. März 2013: Knotenpunktradeln mit Tourismuspreis „geadelt“

Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg (rechts), überreichte am Freitagabend feierlich den dritten Preis des Tourismuspreises 2013 des Landes Brandenburg an Dr. Oliver Hermann, Vorsitzender des Tourismusverbandes Prignitz e.V. (links), und Projektmitarbeiterin Carola Krakow. Copyright: Quintact-Ehlert/ TMB.
Das Logo des Tourismuspreises 2013 des Landes Brandenburg. Copyright: Quintact-Ehlert/ TMB.
Knotenpunkt Nummer 57. Copyright: Tourismusverband Prignitz.
Knotenpunkt Nummer 7. Copyright: Tourismusverband Prignitz.

5. März 2013: Prignitz präsentiert zur ITB tolle neue Ausstellungen

Einer der Ausstellungsräume in der neuen, modernen Dauerausstellung „VorZeiten – 12 000 Jahre Leben in der Prignitz“ im Perleberger Stadt- und Regionalmuseum. Quelle: Stadt- und Regionalmuseum Perleberg.
Pilger vor der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Studio Prokopy.

1. März 2013: Prignitz mit „Knotenpunktradeln" für Tourismuspreis nominiert

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen des Radelns nach Knotenpunkten in der Prignitz.

Bild 1 zeigt den Knotenpunkt Nummer 57.
Bild 2 zeigt den Knotenpunkt Nummer 7.
Bild 3 zeigt einen Storch in der Elbtalaue. Bildquelle: Kathleen Awe.
Bild 4 zeigt das Radeln auf dem Elbdeich bei Rühstädt. Bildquelle: StudioProkopy.

15. Februar 2013: Erstes 5-Sterne-Ferienhaus in der Prignitz

Die folgenden Bilder (Quelle: KulturHof Breetz) zeigen Impressionen des 5-Sterne-Ferienhauses "KulturHof" in Breetz.

Neu eröffnet: KulturHof in Breetz.
Das Macke-Zimmer.
Das sonnige Miro-Zimmer mit Himmelbett.
Der Kursraum.
Wellness-Oase und Seminarbereich.
Die Wohndiele.

23. Januar 2013: Tourismusverband Prignitz zieht Bilanz zur Grünen Woche

Besonders beliebt bei den Messegästen waren die modernen Knieperkreationen, die Knut Jessen, Chefkoch des Burgrestaurants der Burg Lenzen, am Brandenburgtag (Montag, 21.1.) für die Gäste zubereitete. Er zauberte beispielsweise eine Schaumsuppe „à la Latte“ sowie Knieper-Eis mit gratiniertem Ziegenkäse.

Knut Jessen vom Burgrestaurant der Burg Lenzen bereitete auf Wunsch für die Messegäste auch Knieperkohl ganz klassisch zu, wie hier auf den Bildern beispielsweise für Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz e.V.. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

22. Oktober 2012: Die Prignitz lockt mit Knieper!

Restaurantchef Dietmar Dahse serviert seinen Gästen im Restaurant „Der Kuhstall“ auf Dahses Erbhof frischen Knieperkohl. Bildquelle: Tourismusverband Prignitz / Thomas Wolf.
Gemüsebauer Erwin Ewald aus Schönhagen steht im Braunkohl. Diese Kohlart ist einer von vier Bestandteilen des Knieperkohls. Bildquelle: Tourismusverein Pritzwalk.
Ein Knieperkohlgericht in der Prignitz.

 

Der Knieperfuchs im Braunkohl. Bildquelle: Tourismusverein Pritzwalk.
Der Knieperfuchs vor dem Schild der Knieperstadt Pritzwalk. Bildquelle: Tourismusverein Pritzwalk.

11. Oktober 2012: Die Prignitz wird zum Drehkreuz für tausende Zugvögel!

Bild 1 zeigt Kraniche im Flug (Quelle: Stürzenbecher, Archiv Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V), Bild 2 zeigt einen Seeadler (Quelle: Tourismusverband Prignitz / Dieter Damschen).

4. Oktober 2012: Prignitz lockt Feinschmecker mit heimischem Wild


Bild 1 zeigt Rehnüßchen auf Burgundersauce (Quelle: djv). Auf den Bildern 2 bis 4 sind stattliche, im Jägerjargon "starke", Rothirsche in Brandenburg zu sehen (Quelle: Landesjagdverband Brandenburg / R. Henning). Bild 5 zeigt einen Jäger mit Hund bei der Jagd (Quelle: Winsmann / djv), Bild 6 das Logo „Wild aus Brandenburg“ (Quelle: Landesjagdverband Brandenburg).

28. September 2012: ADFC adelt Prignitzer Bischofstour

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen der Bischofstour.

Stadtmauer Wittstock. Bildquelle: Studio Prokopy.
Heiligengrabe. Bildquelle: Studio Prokopy.
Der Havelberger Dom. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

 

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen des Pilgerns in der Prignitz.

Pilger vor der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Studio Prokopy.


Die folgenden Bilder zeigen Impressionen des Radelns nach Knotenpunkten in der Prignitz.

Bild 1 zeigt den Knotenpunkt Nummer 57.
Bild 2 zeigt den Knotenpunkt Nummer 7.
Bild 3 zeigt einen Storch in der Elbtalaue. Bildquelle: Kathleen Awe.
Bild 4 zeigt das Radeln auf dem Elbdeich bei Rühstädt. Bildquelle: StudioProkopy.

 

9. September: Prignitzer Denkmäler locken mit tollem Programm

Die folgenden Bilder zeigen interessante Denkmäler, die zum diesjährigen „Tag des offenen Denkmals“ besondere Aktionen bieten.

Die zentrale Eröffnungsveranstaltung im Landkreis Prignitz findet nördlich von Putlitz im Landhaus Bresch statt. Das Fachwerkwohnhaus von 1823 mit Wirtschaftsgebäuden bietet auch einen idyllisch angelegten Garten. Quelle: Landhaus Bresch.

In der idyllisch gelegenen Koebemühle Triglitz in der Nähe von Pritzwalk hat am Tag des offenen Denkmals die Mühlenschänke zum letzten Mal in diesem Jahr geöffnet. Quelle: Koebemühle.
Die Burg Lenzen wartet mit einem ganz besonderen Markt im Burghof auf. Quelle: Corporate Art.
Rund um die sanierte Fachwerkscheune „Heimoatschüün“ in Groß Breese bei Wittenberge findet ein buntes Markttreiben statt. Quelle: Silke Last

31. Juli 2012: Die Prignitz lockt wieder Pilger und Mittelalterfans

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen vom Pilgerfest und dem Historien-Spektakel „Der Wunderknabe zu Kehrberg“.

Ein Marktstand beim Pilgertag 2009. Bildquelle: Förderverein Wunderblutkirche e.V.
Tanzaufführung des „Tanztheaters maskoto“ unter Leitung von Kerstin Süske beim Pilgerfest 2008. Bildquelle: Förderverein Wunderblutkirche e.V.
Pilger vor der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Bildquelle: Studio Prokopy.
Eine zeitgenössische Abbildung der Heilungsszene aus dem Jahre 1734.
Der Wunderknabe von Kehrberg. Bildquelle: Hans Serner.

27. Juli 2012: Am Tag hoch zu Ross und nachts im Heu!

Foto 1 zeigt die Kutschpferde im Innenhof der Plattenburg. Die Fotos 2 und 3 zeigen Impressionen des Wanderrittes im Jahr 2009 auf dem Fernreitweg Neustadt-Redefin (Bildquelle: Rainer Blaesing).

24. Juli 2012: Heidelbeertage

Bildquelle: Art-Attack GmbH
Die Bilder zeigen Heidelbeersträucher sowie Heidelbeerpflücker auf der Heidelbeerplantage bei Pritzwalk in der Prignitz.

14. Juni 2012: Sommerrodelbahn in Groß Woltersdorf

Die folgenden Fotos zeigen Impressionen der neuen Sommerrodelbahn (Bildquelle: Kultur- und Heimatfreundevereinigung Wahrberge e.V.).

Tom (11, v.l.), Leah (11) und Nick (11) haben viel Spaß auf der neuen Sommerrodelbahn.
Nick (11, v.l.), Leah (11) und Tom (11) stehen in den Startlöchern.

7. Juni 2012: Elblandfestspiele

Die folgenden Fotos zeigen Impressionen der Elblandfestspiele der vergangenen Jahre sowie Künstler, die dieses Jahr auf der Bühne stehen werden..

Die Elblandfestspiele 2009. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Die Elblandfestspiele 2009. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Die Elblandfestspiele 2009. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Moderatorin Madeleine Wehle bei den Elblandfestspielen 2011. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Moderatorin Madeleine Wehle bei den Elblandfestspielen 2011. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Moderatorin Madeleine Wehle bei den Elblandfestspielen 2011. Bildquelle: Foto Podiebrad.
Moderatorin Madeleine Wehle bei den Elblandfestspielen 2011. Bildquelle: Foto Podiebrad.
azabache-FLAMENCO (Deutschland/Spanien) treten bei den Elblandfestspielen 2012 auf. Bildquelle: Daniela Incoronato.
Montserrat Martí (Sopran - Spanien) tritt bei den Elblandfestspielen 2012 auf. Bildquelle: Stefan Schmerbeck Artists Management.

29. Mai 2012: Auf der Plattenburg wird zum 20. Mal die Zeit zurückgedreht

Die folgenden Fotos zeigen einige der Höhepunkte, die es beim Plattenburgspektakel zu erleben gibt.

Am Familiensonntag wird die Hexe Chibraxa mit den Kindern „Das Rätsel des Drachens“ lösen und hierbei auf der Plattenburg auf Schatzsuche gehen. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V.
Die Ritter von der Burg Stargard bei Neubrandenburg werden ein Turnier mit acht Pferden reiten. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V.
Die Musiker- und Komikergruppe "Scharlatan". Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V.
Am Sonnabend, dem 16. Juni, wird ein Abendkonzert mit der europaweit bekannten Band „The Sandsacks“ stattfinden, die mit irischer Folk- und keltischer Musik für Stimmung sorgen werden. Bildquelle: Pressearchiv The Sandsacks.
Die Band "The Sandsacks". Bildquelle: Pressearchiv The Sandsacks.

15. Mai 2012: Einzigartig in Brandenburg: „Knotenpunktradeln" in der Prignitz

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen des Radelns nach Knotenpunkten in der Prignitz.

Bild 1 zeigt den Knotenpunkt Nummer 57.
Bild 2 zeigt den Knotenpunkt Nummer 7.
Bild 3 zeigt einen Storch in der Elbtalaue. Bildquelle: Kathleen Awe.
Bild 4 zeigt das Radeln auf dem Elbdeich bei Rühstädt. Bildquelle: StudioProkopy.

8. März 2012: Prignitzer Hotels für tollen Service ausgezeichnet

Die folgenden Bilder zeigen die Übergabe der begehrten Urkunden mit dem ServiceQ auf der ITB in der Messe Berlin an die Vertreter der beiden Gastbetriebe der Prignitz.

Für das HOTEL ambiente Am Kurpark Bad Wilsnack nahm Marcus Matthes, General Manager der ambiente Wellness Hotel Group (Mitte), die Auszeichnung von Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (rechts) und Landtagspräsident Gunter Fritsch (links) entgegen. Bildquelle: TMB-Fotoarchiv/Ehlert
Henning Heidemanns, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (links) und Landtagspräsident Gunter Fritsch (rechts) überreichen die Urkunde mit dem ServiceQ an Dirk Wolters, Inhaber des Alten Hofs am Elbdeich in Unbesandten (MItte). Bildquelle: Hans-Dieter Schaaf

18. Juli 2011: Am Tag hoch zu Ross und nachts im Heu!

Foto 1 zeigt die Kutschpferde im Innenhof der Plattenburg. Die Fotos 2 und 3 zeigen Impressionen des Wanderrittes im Jahr 2009 auf dem Fernreitweg Neustadt-Redefin (Bildquelle: Rainer Blaesing).

24. Juni 2011: Per Schiff am 2. und 3. Juli zum Biedermeiersommer

Foto 1 zeigt eine Dame in zeitgenössischer Tracht beim Biedermeierfest am Stand des Kunstmalers (Bildquelle: Karina Büttner). Foto 2 zeigt den Biedermeiermarkt mit Marktvogt (Bildquelle: Ingrid Bahß). Foto 3 zeigt die Elbestadt Werben im Sommer (Bildquelle: Susanne Bohlander). Foto 4 zeigt das Fahrgastschiff MS Wels (Bildquelle: PR).

21. Juni 2011: Elblandfestspiele am 15. und 16. Juli in Wittenberge

Bildquelle: Foto Podiebrad
Die Bilder zeigen die Gala-Abende bei den Elblandfestspielen im vergangenen Jahr in der "Alten Ölmühle" in Wittenberge.

17. Juni 2011: Erste Deutsche Heidelbeer-Pflück-Meisterschaft 

Bildquelle: Art-Attack GmbH
Die Bilder zeigen Heidelbeersträucher sowie Heidelbeerpflücker auf der Heidelbeerplantage bei Pritzwalk in der Prignitz.

19. Mai 2011: Plattenburgspektakel

Die Fotos zeigen Auszüge vom Plattenburgbergspektakel. Bildquelle: Fotoarchiv Tourismusverband Prignitz e.V.

5. Mai 2011: Zur Heidelbeerblüte in die Prignitz

Bildquelle: Art-Attack GmbH
Das Bild zeigt die blühenden Heidelbeersträucher auf der Heidelbeerplantage bei Pritzwalk in der Prignitz.

28. Januar 2011: Rückblick "Grüne Woche"

Die Fotos können redaktionell honorarfrei verwendet werden. Quelle: MEDIENKONTOR.
Sie zeigen:
Bild 1 & Bild 2: (v.l.n.r.) Laura Lossow, das amtierende 11. Putlitzer Burgfräulein, Sandra Leu von der Plattenburg, Wittstocks amtierende Rosenkönigin Dajana Barnitt, Martin Tetschke alias Roland von Perleberg und Simone Albers als Frau Luna von Wittenberge.

Bild 3: Daumen hoch für Wittenbergs Köstlichkeiten: Ministerpräsident Matthias Platzeck hat die vom Brauhaus und Restaurant „Zur Alten Ölmühle“ in Wittenberge selbst kreierte Salami und das HerzBräu-Bier soeben probiert. Es hat ihm sichtlich gemundet - sehr zur Freude von Jan Lange (links im Bild) von der Alten Ölmühle.

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